Beendet · 27.06.2026

Israel bombardiert Hisbollah-Ziele in Beirut

13.06.2026 – 27.06.2026 · 26 Kapitel · 74 Aktualisierungen

Von KI erstellter Text Wie dieser Text entsteht

Verlauf dieses Berichts

Kapitel 1Israel bombardiert Hisbollah-Ziele in Beirut

  1. 14.06.

    IDF greift Hisbollah-Hauptquartier in Beiruts Vorort Dahieh an, nachdem drei Drohnen den Norden Israels attackierten.

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  2. Der IDF-Angriff auf das Hisbollah-Hauptquartier in Beirut gefährdet das US-Iran-Abkommen und lässt die Spannungen eskalieren.

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  3. Zweifel an Irans Gesprächsbereitschaft nach israelischen Luftschlägen auf Beiruter Vororte. Dies deutet auf ein mögliches Scheitern diplomatischer Bemühungen hin.

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  4. Iran erklärt Friedensverhandlungen nach neuen israelischen Angriffen im Libanon für nutzlos und droht mit dem Abbruch diplomatischer Gespräche.

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  5. Donald Trump kritisiert die israelischen Angriffe auf Beirut als unverhältnismäßig und behauptet, er stehe kurz vor einem langfristigen Friedensabkommen mit dem Iran.

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  6. Nach Raketenangriffen auf den Norden Israels hat das Militär ein Hisbollah-Kommandozentrum in Beirut angegriffen. Dies markiert eine deutliche Eskalation des Konflikts.

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  7. Nach den Luftangriffen in Beirut liegt das mögliche Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran auf Eis. Die Spannungen steigen, der Iran stoppt Flüge im Westen.

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Kapitel 2Trump fordert Stopp der Angriffe im Libanon

  1. 14.06.

    Trump fordert Netanjahu auf, alle Militärschläge im Libanon einzustellen. Er warnt, dass weitere Angriffe ein Abkommen zwischen Washington und Teheran gefährden.

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  2. Er prognostiziert ein Friedensabkommen mit dem Iran in wenigen Stunden und behauptet, das Abkommen sei zuvor durch israelische Militäraktionen verzögert worden.

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  3. Droht dem US-Iran-Deal, während Teheran vor einer Reaktion auf israelische Schläge in Beirut warnt. Trump drängt beide Seiten zur Deeskalation.

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Kapitel 3Ölpreise fallen nach Waffenruhe im Nahen Osten

  1. 16.06.

    Der Brent-Ölpreis sinkt unter 80 Dollar, da der Iran die Straße von Hormus für die Dauer der Waffenruhe für die Handelsschifffahrt wieder öffnet.

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Kapitel 4Spannungen um Waffenruhe Israel-Libanon

  1. 19.06.

    Netanjahu erklärt, israelische Truppen bleiben so lange wie nötig im Südlibanon, nachdem bei Luftangriffen 16 Menschen getötet wurden.

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  2. Verstärkte Luftangriffe im Südlibanon forderten mindestens 18 Todesopfer und gefährden die Stabilität der laufenden Verhandlungen über eine Waffenruhe weiter.

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Kapitel 5Status der Waffenruhe Israel-Hisbollah

  1. 20.06.

    Der Botschafter in den USA erklärt, Israel werde die Waffenruhe einhalten, wenn die Hisbollah nach den Angriffen im Libanon die Feindseligkeiten beendet.

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Kapitel 6Israel greift Libanon nach Waffenruhe an

  1. 20.06.

    Israelische Angriffe töten 47 Menschen im Libanon kurz nach Inkrafttreten der Waffenruhe und erzwingen die Verschiebung der US-Iran-Friedensgespräche.

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  2. USA und Iran nehmen diplomatische Bemühungen wieder auf. Ein US-Gesandter reist in die Schweiz, um über die ins Stocken geratenen Friedensgespräche zu beraten.

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Kapitel 7Waffenruhe zwischen Israel und Hisbollah

  1. 20.06.

    Israel greift Südlibanon an, Hisbollah startet Drohnenangriffe. 18 Tote im Libanon und vier gefallene israelische Soldaten gemeldet.

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  2. Steigende Opferzahlen im Libanon: Fünf weitere Menschen starben bei israelischen Angriffen nach erneuten Verstößen gegen die Waffenruhe.

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  3. Nach israelischen Luftangriffen im Libanon stieg die Zahl der Toten seit Beginn der Waffenruhe auf sechs. Trotz Abkommen bleibt die Lage angespannt.

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  4. Die Zahl der Toten nach israelischen Luftangriffen im Libanon stieg auf 16, während Gefechte das Waffenstillstandsabkommen weiter gefährden.

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Kapitel 8Iran schließt die Straße von Hormus

  1. 20.06.

    Der Iran sperrt die Schifffahrtsroute als Reaktion auf israelische Angriffe im Libanon und wirft den USA und Israel einen Bruch der 60-tägigen Waffenruhe vor.

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  2. Waffenruhe im Libanon nach Schließung der Straße von Hormus gescheitert, während die regionalen Spannungen weiter eskalieren.

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  3. Der Iran beschuldigt Israel, die Schließung provoziert zu haben, während das US-Militär die Wachsamkeit in der Region erhöht.

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  4. Teheran entsendet eine Delegation in die Schweiz und hält die Straße von Hormus als Reaktion auf israelische Angriffe im Libanon gesperrt.

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  5. Teheran dementiert US-Berichte über eine Wiedereröffnung und bestätigt direkte Verhandlungen in der Schweiz unter Beteiligung von JD Vance.

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  6. Als Grund nennt Teheran israelische Angriffe im Libanon. Dies verschärft den Konflikt und lässt die bisherigen Waffenstillstandsverhandlungen scheitern.

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  7. Verhandlungen werden am Sonntag in der Schweiz fortgesetzt, doch Teheran hält einen Durchbruch für unwahrscheinlich.

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  8. Die Blockade der Straße von Hormus löst US-Reaktion aus, nachdem 55 Schiffe die Wasserstraße erfolgreich passiert haben.

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Kapitel 9US-Iran-Gespräche in der Schweiz

  1. 22.06.

    Schweizer Gespräche beendet. Unterhändler vereinbaren technische Diskussionen über einen 60-Tage-Fahrplan und die Sicherheit in der Straße von Hormus.

    newsit.gr (öffnet in neuem Tab)philenews.com (öffnet in neuem Tab)euronews.com (öffnet in neuem Tab)in.gr (öffnet in neuem Tab)ertnews.gr (öffnet in neuem Tab)cnn.gr (öffnet in neuem Tab)capital.gr (öffnet in neuem Tab)

Kapitel 10USA-Iran-Verhandlungen in der Schweiz

  1. 22.06.

    Nach Abschluss der ersten Gesprächsrunde in der Schweiz wurden ein 60-Tage-Fahrplan und eine Kommunikationszelle für den Libanon und die Straße von Hormus vereinbart.

    lemonde.fr (öffnet in neuem Tab)swissinfo.ch (öffnet in neuem Tab)blick.ch (öffnet in neuem Tab)

  2. Die Gespräche scheiterten, nachdem die iranische Delegation infolge von Drohungen Donald Trumps ausstieg und frühere Berichte über Fortschritte im Libanon und Hormus zunichtemachte.

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  3. Wiederaufgenommene Gespräche zeigen laut Mediatoren ermutigende Fortschritte und deuten nach dem Scheitern der letzten Runde auf einen möglichen Durchbruch hin.

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  4. Die erste Runde der US-Iran-Gespräche in der Schweiz ist beendet. Die Unterhändler behandelten Themen wie Ölsanktionen, eingefrorene Vermögenswerte und die Straße von Hormus.

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  5. Fortschritte bei den Friedensgesprächen zwischen den USA und dem Iran lassen die Ölpreise sinken, da die Märkte auf die mögliche Deeskalation reagieren.

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  6. Berichte über große Fortschritte bei den USA-Iran-Gesprächen. Beamte bestätigen bedeutende Durchbrüche bei den laufenden Verhandlungen in der Schweiz.

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  7. Die iranische Delegation ist nach Teheran abgereist, was eine Pause oder das Ende der aktuellen Verhandlungsrunde in der Schweiz signalisiert.

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Kapitel 11Iran beansprucht Kontrolle über Hormus

  1. 23.06.

    Teheran werde nach dem Krieg die Verwaltung der Straße von Hormus übernehmen, erklärte Chefunterhändler Mohammad Bagher Ghalibaf bei Friedensgesprächen in der Schweiz.

    lemonde.fr (öffnet in neuem Tab)tf1info.fr (öffnet in neuem Tab)rtbf.be (öffnet in neuem Tab)lalibre.be (öffnet in neuem Tab)20min.ch (öffnet in neuem Tab)boursorama.com (öffnet in neuem Tab)

  2. Teheran erklärt, dass sich die Verwaltung der Straße von Hormus nach dem Krieg dauerhaft ändern wird und lehnt eine Rückkehr zum Vorkriegsstatus trotz Sanktionsaufhebung ab.

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Kapitel 12Iran beansprucht Kontrolle über Hormus

  1. 23.06.

    Ghalibaf erklärt, Teheran werde die Straße von Hormus durch eine neue Transitbehörde verwalten, Gebühren erheben und internationale Regeln einhalten.

    euronews.com (öffnet in neuem Tab)

Kapitel 13USA lockern Iran-Ölsanktionen

  1. 23.06.

    Das Finanzministerium erteilt eine 60-tägige Lizenz für iranische Rohölverkäufe bis zum 21. August 2026, während Washington und Teheran in der Schweiz verhandeln.

    bbc.com (öffnet in neuem Tab)ig.com (öffnet in neuem Tab)

  2. Iran verweigert Inspektionen beschädigter Atomanlagen. Dies erschwert die Verhandlungen trotz der vorübergehenden Aussetzung der US-Ölsanktionen.

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Kapitel 14UN evakuieren Seeleute am Persischen Golf

  1. 23.06.

    Evakuierung von 11.000 gestrandeten Seeleuten in der Straße von Hormus gestartet; sichere Passage über zwei temporäre Routen mit Oman und Iran koordiniert.

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Kapitel 15Senat stimmt gegen Iran-Kriegsbefugnisse

  1. 24.06.

    Der Senat verabschiedet mit 50 zu 48 Stimmen eine Resolution zur Beendigung militärischer Feindseligkeiten gegen den Iran; das Weiße Haus stuft sie als unverbindlich ein.

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Kapitel 16USA und Iran streiten über Atominspektionen

  1. 24.06.

    Teheran weist Trumps Forderung nach unbegrenzten Inspektionen zurück und verweigert nach Abschluss technischer Gespräche in der Schweiz den Zugang zu bombardierten Anlagen.

    usnews.com (öffnet in neuem Tab)nbcnews.com (öffnet in neuem Tab)dw.com (öffnet in neuem Tab)newarab.com (öffnet in neuem Tab)rainews.it (öffnet in neuem Tab)

  2. Ein neues Abkommen zwischen den USA und dem Iran gibt 12 Milliarden Dollar an eingefrorenen Vermögenswerten frei und verlagert den Fokus von Atominspektionen auf finanzielle Deeskalation.

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  3. Die USA drohen mit Abbruch der Verhandlungen, sollte Iran IAEA-Inspektoren verweigern. Dies markiert eine Rückkehr zu strengen Auflagen.

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Kapitel 17USA lehnen iranische Hormus-Steuer ab

  1. 24.06.

    US-Außenminister Marco Rubio warnte Iran bei einem Briefing in Abu Dhabi vor der Einführung von Transitgebühren in der Straße von Hormus.

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Kapitel 18Nachspiel des US-Iran-Friedenspakts

  1. 24.06.

    Teheran bezeichnet das Abkommen als „Kapitulationserklärung Amerikas“, nachdem die USA das 14-Punkte-Protokoll zur Öffnung der Straße von Hormus ratifiziert haben.

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Kapitel 19Italien dementiert US-Kampfflüge zum Iran

  1. 24.06.

    Rom widerspricht NATO-Chef Rutte: Italien habe keine US-Kampfflugzeuge für „Epic Fury“ gestattet. Das Verteidigungsministerium betont, nur Logistikflüge genehmigt zu haben.

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  2. Die Opposition fordert von Ministerpräsidentin Meloni eine parlamentarische Aufklärung über die Nutzung italienischer Basen nach dem Streit um US-Kampfflüge in den Iran.

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  3. Laut NATO-Chef Rutte starteten 500 US-Flüge von Italien. Das Verteidigungsministerium betont, dass diese rein technischer und logistischer Natur waren.

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  4. Italien genehmigte US-Kampfjets Angriffe auf den Iran von seinen Basen aus. Dies widerspricht früheren Aussagen, wonach die Flüge rein logistischer Natur waren.

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  5. Das Ausmaß der US-Operationen ab Italien wurde beziffert: NATO-Generalsekretär Rutte bestätigte, dass 500 Kampfflugzeuge von italienischen Basen für Angriffe auf den Iran starteten.

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  6. Rom stellte die NATO-Position klar und bestätigte, dass US-Operationen von italienischen Stützpunkten im Einklang mit bilateralen Abkommen erfolgten.

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  7. Die italienische Regierung soll das Parlament über die Nutzung heimischer Basen für US-Operationen getäuscht haben. Dies löst eine direkte Konfrontation aus.

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  8. Verteidigungsminister Crosetto ist bereit, dem Parlament Details zu allen genehmigten US-Flügen von italienischen Stützpunkten aus darzulegen.

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  9. Laut NATO-Generalsekretär Mark Rutte wurden 500 Militärflüge in den Iran genehmigt, was den früheren Dementis der Regierung widerspricht.

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  10. Italien dementiert Kampfflüge der USA von italienischen Basen. Außenminister Tajani widerspricht offiziell den Autorisierungsbehauptungen von NATO-Chef Rutte.

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Kapitel 20Trump fordert 87,6 Mrd. USD für Iran-Krieg

  1. 25.06.

    Trump beantragt 87,6 Milliarden Dollar für Militäroperationen, während Senatsführer warnen, dass das Gesetz die nötigen 60 Stimmen verfehlt.

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Kapitel 21Frachter in der Straße von Hormus getroffen

  1. 25.06.

    Ein unbekanntes Projektil beschädigte die Brücke eines Handelsschiffes. Die omanischen Behörden haben Ermittlungen eingeleitet.

    adnkronos.com (öffnet in neuem Tab)noticiasaominuto.com (öffnet in neuem Tab)newsit.gr (öffnet in neuem Tab)protothema.gr (öffnet in neuem Tab)enikos.gr (öffnet in neuem Tab)

Kapitel 22Iran und Oman beraten über Hormus-Straße

  1. 25.06.

    Die Außenminister Irans und Omans vereinbarten eine Koordination des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus und legten befristete Maßnahmen für 60 Tage fest.

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  2. UN-Evakuierungen in der Straße von Hormus wurden wegen steigender Spannungen ausgesetzt; vereinbarte maritime Koordinationsmaßnahmen sind gestoppt.

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  3. Angriff auf Frachter zwingt UN zur Pause der Evakuierung in der Straße von Hormus und stoppt maritime Koordinierung inmitten wachsender Spannungen.

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  4. 26.06.

    Nach dem Angriff auf ein Frachtschiff wurde die Straße von Hormus für 11.000 Seeleute vorübergehend gesperrt, was die maritime Krise in der Region verschärft.

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  5. UN-Schiffsevakuierungen durch die Straße von Hormus nach dem Angriff auf einen Frachter gestoppt, was den maritimen Transit in der Region weiter stört.

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  6. Neue Schifffahrtsregeln in der Straße von Hormus blockieren Passagen und verschärfen die regionalen Spannungen im Transitverkehr.

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  7. Sie schreiben vor, dass alle Schiffe nur noch iranische Routen in der Straße von Hormus nutzen, was die einseitige Kontrolle über den internationalen Transit festigt.

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Kapitel 23Trump beschuldigt Iran des Waffenruhebruchs

  1. 26.06.

    Die IMO stoppt Evakuierungen in der Straße von Hormus, nachdem Trump dem Iran einen Drohnenangriff auf ein Schiff unter singapurischer Flagge vorwirft.

    Bloomberg.com (öffnet in neuem Tab)Fox News (öffnet in neuem Tab)Al Jazeera (öffnet in neuem Tab)rp.pl (öffnet in neuem Tab)news247.gr (öffnet in neuem Tab)

  2. 27.06.

    Die USA flogen Luftangriffe auf iranische Ziele in der Straße von Hormus als direkte Vergeltung für den Drohnenangriff auf ein Frachtschiff.

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Kapitel 24Waffenstillstand zwischen Israel und Libanon

  1. 26.06.

    Nach Unterzeichnung eines Abkommens in Washington beginnt der Abzug im Südlibanon. Libanesische Truppen rücken nun in die Pilotzonen vor.

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  2. Netanjahu bezeichnet den Waffenstillstand als Schlag gegen den Iran, während die Hisbollah vor internen Unruhen warnt, sobald das Abkommen in Kraft tritt.

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Kapitel 25Hisbollah lehnt Waffenruhe ab

  1. 26.06.

Kapitel 26US-Luftschläge treffen Ziele im Iran

  1. 26.06.

    Das CENTCOM bombardierte iranische Raketen- und Radarstellungen nach einem Drohnenangriff auf den Frachter M/V Ever Lovely in der Straße von Hormus.

    centcom.mil (öffnet in neuem Tab)theguardian.com (öffnet in neuem Tab)bbc.com (öffnet in neuem Tab)aljazeera.com (öffnet in neuem Tab)handelsblatt.com (öffnet in neuem Tab)tagesschau.de (öffnet in neuem Tab)

  2. 27.06.

    Eskalation: Die Revolutionsgarden melden Vergeltungsschläge gegen US-Truppen nach den amerikanischen Angriffen auf Raketen- und Radarstellungen.

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Artikel zu diesem Bericht

  1. Trump sagt, Friedensabkommen mit Iran wird am Sonntag unterzeichnet, während israelische Angriffe im Libanon andauern
  2. Friedensabkommen zwischen USA und Iran angekündigt, israelischer Luftangriff verzögert elektronische Unterzeichnung
  3. USA und Iran erzielen vorläufige Einigung zur Beendigung des Konflikts und Wiedereröffnung der Straße von Hormus, doch israelische Operationen im Libanon belasten den Prozess
  4. Iran bezeichnet Friedensgespräche nach israelischen Angriffen auf Beirut als ‚nutzlos‘ und gefährdet US-Abkommen
  5. Israel weist US-Iran-Waffenstillstandsrahmen zurück und lehnt Rückzug aus dem Libanon ab, während Iran UN-Unterstützung fordert
  6. USA und Iran unterzeichnen vorläufiges Abkommen zur Beendigung des viermonatigen Nahost-Krieges und zur Wiedereröffnung der Straße von Hormus
  7. Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenruhe nach tödlichstem Tag seit US-Iran-Abkommen
  8. USA und Iran beginnen Friedensgespräche in der Schweiz, während Teheran die Straße von Hormus wegen israelischer Angriffe im Libanon schließt
  9. Israel missachtet neue Waffenruhe im Libanon mit tödlichen Angriffen – USA warnen, Netanjahu könnte Iran-Friedensplan sabotieren
  10. Israel und Hisbollah vereinbaren brüchige Waffenruhe, aber US-iranische Friedensgespräche nach tödlichen Luftangriffen verschoben
  11. Israel und Hisbollah: Waffenstillstand bröckelt, Angriffe dauern an – Friedensabkommen zwischen USA und Iran in Gefahr
  12. Iran schließt Straße von Hormus unter Berufung auf Israels Verstoß gegen die Libanon-Waffenruhe; USA bestehen auf fortlaufender Schifffahrt
  13. Iran schließt Straße von Hormus wegen israelischer Angriffe im Libanon, USA melden keine Beeinträchtigung des Schiffsverkehrs
  14. USA-Iran-Verhandlungen in der Schweiz eröffnet mit Waffenstillstandsforderungen und geschlossener Straße von Hormus
  15. US-Iran-Gespräche dauern über Nacht in der Schweiz an – Vance spricht von „historischem“ Treffen und „großen Fortschritten“
  16. US-Iran-Friedensgespräche bringen IAEA-Inspektionszusage, 60-Tage-Fahrplan und Koordinierungsmechanismus für die Straße von Hormus
  17. USA setzen Iran-Sanktionen aus, Friedensfahrplan bei Schweiz-Gesprächen vereinbart; Starmer tritt zurück, Greenspan stirbt
  18. US-Senat widersetzt sich Trump, stimmt für Beendigung militärischer Aktionen gegen den Iran
  19. Über 1.000 Schiffe blockiert: Verkehr in der Straße von Hormuz nach US-Iran-Abkommen wieder auf etwa einem Drittel des Normalmaßes, Iran und Oman beraten über künftige Gebühren
  20. Trump behauptet, Iran habe unbegrenzte Atominspektionen zugestimmt; Teheran bestreitet jeglichen Zugang zu bombardierten Anlagen
  21. Irans Chef-Unterhändler bezeichnet US-Friedensmemorandum als „Niederlagserklärung für Amerika“ – Rubio bereist Golf-Verbündete
  22. Italien weist NATO-Behauptung zurück, 500 US-Kampfjets für Angriffe auf Iran stationiert zu haben – politischer Streit und iranische Vorwürfe
  23. Trump-Regierung bittet Kongress um 87,6 Mrd. Dollar, größtenteils für Iran-Kriegskosten, während Senat Widerstand leistet
  24. Israel und Libanon unterzeichnen Rahmen-Friedensabkommen – Hisbollah lehnt sofort ab, neuer Luftangriff im Süden
  25. Israel, Libanon und USA unterzeichnen Rahmenabkommen in Washington – Israelische Truppen ziehen sich aus Pilotzonen im Süden zurück
  26. Libanon und Israel unterzeichnen von den USA vermittelten Rahmen für teilweisen IDF-Abzug; Hisbollah lehnt Abkommen ab und fordert bedingungslosen Rückzug
  27. USA greifen Iran nach Drohnenangriff auf Frachter an, Iran schlägt gegen Bahrain zurück
  28. Israel und Libanon unterzeichnen von den USA vermitteltes Rahmenabkommen für schrittweisen Abzug aus dem Südlibanon
  29. Hisbollah lehnt von den USA vermitteltes Israel-Libanon-Abkommen nach neuem Drohnenangriff als „demütigend“ ab

Quellen

Medien, auf die sich die Aktualisierungen stützen.

Al Jazeera, BBC, euronews.com, Le Monde.fr, NewsIT, 20 Minuten, Adnkronos, BBC – Lebanon and Israel agree ceasefire, Hezbollah rejects, Blick.ch, Bloomberg, boursorama.com, capital.gr, centcom.mil, cnn.gr, Deutsche Welle, enikos.gr, ertnews.gr, Fox News, G1 – Hezbollah exige cessar-fogo global e retirada israelense, Handelsblatt, ig.com, in.gr, La Libre.be, nbcnews.com, newarab.com, NEWS 24/7, Notícias ao Minuto, Notícias ao Minuto – Hezbollah pediu a retirada incondicional de Israel do Líban, Observador – Hezbollah exige que exército libanês ocupe posições de Israel, philenews.com