
José Luis Rodríguez Zapatero
spanischer Politiker, Regierungspräsident 2004-2011
- vorgestern
Spaniens Regierungspartner fordern vorgezogene Neuwahlen, lehnen aber Unterstützung für Misstrauensvotum ab
Wichtige parlamentarische Verbündete des spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez fordern öffentlich vorgezogene Neuwahlen und erklären die Legislaturperiode angesichts einer Welle von Korruptionsermittlungen gegen seine sozialistische Partei für beendet, während sie sich gleichzeitig weigern, ein von der konservativen Opposition geführtes Misstrauensvotum zu unterstützen.

- vorgestern
Spanischer PP-Chef Tellado fordert PNV auf, Unterstützung für Sánchez‘ ‚Mafia‘-Regierung zurückzuziehen und ruft zu Neuwahlen auf
Miguel Tellado, Generalsekretär der spanischen Partido Popular, hat die politischen Spannungen am Samstag in Bilbao verschärft, indem er Ministerpräsident Pedro Sánchez als ‚Mafiaboss‘ bezeichnete und die baskische Nationalistische Partei (PNV) aufforderte, ihre parlamentarische Unterstützung sofort zurückzuziehen. Er nannte die Situation einen ‚demokratischen Notstand‘.

- vorgestern
Pedro Sánchez räumt ‚Stolperer‘ ein, greift aber ‚hinterlistige‘ Opposition an; Philosophin verurteilt Korruptionsverschleierung der Linken
Beim JSE-Kongress räumt Premierminister Sánchez ‚Probleme‘ ein, gibt aber der Opposition die Schuld für ‚Schmutzige Tricks‘; Elizabeth Duval sagt, das Vertuschen von Korruption als Verteidigung der Demokratie schade der Linken.

- vor 4 Tagen
Spanischer Minister Puente prangert „undemokratische Methoden“ zum Sturz der Regierung an – wachsender juristischer Druck auf die PSOE
Verkehrsminister Óscar Puente hat politischen Gegnern, Justizvertretern und Medien vorgeworfen, eine „undemokratische“ Kampagne zum Sturz der Regierung von Pedro Sánchez zu koordinieren, nach einer Reihe von juristischen Rückschlägen für die regierende Sozialistische Partei.

- vor 4 Tagen
Spanische Regierung in der Krise: PSOE-Zentrale durchsucht, Koalitionspartner wanken angesichts wachsenden juristischen Drucks
Beamte der spanischen Guardia Civil betraten am Mittwoch die Madrider Zentrale der PSOE, um einem gerichtlichen Auskunftsersuchen nachzukommen. Dies verschärft eine politische Krise, in der ein ehemaliger Ministerpräsident angeklagt und der Parteimanager beschuldigt wurde, während die Koalitionspartner vor einer Lähmung der Gesetzgebung warnen.

- vor 4 Tagen
Spaniens Senat tadelt Sánchez-Regierung wegen Korruptionsskandalen, während Schlüsselverbündete PNV und Junts sich enthalten
Der spanische Senat hat am Mittwoch einen unverbindlichen Antrag verabschiedet, der die Regierung von Ministerpräsident Pedro Sánchez wegen mehrerer Korruptionsermittlungen verurteilt, wobei die entscheidenden parlamentarischen Verbündeten PNV und Junts sich der Stimme enthielten, anstatt gegen die Maßnahme zu stimmen.

- vor 5 Tagen
Spanische Polizei durchsucht Zentrale der Sozialistischen Partei im Zuge eines sich ausweitenden Korruptionsskandals, der die Regierung Sánchez erschüttert
Beamte der Guardia Civil durchsuchten am Mittwoch die Madrider Zentrale der Sozialistischen Partei von Ministerpräsident Pedro Sánchez und beschlagnahmten Dokumente im Rahmen einer sich ausweitenden Korruptionsermittlung, die Massenproteste und Rufe nach vorgezogenen Neuwahlen ausgelöst hat.

- vor 6 Tagen
Fall Zapatero: Juwelen, geheime Agenden und 16 Millionen Euro aus der Plus-Ultra-Rettung in ein Goldschmuggelnetzwerk umgeleitet
Die juristische Untersuchung gegen den ehemaligen spanischen Ministerpräsidenten José Luis Rodríguez Zapatero verschärft sich. Die Polizei beschlagnahmt Juwelen und Agenden aus seinem Büro und verfolgt Millionen aus der Plus-Ultra-Rettung bis zu undurchsichtigen Konten, die mit Goldschmuggel in Verbindung stehen.
- vor 6 Tagen
PNV und Junts erhöhen den Druck auf Sánchez, lehnen aber ein Misstrauensvotum ab und bevorzugen vorgezogene Neuwahlen
Die baskische PNV und die katalanische Junts verstärken den Druck auf Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez im Zusammenhang mit dem Zapatero-Skandal, beide Parteien zeigen sich jedoch zurückhaltend gegenüber einem formellen Misstrauensvotum, da sie befürchten, dass es ihren Rivalen nützen und sie zu einem Bündnis mit der extremen Rechten zwingen würde.