Sicherheit · Évreux, Dublin und Rom

Aer-Lingus-Flug von Dublin nach Rom nach Bombenalarm auf französischen Luftwaffenstützpunkt umgeleitet

Ein Airbus A320 von Aer Lingus mit Ziel Rom ist am Donnerstagmorgen, 5. November, nach einem Bombenalarm an Bord auf den Luftwaffenstützpunkt Évreux in der Normandie umgeleitet worden. Der Vorfall ereignete sich zwei Tage, nachdem Bombenalarme Flüge und ein Kreuzfahrtschiff in ganz Europa getroffen hatten.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von SIC Notícias, 20minutes, Rai news und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Évreux, Dublin, Rom, Warschau · Frankreich, Irland, Italien
Wie es dazu kam
  1. 3.11.Bombenalarme trafen Flüge und ein Kreuzfahrtschiff in ganz Europa; die Behörden erklärten, sie seien falsch gewesen
  2. 5.11.Daten von Flightradar24 zeigen, dass der Aer-Lingus-Flug noch nicht in Évreux gelandet war
  3. 5.11.Notlandung in Évreux zu diesem Zeitpunkt erwartet

Umleitung nach Évreux

Ein Airbus A320 von Aer Lingus, Flug EIN40G, startete in Dublin in Richtung Rom und wurde nach einem Bombenalarm an Bord auf den Luftwaffenstützpunkt Évreux in der Normandie umgeleitet. Das Büro des französischen Premierministers Sébastien Lecornu gab die Umleitung am Donnerstag, 5. November, bekannt und erklärte, die Regierung verfolge die Lage aufmerksam. Zum Zeitpunkt der Ankündigung flog das Flugzeug über Frankreich und stand kurz vor dem Sinkflug in Richtung Évreux. Matignon, das Büro des Premierministers, teilte BFMTV zudem mit, die Lage werde von den Diensten des Premierministers in Echtzeit verfolgt.

„Die Lage wird in Echtzeit überwacht, wie es die Verfahren vorsehen.“

Matignon

Zeitpunkt der Landung

Aus den von Le Parisien zitierten Flugverfolgungsdaten von Flightradar24 ging hervor, dass die Maschine am Donnerstagmorgen um 9:40 Uhr noch nicht aufgesetzt hatte. Zu diesem Zeitpunkt wurde ihre Notlandung auf den Rollbahnen in der Normandie auf etwa 10:00 Uhr geschätzt. Die ausgewerteten Artikel sagen weder, ob das Flugzeug zum Zeitpunkt der Veröffentlichung bereits gelandet war, noch, ob an Bord etwas gefunden wurde. Die Berichte ordnen die Umleitung nur wenige Tage nach einer Welle von Bombendrohungen gegen Flüge in Europa ein.

Die Welle von Alarmen am Dienstag

Am Dienstag, 3. November, waren in ganz Europa Flüge und ein Kreuzfahrtschiff Ziel von Bombenalarmen. Sieben Flugzeuge an mehreren Orten in Europa wurden nach falschen Bombenalarmen durchsucht oder umgeleitet, wie ein zwei Tage vor der Umleitung am Donnerstag veröffentlichter Bericht meldete. 20 Minutes bezifferte die Zahl der Linienflüge auf etwa zehn, während LBC mindestens sieben Flüge und ein Kreuzfahrtschiff zählte – die Gesamtzahlen der Berichte weichen also voneinander ab. Die Behörden der betroffenen Länder erklärten, die Alarme seien falsch gewesen. Mindestens vier Alarme betrafen Flüge von Ryanair: Manchester–Murcia, Lissabon–Rom, Dublin–Rom und Dublin–Sofia. Zudem waren zwei Flüge mit Ziel Warschau betroffen, ein SAS-Flug aus Kopenhagen und ein LOT-Flug von London Heathrow, außerdem ein Wizz-Air-Flug von Bergamo nach Sofia.

Reaktionen und offene Fragen

Ein Flughafen in Warschau wurde während der Alarme am Dienstag kurzzeitig geschlossen, berichtete LBC, und die Drohungen führten zu Störungen an den Flughäfen. Die italienische Luftwaffe begleitete einen der Dienstagsflüge nach Rom, während ein Kreuzfahrtschiff mit Ziel Israel in Griechenland nach Bomben durchsucht wurde. Ein Bekennerschreiben wurde nicht gemeldet, und die Behörden schrieben niemandem die Verantwortung zu. Die Artikel sagen nicht, wer die Alarme auslöste oder ob die Drohung vom Donnerstag über den zeitlichen Zusammenhang hinaus mit der Welle vom Dienstag verbunden ist.

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