BerichtIsrael bombardiert Hisbollah-Ziele in Beirut

Konflikte · Teheran, Washington und Islamabad

Trump behauptet, Iran habe unbegrenzte Atominspektionen zugestimmt; Teheran bestreitet jeglichen Zugang zu bombardierten Anlagen

Präsident Trump erklärt, der Iran habe hochrangige IAEA-Inspektionen vollständig akzeptiert, was ihn dazu veranlasst habe, die Straße von Hormus offen zu halten, während iranische Vertreter vom Außenministerium bis zum Präsidenten eine solche Vereinbarung rundweg bestreiten.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Rai news, lastampa.it, Adnkronos und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Foto: Shealeah Craighead, Public domain (Wikimedia Commons, Ausschnitt)
Wie es dazu kam
  1. 24.06.Präsident Peseschkian sagt in Pakistan: kein Deal, keine Inspektionen, keine Verhandlungen über Verteidigung.
  2. 24.06.Trump sagt Reportern, IAEA-Zugang sei 100%ig sicher; er würde Gespräche abbrechen, wenn Iran Recht hätte.
  3. 24.06.Außenminister Rubio beginnt dringende diplomatische Mission zu den Golfstaaten.

Ein Riss über Inspektionen

Ein immer tieferer Graben zwischen Washington und Teheran tut sich auf, was den Umfang der Atominspektionen betrifft, während die technischen Verhandlungen fortgesetzt werden. Präsident Donald Trump erklärte auf Truth Social, der Iran habe „vollständig und uneingeschränkt Atominspektionen auf höchster Ebene für einen sehr langen Zeitraum (unendlich!!!)“ zugestimmt, und auf dieser Basis habe er zugestimmt, die Straße von Hormus ohne weitere Seeblockade offen zu lassen, obwohl US-Schiffe weiterhin in Position bleiben. Fast gleichzeitig sagte der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmail Baghaei, gegenüber Reportern: „Wir hatten kein Treffen mit dem IAEA-Generaldirektor, und wir sehen nicht vor, dass die Behörde iranische Atomanlagen inspiziert, die durch amerikanische und zionistische militärische Aggression beschädigt wurden.“

Teherans entschiedenes Dementi

Stunden später bekräftigte Präsident Massud Peseschkian bei einem offiziellen Besuch in Pakistan die harte Linie. Er sagte, der Iran werde niemals über seine Verteidigungsfähigkeiten verhandeln, und schloss Inspektionen von Standorten aus, die von Israel und den Vereinigten Staaten bombardiert wurden. Die Aussage widerspricht direkt Trumps Erzählung, dass der IAEA-Zugang bereits eingeräumt worden sei.

„Wir werden niemals über unsere Verteidigungsfähigkeiten verhandeln.“

Massud Peseschkian

Trump besteht auf 100%igem Zugang

Gegenüber Reportern wischte Trump die iranischen Dementis beiseite. „Sie irren sich … sie haben es uns direkt gesagt, und wir haben alles unter Kontrolle, 100%“, sagte er. Er fügte hinzu, dass er die Gespräche sofort abbrechen würde, wenn Teheran Recht hätte. Trump behauptete auch rekordverdächtige Ölflüsse von 19 Millionen Barrel am Montag durch die Straße von Hormus und verknüpfte einen möglichen Deal damit, mit aus dem Iran abgezogenen Mitteln amerikanischen Mais, Soja und Weizen ins Land zu schicken, und sagte, der Iran habe „ein Hungerproblem“.

„Wenn sie Recht hätten, würde ich die Treffen sofort absagen.“

Donald Trump, Präsident

Fragile Verhandlungslandschaft

Der öffentliche Streit überdeckt eine tiefere Fragilität. Die Analyse von La Stampa stellt fest, dass die Absichtserklärung nur der erste Schritt in Gesprächen ist, in denen nach zwei US-Angriffen auf den Iran während des Verhandlungsprozesses das Vertrauen zusammengebrochen ist. Oberster Führer Modschtaba Chamenei hat bereits gesagt, dass er den Deal ohne volle Überzeugung akzeptiert habe. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wird beschrieben, als arbeite er aktiv daran, einen dauerhaften Waffenstillstand zu sabotieren, indem er die Operationen im Libanon fortsetzt, während er auf Wahlen zusteuert.

„Ich habe die Vereinbarung akzeptiert, obwohl ich nicht vollständig überzeugt bin.“

Modschtaba Chamenei

Diplomatisches Manövrieren

Während die technischen Delegationen weiterarbeiten, hat Außenminister Marco Rubio eine dringende Mission zu den Golfstaaten unternommen, um arabische Verbündete hinter der harten Linie des Weißen Hauses zu vereinen. Die Straße von Hormus bleibt eine entscheidende Karte: Trump hat sie offen gelassen, warnt aber, dass die Marinepräsenz bestehen bleibt und bereit ist, die Blockade wieder zu verhängen. Inzwischen zeichnen iranische Aussagen aus mehreren Regierungsebenen ein völlig anderes Bild, wobei Baghaei darauf besteht, dass kein Plan für einen IAEA-Besuch existiert.

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Quellen und Kontext

Teheran, Washington, Islamabad · Iran, Vereinigte Staaten, Pakistan

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