Konflikte · Teheran, Washington, D.C. und Jerusalem
Israel weist US-Iran-Waffenstillstandsrahmen zurück und lehnt Rückzug aus dem Libanon ab, während Iran UN-Unterstützung fordert
Die israelische Regierung erklärte, sie fühle sich nicht an den Waffenstillstandsrahmen zwischen den USA und dem Iran gebunden und werde ihre Truppen im Libanon belassen. Der Iran fordert unterdessen eine Bestätigung durch den UN-Sicherheitsrat sowie US-Garantien zur Beendigung israelischer Operationen.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von iefimerida.gr, NewsIT, Η Ναυτεμπορική und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Teheran wird 60 Tage nach Unterzeichnung des endgültigen Abkommens eine Resolution des Sicherheitsrats anstreben, um Garantien zu sichern.
Verteidigungsminister Katz erklärte, die IDF werde auf unbestimmte Zeit in Sicherheitszonen im Libanon, in Syrien und im Gazastreifen bleiben, unter Verweis auf die Lehren des Angriffs vom 7. Oktober.
Israelische Medien berichten, der Premierminister habe Präsident Trump mitgeteilt, dass Israel nicht an die Bestimmungen des Waffenstillstands bezüglich des Libanons gebunden sei und die Operationen gegen die Hisbollah fortsetzen werde.
Die USA haben zugesagt, iranische Vermögenswerte im Ausland freizugeben und Kriegsreparationen zu zahlen – zwei Punkte, die der iranische Sprecher als wesentliche Bestandteile des Abkommens bezeichnete.
- 1.04.Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran vereinbart
- 14.06.Rahmenabkommen angekündigt; Waffenstillstand um 60 Tage verlängert
- 20.06.Erwartete Unterzeichnung des Abkommens
- 19.08.Iran erwartet eine Resolution des UN-Sicherheitsrats zur Bestätigung des endgültigen Deals
Das Rahmenabkommen
Ein vorläufiger Friedensrahmen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran wurde am Sonntag, dem 14. Juni, angekündigt; die Unterzeichnung wird für diesen Freitag erwartet. Das Abkommen, das nach wochenlanger Vermittlung durch Pakistan ausgehandelt wurde, verlängert den Waffenstillstand vom April um weitere 60 Tage. Während dieser Zeit sollen Details zum iranischen Atomprogramm und zur Aufhebung der amerikanischen Sanktionen verhandelt werden. Die Straße von Hormus soll wieder geöffnet werden, während Washington seine Blockade iranischer Häfen aufhebt.
„Wir erwarten, dass das endgültige Abkommen 60 Tage nach seiner Unterzeichnung durch eine Resolution des UN-Sicherheitsrats gestützt wird.“
Der Sprecher des iranischen Außenministeriums erklärte zudem, die USA hätten zugesagt, eingefrorene iranische Vermögenswerte im Ausland freizugeben und Entschädigungen für Kriegsschäden zu zahlen. Er differenzierte bei den Gebühren für die Meerenge und betonte, der Iran werde lediglich „Schifffahrtsdienstleistungsgebühren“ für Umweltschutz und Sicherheit der Schiffe erheben, keine Transitgebühren.
Irans Forderungen und tiefes Misstrauen
Teheran drängt auf eine internationale Garantie. Baghaei betonte, die USA müssten sicherstellen, dass Israel seinen Krieg im Libanon beendet. Er verwies auf eine „lange Geschichte von Fehlern amerikanischer Führungspersönlichkeiten“ und sagte, Vertrauen erfordere weit mehr als nur ein einzelnes Abkommen.
„Leider müssen wir anerkennen, dass das tiefe Misstrauen gegenüber den USA die Folge einer langen Geschichte von Fehlern amerikanischer Führungspersönlichkeiten ist. Es muss noch viel getan werden, bevor sie sich das Vertrauen der Iraner verdienen.“
Der iranische Außenminister Abbas Araghchi teilte seinen Amtskollegen in Ägypten, im Irak und in der Türkei mit, dass die israelischen Angriffe auf den Libanon vollständig aufhören müssten und Washington die Verantwortung für die Umsetzung des Rahmenabkommens trage.
Israels scharfe Ablehnung
Israelische Minister reagierten scharf. Der Minister für nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir, sagte, der Staat Israel dürfe den Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran nicht akzeptieren und sei kein Partner eines Abkommens, das seine Sicherheit nicht garantiere. Er forderte, dass die IDF weiterhin Häuser abreißen, Hisbollah-Kämpfer eliminieren und kein Territorium zurückgeben dürfe.
Finanzminister Bezalel Smotrich bezeichnete das Abkommen als schlechten Deal für Israel und die gesamte freie Welt. Er argumentierte, der Iran dürfe niemals ein nuklearer Schwellenstaat werden und Israel werde weiterhin alle Mittel nutzen, um das Ayatollah-Regime zu stürzen.
„Wir dürfen niemals zulassen, dass der Iran Atomwaffen besitzt, und wir dürfen keine Realität akzeptieren, in der das extremistische Regime in Teheran weiter auf dieses Ziel hinarbeitet.“
Verteidigungsminister Israel Katz konkretisierte die israelische Haltung: Die IDF werde ohne zeitliche Begrenzung in Sicherheitszonen im Libanon, in Syrien und im Gazastreifen bleiben. Er merkte an, dass diese Politik, die auf den Lehren des 7. Oktober beruhe, Präsident Trump und dem US-Verteidigungsminister Pete Hegseth gegenüber klargestellt worden sei.
„Wenn der Iran Israel wegen des Libanons angreift, werden wir reagieren.“
Netanyahus private Nachricht an Trump
Die israelische Tageszeitung Yedioth Ahronoth berichtete, dass Premierminister Benjamin Netanyahu Präsident Donald Trump mitgeteilt habe, Israel betrachte sich nicht an die „Libanon-Klausel“ des Abkommens gebunden. Der Premierminister habe erklärt, die IDF werde in ihren derzeitigen Positionen bleiben, die Infrastruktur der Hisbollah weiter demontieren und keinen iranischen Einfluss im Libanon dulden. Das Kabinett habe dieser Haltung laut Berichten volle Unterstützung zugesichert.
Fehlende israelische Kriegsziele
Der Rahmen bleibt weit hinter den Zielen zurück, die Israel zu Beginn der Konflikte gesetzt hatte. Netanyahu hatte von der Beseitigung existenzieller Bedrohungen gesprochen: der Entfernung der iranischen Atom- und Raketenprogramme und der Schaffung von Bedingungen für das iranische Volk, das Regime zu stürzen. Diese Ziele fehlen in der vorläufigen Vereinbarung. Israelische Medien beschrieben die allgemeine Stimmung mit der Schlagzeile „Schlechter Deal“.
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Quellen und Kontext
- iefimerida.grΕπικύρωση και από το Συμβούλιο Ασφαλείας της συμφωνίας με τις ΗΠΑ θέλει το Ιράν - "Δεν τους εμπιστευόμαστε", λέει ο Μπαγκάι
- NewsITΤο Ιράν θα ζητήσει την έγκριση του ΟΗΕ για την τελική συμφωνία - "Δεν εμπιστευόμαστε ΗΠΑ και Ισραήλ"
- Η ΝαυτεμπορικήΣμότριτς-Μπεν Γκβιρ: Το Ισραήλ δεν πρέπει να αποδεχτεί τη συμφωνία κατάπαυσης πυρός ΗΠΑ-Ιράν
- H KαθημερινήΔυσαρέσκεια στο Ισραήλ για τη συμφωνία ΗΠΑ - Ιράν
- Esmaeil Baghaei
- Sprecher des iranischen Außenministeriums, der die Forderung nach einer UN-Sicherheitsratsresolution bekannt gab und tiefes Misstrauen gegenüber den USA äußerte.
- Itamar Ben Gvir
- Israelischer Minister für nationale Sicherheit, der erklärte, Israel sei nicht an den US-Iran-Waffenstillstand gebunden und forderte die Fortsetzung militärischer Operationen im Libanon.
- Bezalel Smotrich
- Israelischer Finanzminister, der den US-Iran-Rahmen als schlechten Deal für Israel und die freie Welt bezeichnete und darauf beharrte, dass der Iran niemals Atomwaffen erwerben dürfe.
- Israel Katz
- Israelischer Verteidigungsminister, der sagte, die IDF werde sich nicht aus den Sicherheitszonen im Libanon, in Syrien und im Gazastreifen zurückziehen und auf jeden iranischen Angriff reagieren werde.
- Benjamin Netanyahu
- Israelischer Premierminister, der Präsident Trump Berichten zufolge mitteilte, dass Israel sich nicht an die Libanon-Klausel des Waffenstillstandsabkommens gebunden fühle.
- Donald Trump
- US-Präsident, der den vorläufigen Friedensrahmen mit dem Iran ankündigte und das Abkommen am 20. Juni unterzeichnen soll.
- Abbas Araghchi
- Iranischer Außenminister, der betonte, dass die USA sicherstellen müssten, dass die israelischen Angriffe auf den Libanon vollständig aufhören, und die Verantwortung für die Umsetzung des Abkommens tragen.
- Shehbaz Sharif
- Pakistanischer Premierminister, der die US-Iran-Gespräche vermittelte und den Rahmen als historischen Schritt in Richtung Frieden bezeichnete.
- Pete Hegseth
- US-Verteidigungsminister, mit dem Verteidigungsminister Katz die israelische Position zur Beibehaltung der Sicherheitszonen teilte.
- Ali Khamenei
- Oberster Führer des Iran, der in der innenpolitischen israelischen Kritik am Abkommen als Pakt zwischen Trump und Khamenei erwähnt wurde.
- Orte
- Teheran, Washington, D.C., Jerusalem, Beirut
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