
Oliver Blume
Foto: Marco Prosch, Porsche AG, überreicht durch Diana Sänger, Public Relations…, CC0 (Wikimedia Commons, Ausschnitt)
Überschriften und Zusammenfassungen schreibt eine KI. So funktioniert es
- 29. Okt.
Volkswagen meldet 5,82 Milliarden Euro Verlust im dritten Quartal wegen Porsche-Abschreibung und China-Flaute
Der Nettoverlust von Volkswagen für Juli bis September beläuft sich auf 5,82 Milliarden Euro, belastet von einer 6,4 Milliarden Euro schweren Abschreibung auf Porsche und schwachen Verkäufen in China. Der Plan des Konzerns sieht bis zu 100.000 Stellenstreichungen vor.
- 28. Okt.
Volkswagen eröffnet erste industrielle Auto-Demontagelinie im Werk Zwickau
Die Linie startet mit Vorserienfahrzeugen, die nie zugelassen wurden, und das Projekt wurde in neun Monaten fertiggestellt, etwa drei Monate vor dem ursprünglichen Zeitplan. Langfristig sind in diesem Segment bis zu 1.000 Arbeitsplätze geplant.
- 23. Okt.
VW und IG Metall vereinbaren Gespräche für den 24. November, streiten aber über Transfergesellschaften
Volkswagen will bis 2030 weitere 12.000 Stellen streichen und fordert in den Gesprächen mit der IG Metall öffentlich geförderte Transfergesellschaften – die Gewerkschaft nennt den Vorschlag Wortbruch. Sobald die Friedenspflicht am 31. Dezember endet, sind Streiks möglich.
- 19. Okt.
VW plant Lohnstopp auf dem Niveau von 2026 für 660.000 Beschäftigte bis 2030, so die Betriebsräte
Betriebsräte erklären, die Unternehmensführung habe die Personalverantwortlichen weltweit angewiesen, die Löhne bis 2030 auf dem Niveau von 2026 einzufrieren – ein Plan, der nach Schätzung der Süddeutschen Zeitung die Kaufkraft um rund 10 Prozent senken würde. Volkswagen wollte sich nicht äußern und bezeichnete die Berichte als Spekulation.
- 13. Okt.
Renault- und Stellantis-Chefs drängen auf europäische Strategie und gemeinsame Kapazitätsnutzung in der Autoindustrie
Auf dem Pariser Autosalon sagte Renault-Chef François Provost, die europäische Autoindustrie habe seit 2010 ein Drittel ihrer Arbeitsplätze verloren, während Stellantis-Chef Antonio Filosa erklärte, der Konzern werde Werkskapazitäten mit chinesischen Partnern teilen, statt Fabriken zu schließen.
KI
- 8. Okt.
Audi aktiviert Schlechtwetterklausel und nimmt Gespräche über Stellenabbau in Neckarsulm wieder auf
Vorstandschef Gernot Döllner kündigte den Schritt am Donnerstag bei einer Betriebsversammlung an und stellt damit bestehende Garantien, die mehr als 15.000 Beschäftigte bis 2033 schützten, wieder zur Verhandlung.
- 7. Okt.
Porsche streicht 9.000 Stellen und kehrt im Sanierungsplan zu Verbrennungsmotoren zurück
Porsche-Chef Michael Leiters hat am Mittwoch den Sanierungsplan Sportwagenschmiede 35 vorgestellt: 9.000 Stellen fallen weg, die Gewinnschwelle sinkt unter 200.000 Fahrzeuge, und nach dem Einbruch der E-Auto-Verkäufe kehren Verbrennermodelle zurück.
- 1. Okt.
Volkswagens Cariad plant 1.000 Stellenstreichungen und 6,1 Milliarden Euro weniger Investitionen
Volkswagens Softwaretochter Cariad will rund 1.000 Stellen streichen und die Investitionen bis 2031 um 6,1 Milliarden Euro senken, während in Wolfsburg die Tarifverträge neu verhandelt werden.
- 30. Sept.
Volkswagen kündigt zehn Tarifverträge und strebt längere Arbeitszeiten an, um deutsche Lohnkosten zu senken
Volkswagen hat zehn Tarifverträge in Deutschland gekündigt, darunter den Manteltarifvertrag, während Vorstandschef Oliver Blume auf eine Verlängerung der Arbeitszeiten ohne Lohnausgleich drängt.
- 28. Sept.
Volkswagen und Gotion gründen Joint Ventures für Batteriewerke in Spanien, Slowakei und Marokko
Volkswagen und der chinesische Hersteller Gotion High-Tech haben sich auf die Gründung von drei Joint Ventures in Europa und Nordafrika geeinigt, wobei Gotion für 1,1 Milliarden Euro einen 49-Prozent-Anteil am Batteriewerk in Sagunto übernimmt.

- 5. Sept.
Volkswagen billigt Umstrukturierungsplan: 100.000 Stellenstreichungen und Produktionsende an vier deutschen Standorten
Der deutsche Autobauer wird bis 2034 weltweit rund 100.000 Stellen abbauen und die Fahrzeugproduktion an vier inländischen Werken einstellen, um die Fertigungslinien nach Mitteleuropa zu verlagern.
KI
- 23. Aug.
Volkswagen einigt sich auf 100.000 Stellenstreichungen und Werksprüfungen im Rahmen des Umstrukturierungsplans 2030
Der Aufsichtsrat hat einen Sanierungsplan gebilligt, der bis 2030 eine operative Marge von 9 Prozent anstrebt, vier deutsche Werke auf den Prüfstand stellt und die Modellpalette bis 2035 halbiert.
- 23. Aug.
Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies fordert EU-Zölle auf chinesische Hybridautos
Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies hat an europäische und deutsche Spitzenpolitiker geschrieben und Importzölle auf chinesische Plug-in-Hybride gefordert. Er warnt vor einem Anstieg der Exporte um 70 Prozent und einer Marktverzerrung.

- 27. Juli
Audi senkt Umsatzprognose für 2026 um 5 Milliarden Euro, da China-Gewinn einbricht und Neckarsulm-Werk auf der Kippe steht
Die Volkswagen-Luxusgruppe senkte ihre erwarteten Einnahmen auf 58–63 Milliarden Euro, gegenüber 63–68 Milliarden, und verzeichnete einen Rückgang des Nettogewinns im zweiten Quartal um 21 %. China trug im ersten Halbjahr nur 73 Millionen Euro bei, verglichen mit fast dem Vierfachen im Vorjahr.
- 24. Juli
Volkswagen-Gewinn bricht um 30,7 % ein – China-Verkäufe kollabieren, Restrukturierungskosten belasten
Der deutsche Autobauer wies für das erste Halbjahr 2026 einen Nettogewinn von 3,1 Mrd. € aus, nach 4,5 Mrd. € im Vorjahr, während die spanische Tochter Seat ihren Betriebsgewinn auf 122 Mio. € verdreifachte.
KI
- 24. Juli
Volkswagen-Gewinn bricht im zweiten Quartal um 32,9 % ein, da China-Verkäufe einbrechen; Konzern senkt Jahresumsatzprognose und plant bis zu 50.000 weitere Stellenstreichungen
Der Nettogewinn fiel im zweiten Quartal auf 1,54 Mrd. €, gegenüber 2,29 Mrd. € im Vorjahreszeitraum, während die Auslieferungen in China um mehr als ein Drittel auf 424.300 Fahrzeuge einbrachen.
- 26. Juni
Volkswagen plant 100.000 Stellenstreichungen und Schließung von vier deutschen Werken – tiefster Umbau in der 89-jährigen Firmengeschichte
Europas größter Autobauer erwägt eine radikale Umstrukturierung, die die bisherigen Kürzungsziele verdoppeln, einen Tarifvertrag brechen und die Produktionskapazität auf 9 Millionen Fahrzeuge pro Jahr senken würde.
- 25. Juni
Volkswagen verkauft Mehrheit an Motorenbauer Everllence für 7,4 Milliarden Euro an Bain Capital
Der deutsche Autobauer übergibt 51 Prozent seiner Großmotorentochter an den US-Investor, behält 49 Prozent und sichert deutsche Arbeitsplätze bis 2030.