Beendet · 30.06.2026

Erdbeben der Stärke 7,1 in Venezuela

25.06.2026 – 30.06.2026 · 25 Kapitel · 158 Aktualisierungen

Von KI erstellter Text Wie dieser Text entsteht

Verlauf dieses Berichts

Kapitel 1Erdbeben der Stärke 7,1 in Venezuela

  1. 25.06.
  2. Nach dem Beben der Stärke 7,1 stürzten in Caracas Gebäude ein. Die Erschütterungen waren bis in das benachbarte Kolumbien zu spüren.

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  3. Zwei schwere Beben erschüttern Venezuela und verursachen Panik sowie Gebäudeschäden in Caracas.

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  4. Behörden warnen nach dem Einsturz von Gebäuden in Caracas infolge zweier Erdbeben vor einer hohen Opferzahl.

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  5. Stärke auf 7,5 korrigiert. Nachbeben führen zu weiteren Gebäudeeinstürzen und lösen in ganz Venezuela Panik aus.

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  6. Die Sorge wächst, da Behörden nach zwei Beben, die Gebäude in Caracas zerstörten, vor tausenden möglichen Opfern warnen.

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  7. Nach Beben der Stärke 7,2 und 7,5 sind zwei Kinder tot und Dutzende Gebäude eingestürzt. Die Behörden haben eine Tsunami-Warnung für die Region herausgegeben.

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  8. Behörden warnen nach den Beben vor zahlreichen Opfern. Tausende werden befürchtet, während die Rettungsarbeiten anlaufen.

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  9. Magnitude nach zweitem Beben auf 7,5 korrigiert. Behörden melden schwere Schäden in der Region, Rettungsarbeiten laufen auf Hochtouren.

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  10. Flughafen Maiquetía nach Beben der Stärke 7,5 geschlossen. Behörden melden schwere Infrastrukturschäden, Rettungskräfte sind in der gesamten Region im Einsatz.

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  11. Zwei weitere Beben der Stärke 7,2 und 7,5 verursachen schwere Schäden in Venezuela. Rettungskräfte bewerten das Ausmaß der Zerstörung.

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  12. Der Notstand wurde ausgerufen und der internationale Flughafen geschlossen, während das Land die Folgen der Beben der Stärke 7,2 und 7,5 bewältigt.

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  13. In der gesamten Region stürzten Gebäude ein, während das Land die Folgen der aufeinanderfolgenden Beben bewältigt.

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  14. Nach den Erdbeben in Venezuela wird mit tausenden Opfern gerechnet. Die Zahl der Toten dürfte deutlich steigen.

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  15. Nach einem zweiten, stärkeren Beben stieg die Stärke auf 7,5. In Caracas stürzten Gebäude ein, was die Sorge vor einer hohen Opferzahl verschärft.

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  16. Venezuela ruft nach dem Doppelbeben den Notstand aus. Rettungskräfte suchen in Caracas intensiv nach Überlebenden, die unter eingestürzten Gebäuden verschüttet sind.

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  17. Nach dem Doppelbeben werden 100.000 Opfer befürchtet. Es ist das stärkste seismische Ereignis in Venezuela seit 126 Jahren.

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  18. Nach zwei Erdbeben der Stärke 7,1 und 7,5 ruft Venezuela den Notstand aus. Die Erschütterungen verursachten massive Zerstörungen und forderten zahlreiche Opfer.

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  19. Nach Beben der Stärke 7,1 und 7,5 in Venezuela wächst die Angst vor 100.000 Toten. Der Ausnahmezustand bleibt in Kraft.

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  20. Nach den schweren Erdbeben in Venezuela wurden 32 Tote und über 700 Verletzte bestätigt. Rettungskräfte suchen weiter, während der Ausnahmezustand gilt.

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Kapitel 2Doppelbeben erschüttert Venezuela

  1. 25.06.

    Venezuela ruft nach Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 den Notstand aus. Gebäude stürzten ein, Rettungskräfte sind in Caracas im Einsatz.

    usgs.gov (öffnet in neuem Tab)enikos.gr (öffnet in neuem Tab)newsit.gr (öffnet in neuem Tab)naftemporiki.gr (öffnet in neuem Tab)in.gr (öffnet in neuem Tab)

  2. Nach Beben der Stärke 7,2 und 7,5 in Venezuela steigt die Zahl der geschätzten Todesopfer auf 10.000 bis 100.000.

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  3. Nach den Doppelbeben in Venezuela wurden 32 Tote und 700 Verletzte bestätigt. Internationale Staatschefs berichten von Szenen der Verwüstung.

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  4. Nach Beben der Stärke 7,0 herrscht Katastrophenalarm in La Guaira. Behörden befürchten Tausende Tote und leiten intensive Rettungsmaßnahmen ein.

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Kapitel 3Doppelbeben erschüttert Venezuela

  1. 25.06.

    Der Notstand wurde ausgerufen. Nach dem Doppelbeben in Tucacas werden 15 Menschen unter den Trümmern vermisst.

    ADNKronos (öffnet in neuem Tab)MDZOL (öffnet in neuem Tab)La Gaceta (Argentina) (öffnet in neuem Tab)El Comercio (Peru) (öffnet in neuem Tab)

  2. Nach dem Doppelbeben in Venezuela steigt die Zahl der potenziellen Opfer auf 100.000. Internationale Behörden warnen vor einer verheerenden Bilanz.

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  3. Nach dem Doppelbeben ruft Venezuela den Notstand aus. Behörden mobilisieren Ressourcen, um die katastrophalen Auswirkungen zu bewältigen.

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  4. In ganz Venezuela werden Verschüttete gemeldet. Rettungsteams suchen in den Trümmern der eingestürzten Gebäude nach Überlebenden des Doppelbebens.

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  5. Die Zahl der Todesopfer steigt, Behörden befürchten eine hohe Opferzahl. Präsident Trump kündigte US-Notfallhilfe für die betroffenen Regionen an.

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  6. Behörden melden über 10.000 Tote. Das Beben der Stärke 7,5 ist das schwerste in Venezuela seit einem Jahrhundert.

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  7. Der Notstand wurde ausgerufen. Behörden befürchten nach den zwei schweren Beben bis zu 100.000 Todesopfer.

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  8. Eingestürzte Gebäude und ein schwer beschädigter Flughafen bestätigen das Ausmaß der Zerstörung in Venezuela nach den zwei schweren Beben.

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  9. Die Zahl der Todesopfer ist auf über 30 gestiegen, Hunderte wurden nach den massiven Erdbeben in Venezuela verletzt.

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  10. Vizepräsidentin Delcy Rodriguez erklärte La Guaira zum Katastrophengebiet. Nach den Beben laufen die Rettungsarbeiten auf Hochtouren.

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  11. Über 700 Verletzte nach Erdbeben der Stärke 7,5. Rettungskräfte suchen in den Trümmern eingestürzter Gebäude nach Überlebenden.

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  12. Nach Beben der Stärke 7,5 und 7,2 steigt die Zahl der bestätigten Toten auf mindestens 32. Tausende weitere werden unter den Trümmern vermutet, Rettungsarbeiten laufen.

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  13. Die Küstenregion La Guaira wurde zum Katastrophengebiet erklärt. Rettungskräfte suchen nach Überlebenden, nachdem 32 Menschen starben und über 700 verletzt wurden.

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  14. Behörden warnen nach zwei Erdbeben vor Tsunamis. Rettungskräfte suchen nach Überlebenden; es wird befürchtet, dass die Opferzahl in die Zehntausende gehen könnte.

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  15. Nach den zwei Erdbeben in Venezuela wurden mindestens 32 Tote bestätigt. Berichte über eingestürzte Hochhäuser in Caracas mehren sich.

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  16. Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 trafen Venezuela. Zahlreiche Gebäude stürzten ein, Rettungskräfte sind im Einsatz, während die Opferzahl weiter steigt.

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  17. Tsunami-Warnung für die Karibik nach dem Beben in Venezuela aufgehoben. Rettungskräfte sind im Einsatz, die Zahl der Opfer steigt.

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  18. Nach dem Doppelbeben in Venezuela wurden 32 Tote und über 700 Verletzte bestätigt. Tausenden Gebäuden droht der Einsturz.

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  19. Nach den zwei Erdbeben in Venezuela wird befürchtet, dass die Zahl der Todesopfer 10.000 übersteigt. Rettungskräfte suchen inmitten eingestürzter Gebäude.

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Kapitel 4Doppelbeben erschüttert Venezuela

  1. 25.06.
  2. Die Zahl der Todesopfer könnte steigen. Behörden warnen, dass die Erdbeben in Venezuela zwischen 10.000 und 100.000 Menschenleben fordern könnten.

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  3. Nach dem Doppelbeben in Venezuela wurden 32 Tote und 700 Verletzte bestätigt. Der Präsident erkennt die steigende Opferzahl offiziell an.

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  4. Die Zahl der Todesopfer steigt drastisch. Behörden warnen, dass nach dem Doppelbeben in Venezuela zwischen 10.000 und 100.000 Menschen ums Leben gekommen sein könnten.

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  5. Das Beben der Stärke 7,5 ist das stärkste in Venezuela seit über einem Jahrhundert und verschlimmert die durch die ersten Erschütterungen verursachten Schäden.

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  6. Nach zwei schweren Erdbeben in Venezuela wurden mindestens 32 Todesopfer bestätigt. Internationale Hilfsmaßnahmen laufen an.

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  7. Behörden befürchten bis zu 100.000 Tote; Deutschland entsendet Luftwaffe zur Unterstützung der Rettungsarbeiten.

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  8. Stärkstes Beben in Venezuela seit 1900. Die Zahl der Todesopfer wird auf 100.000 geschätzt, was die Sorge im Land massiv verschärft.

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  9. Internationale Hilfe läuft an. Deutschland und andere Nationen entsenden Rettungsteams, um nach dem Rekordbeben Unterstützung zu leisten.

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  10. Nach dem Rekordbeben in Venezuela wurden 164 Todesopfer und fast 1000 Verletzte bestätigt. Die Rettungsarbeiten dauern an.

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  11. Laut USGS-Schätzungen könnten über 10.000 Menschen ums Leben gekommen sein, da die Opferzahlen in Venezuela weiter drastisch steigen.

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  12. Nach offiziellen Angaben sind bei dem Doppelbeben in Venezuela 164 Menschen ums Leben gekommen und fast 1000 weitere verletzt worden.

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  13. Nach Beben der Stärke 7,2 und 7,5 ruft Venezuela den Notstand aus. Behörden mobilisieren Einsatzkräfte, um die großflächigen Schäden zu bewältigen.

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  14. Aufruf zu internationaler Hilfe: Die UN fordert globale Zusammenarbeit, um Venezuelas Wiederaufbau nach dem verheerenden Doppelbeben zu unterstützen.

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Kapitel 5Doppelbeben erschüttert Venezuela

  1. 25.06.

    Präsident Rodriguez ruft nach Beben der Stärke 7,2 und 7,5 den Notstand aus. 32 Tote bestätigt, USGS warnt vor hohen Opferzahlen in den Regionen Falcon und Zulia.

    usgs.gov (öffnet in neuem Tab)seznamzpravy.cz (öffnet in neuem Tab)aktuality.sk (öffnet in neuem Tab)dennikn.sk (öffnet in neuem Tab)index.hr (öffnet in neuem Tab)

Kapitel 6Doppeltes Erdbeben erschüttert Venezuela

  1. 25.06.

    Tajani fordert EU-Hilfe an: Nach zwei Beben in Caracas und La Guaira sind 32 Tote und 700 Verletzte zu beklagen.

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  2. Nach zwei Erdbeben in Venezuela werden 10.000 Opfer befürchtet. Rettungsarbeiten laufen auf Hochtouren, das Außenministerium prüft den Verbleib italienischer Staatsbürger.

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  3. Nach dem Doppelbeben in Venezuela wurden 32 Tote und 700 Verletzte bestätigt. Rettungsteams suchen weiter in den Trümmern nach Überlebenden.

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  4. Die Zahl der Todesopfer nach den Erdbeben in Venezuela steigt auf 164. Die Regierung ruft den Notstand aus, während die internationale Hilfe anläuft.

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  5. Fast 1000 Verletzte nach Doppelbeben in Venezuela. Die Zahl der Todesopfer liegt bei 164, während Rettungskräfte inmitten des Chaos weiter nach Überlebenden suchen.

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  6. Laut USGS-Schätzungen gibt es über 10.000 potenzielle Opfer. Rettungskräfte kämpfen darum, die betroffenen Gebiete nach den Beben zu erreichen.

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  7. Nach dem Doppelbeben in Venezuela wurden 164 Tote und fast 1000 Verletzte bestätigt. Rettungskräfte suchen inmitten weiträumiger Zerstörungen nach Überlebenden.

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  8. Nach Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 ruft Venezuela den nationalen Notstand aus. Die Regierung mobilisiert Ressourcen, um die massiven Zerstörungen zu bewältigen.

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  9. Nach verheerenden Beben der Stärke 7,2 und 7,5 bittet Venezuela um internationale Hilfe. Die UN fordert globale Unterstützung für das Land.

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  10. Die Zahl der Todesopfer ist nach den Beben der Stärke 7,2 und 7,5 auf mindestens 164 gestiegen, über 1000 Menschen wurden verletzt.

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  11. Nach den stärksten Erdbeben in Venezuela seit über 125 Jahren deuten Schätzungen auf Tausende Todesopfer hin.

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  12. Erste humanitäre Luftbrücke nach Venezuela eingerichtet. Die Zahl der Todesopfer steigt auf 164, während die Rettungsarbeiten intensiviert werden.

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  13. Experten warnen vor einer 150 km langen Verwerfung. Zehntausende Vermisste lassen einen drastischen Anstieg der Opferzahlen befürchten.

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  14. 14.000 Menschen laut neuen Bürger-Tracking-Websites vermisst. Rettungskräfte suchen weiter nach Überlebenden.

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  15. Internationale humanitäre Hilfe für Venezuela mobilisieren, während Rettungsteams nach dem doppelten Erdbeben weiter nach unter Trümmern verschütteten Familien suchen.

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  16. Nach Beben der Stärke 7,2 und 7,5 wurden in Chacao 11 Tote und vier eingestürzte Gebäude bestätigt. Die Rettungsarbeiten laufen auf Hochtouren.

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  17. Die UN fordert nach den Erdbeben massive internationale Anstrengungen zur Unterstützung Venezuelas. Die Koordinierung der Hilfen läuft an.

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  18. Nach zwei schweren Erdbeben in Venezuela werden Tausende Tote befürchtet. Die Rettungsarbeiten laufen inmitten weiträumiger Zerstörungen auf Hochtouren.

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Kapitel 7Portugal beobachtet Erdbeben in Venezuela

  1. 25.06.

    Nach zwei Erdbeben in Venezuela steigt die Zahl der Toten auf 32. Hunderte werden vermisst, darunter Gäste eines portugiesisch geführten Hotels.

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  2. TAP bestätigt leichte Verletzungen eines Crewmitglieds nach Hotel-Einsturz in Venezuela. Rettungskräfte suchen weiter nach Hunderten Vermissten.

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  3. Tausende Tote befürchtet. Behörden bestätigen das stärkste Erdbeben in Venezuela seit über 125 Jahren, das frühere Berichte über leichte Verletzungen weit übertrifft.

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  4. Die Zahl der bestätigten Todesopfer nach dem historischen Erdbeben in Venezuela steigt auf 164, während Rettungsteams ihre Einsätze ausweiten.

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  5. Die Schweiz entsendet ein spezialisiertes Rettungsteam nach Venezuela, um die laufenden Such- und Bergungsarbeiten nach dem historischen Erdbeben zu unterstützen.

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  6. In Venezuela werden 14.000 Menschen vermisst. Bürger nutzen Online-Plattformen, um nach dem Erdbeben den Kontakt zu Vermissten wiederherzustellen.

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  7. Fünf portugiesische Staatsbürger sind nach dem Erdbeben nicht erreichbar. Die Regierung bereitet die Entsendung eines Rettungsteams nach Venezuela vor.

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  8. Nach Beben der Stärke 7,2 und 7,5 wurden in Chacao 11 Tote bestätigt. Die UN fordert eine massive internationale Hilfsaktion.

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  9. Rettungsarbeiten in Venezuela laufen. Nach den Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 mobilisieren Nachbarländer Hilfe und internationale Unterstützung beginnt.

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  10. Tausende Tote in Venezuela befürchtet. Rettungskräfte kämpfen nach den verheerenden Beben der Stärke 7,2 und 7,5 darum, die Opfer zu erreichen.

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  11. 85 französische Rettungskräfte nach Venezuela entsandt, um nach den verheerenden Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 bei den Bergungsarbeiten zu helfen.

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  12. Internationale Hilfe weitet sich aus: Deutschland bereitet Unterstützung vor und schließt sich Frankreich bei der Rettung von Erdbebenopfern an.

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  13. Nach dem Erdbeben in Venezuela sind Strom- und Internetverbindungen unterbrochen, was die laufenden Rettungsarbeiten für Überlebende erschwert.

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  14. Retter finden Kleinkinder lebend. Venezuela erlebt die stärksten Erdbeben seit über einem Jahrhundert.

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  15. Plünderungen erschüttern Venezuela. Das Land kämpft nach den verheerenden Erdbeben verzweifelt um die Aufrechterhaltung der Ordnung.

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Kapitel 8Doppeltes Erdbeben erschüttert Venezuela

  1. 25.06.

    Die Zahl der Toten steigt auf 164. Interimspräsidentin Delcy Rodriguez ruft nach Erdbeben in Caracas mit 971 Verletzten den Notstand aus.

    watson.ch (öffnet in neuem Tab)spiegel.de (öffnet in neuem Tab)br.de (öffnet in neuem Tab)tagesschau.de (öffnet in neuem Tab)

  2. Deutschland bereitet Hilfslieferungen vor. In Caracas suchen Rettungskräfte weiter nach Überlebenden unter den Trümmern.

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  3. Nach den Erdbeben sind Internet und Stromnetz in weiten Teilen Venezuelas ausgefallen, was die Rettungsarbeiten in den betroffenen Regionen erschwert.

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  4. Kleinkinder lebend aus Trümmern gerettet. Suche dauert nach den stärksten Erdbeben in Venezuela seit einem Jahrhundert an.

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  5. Nach den historischen Erdbeben in Venezuela brechen Plünderungen aus. Die wachsende Verzweiflung erschwert die laufenden Rettungsarbeiten.

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  6. Retter hören weiterhin Überlebende unter den Trümmern. Die Suche nach Verschütteten dauert nach den verheerenden Erdbeben in Venezuela an.

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  7. Nach den Erdbeben in Venezuela wurden 188 Todesopfer und 1520 Verletzte bestätigt. Rettungskräfte suchen weiterhin nach Überlebenden.

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  8. Nach den Erdbeben in Venezuela werden 40.000 Menschen vermisst. Internationale Hilfe aus der EU trifft ein, um die Rettungsmaßnahmen zu unterstützen.

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  9. Nach den verheerenden Erdbeben in Venezuela verschärft sich die humanitäre Krise; in La Guaira kommt es zu Plünderungen.

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  10. Nach den Erdbeben in Venezuela wurden 188 Todesopfer bestätigt. Experten warnen, dass die Zahl der Toten auf Tausende steigen könnte, während die Suche andauert.

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Kapitel 9Rettungseinsatz nach Erdbeben in Venezuela

  1. 25.06.

    Portugal entsendet ein 53-köpfiges Rettungsteam. Nach zwei Erdbeben werden in Caracas und La Guaira weiterhin fünf Staatsbürger vermisst.

    pt.euronews.com (öffnet in neuem Tab)rtp.pt (öffnet in neuem Tab)cnnportugal.iol.pt (öffnet in neuem Tab)observador.pt (öffnet in neuem Tab)

Kapitel 10Doppelbeben erschüttert Venezuela

  1. 25.06.

    Nach Beben der Stärke 7,2 und 7,5 steigt die Zahl der Toten auf 164, 971 Menschen sind verletzt. Rettungskräfte suchen in Caracas und La Guaira nach Überlebenden.

    DW.com (öffnet in neuem Tab)ElPaís.com (öffnet in neuem Tab)eldiario.es (öffnet in neuem Tab)ABC.es (öffnet in neuem Tab)Infobae.com (öffnet in neuem Tab)APNews.com (öffnet in neuem Tab)ElConfidencial.com (öffnet in neuem Tab)CNN.com (öffnet in neuem Tab)

Kapitel 11Erdbebenrettung in Venezuela

  1. 26.06.

    Die Zahl der Toten steigt auf 188, 1520 Menschen sind verletzt. Rettungsteams suchen in Caracas und La Guaira in eingestürzten Gebäuden nach Überlebenden.

    bbc.com (öffnet in neuem Tab)g1.globo.com (öffnet in neuem Tab)dw.com (öffnet in neuem Tab)observador.pt (öffnet in neuem Tab)nytimes.com (öffnet in neuem Tab)

  2. Zwei spanische Staatsbürger tot, 80 vermisst. Die Zahl der Todesopfer unter portugiesischen Staatsangehörigen steigt nach dem Erdbeben in Venezuela auf sechs.

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  3. Die USA entsenden Schiffe und Flugzeuge nach Venezuela, um inmitten der weiträumigen Zerstörung Nothilfe zu leisten und Rettungsarbeiten zu unterstützen.

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  4. Nach zwei Erdbeben in Venezuela wurden 235 Tote bestätigt. US-Militärhilfe läuft inmitten weitverbreiteter Zerstörung an.

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  5. Die USA setzen Sanktionen gegen Venezuela aus, um Hilfsmaßnahmen nach dem Erdbeben zu erleichtern. Das Land kämpft mit der Naturkatastrophe und politischer Instabilität.

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  6. Die Zahl der Toten stieg auf 235. Rettungsteams suchen unter Zeitdruck nach 42.000 Vermissten, während die Bergungsarbeiten andauern.

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Kapitel 12Deutschland plant Hilfe für Venezuela

  1. 26.06.
  2. Die Zahl der Todesopfer nach dem Erdbeben in Venezuela ist auf 235 gestiegen, während die Rettungsarbeiten andauern.

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Kapitel 13Erdbebenrettung in Venezuela

  1. 26.06.

    Rodríguez bestätigt Ankunft internationaler Rettungsteams in La Guaira. Die Opferzahl steigt auf 188, Mexiko entsendet eine 250-köpfige Militärbrigade.

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  2. Die Zahl der Todesopfer nach dem Erdbeben in Venezuela steigt auf 235. Behörden melden 4300 Verletzte, während die Rettungsarbeiten andauern.

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Kapitel 14Erdbeben in Venezuela: Rettung läuft

  1. 26.06.

    Die Zahl der Toten steigt auf 235, über 4300 Verletzte. Rettungsteams suchen in Caracas in den Trümmern eingestürzter Gebäude nach Überlebenden.

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  2. Parlamentspräsident Jorge Rodriguez bestätigt 188 Tote und 1520 Verletzte. Etwa 200 Menschen werden noch unter den Trümmern vermisst.

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Kapitel 15Erdbeben in Venezuela: Rettung läuft

  1. 26.06.

    Rettungsteams suchen in La Guaira nach Überlebenden. Die Zahl der Toten steigt auf 235, über 4300 Verletzte und 40.000 Vermisste nach zwei Beben im Norden Venezuelas.

    ANSA.it (öffnet in neuem Tab)CNN.espanol.cnn.com (öffnet in neuem Tab)BBC.com/mundo (öffnet in neuem Tab)Infobae.com (öffnet in neuem Tab)elpais.com (öffnet in neuem Tab)

  2. Die Zahl der Vermissten in Venezuela übersteigt 50.000. Die Rettungsarbeiten nach den verheerenden Erdbeben dauern an.

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  3. Die Zahl der Todesopfer in Venezuela steigt auf über 200. Rettungsteams suchen weiter nach Überlebenden, während internationale Hilfe auf sich warten lässt.

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  4. Nach den schweren Erdbeben in Venezuela mit über 200 Toten konnten Rettungskräfte einen Überlebenden aus den Trümmern bergen. Die Suche geht weiter.

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  5. Deutschland entsendet Militärpersonal und Hilfsgüter nach Venezuela, um die laufenden Rettungsarbeiten nach dem verheerenden Doppelbeben zu unterstützen.

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  6. Berichte über Plünderungen und Medikamentenmangel. Rettungskräfte erreichen nach den zwei Beben nur schwer die Opfer.

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Kapitel 17Erdbeben in Venezuela: Kanaren trauern

  1. 26.06.

    Delegierte Isabel Jara starb beim Einsturz eines Gebäudes in La Guaira. Auf den Kanarischen Inseln wurde eine dreitägige Staatstrauer ausgerufen.

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Kapitel 18Portugiesische Rettungsmission in Venezuela

  1. 26.06.

    60 Rettungskräfte und 23 Tonnen Hilfsgüter starten nach dem Erdbeben der Stärke 7,5, das über 580 Menschen das Leben kostete, von Lissabon aus.

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  2. Über 800 Tote nach Erdbeben der Stärke 7,5. Rettungsteams suchen weiter nach Überlebenden in den Trümmern.

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Kapitel 19Venezuela: Zahl der Erdbebenopfer steigt

  1. 27.06.

Kapitel 20Venezuela schränkt Zugang zu Katastrophengebiet

  1. 27.06.

    Behörden sperren La Guaira ab, während Rettungsteams nach Überlebenden suchen. Laut UN-Koordinator Tom Fletcher stieg die Zahl der Toten auf 920, 50.000 Menschen werden vermisst.

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  2. Die Zahl der Todesopfer nach dem Doppelbeben in Venezuela steigt auf 1430. Die UN schätzt die Schäden auf 6,7 Mrd. Dollar, während die Regierung das Ereignis als historische Tragödie einstuft.

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  3. Ein neues Beben erschüttert die venezolanische Küste und behindert die Rettungsarbeiten. Die Opferzahl steigt, während der Unmut über die langsame Regierung wächst.

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  4. 28.06.

    Die Zahl der Erdbebenopfer steigt auf fast 1500. Die Regierung beschränkt den Zugang zum Katastrophengebiet inmitten chaotischer Rettungsarbeiten.

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Kapitel 21Doppelbeben in Venezuela

  1. 28.06.

    Retter bergen zwei lebende Kinder aus den Trümmern. Die Zahl der bestätigten Todesopfer steigt auf 1.430, 55.000 Menschen werden in Caracas vermisst.

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  2. Drei Tage nach den verheerenden Erdbeben in Venezuela retteten Einsatzkräfte einen 11-jährigen Jungen lebend aus den Trümmern. Die Suche dauert an.

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  3. Die Zahl der Todesopfer steigt und 50.000 Menschen werden nach den verheerenden Erdbeben in Venezuela vermisst. Die Zahlen übertreffen bisherige Schätzungen.

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  4. Nach dem Doppelbeben in Venezuela sind 9 spanische Staatsbürger tot, 14 Menschen unter Trümmern verschüttet. Rettungsarbeiten dauern an.

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  5. 72 Stunden nach dem Doppelbeben in Venezuela retteten Helfer einen 11-jährigen Jungen lebend aus den Trümmern – ein seltenes Überlebenswunder inmitten der Bergungsarbeiten.

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  6. Die Frau und die Kinder des ehemaligen Atromitos-Spielers Lucas Trejo sind tot. Ihre Leichen wurden nach dem Erdbeben in Venezuela aus den Trümmern geborgen.

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  7. Angst vor 10.000 Toten in Venezuela. Rettungskräfte suchen weiter, Behörden warnen, dass Tausende noch unter den Trümmern verschüttet sind.

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Kapitel 22Erdbeben-Rettungseinsatz in Venezuela

  1. 28.06.

    Retter befreien 11-jährigen Jungen drei Tage nach den Beben in La Guaira aus Trümmern. Die Zahl der Geretteten steigt auf 33.

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  2. Beschädigte Krankenhäuser und überlastete Rettungsdienste kämpfen nach den zwei Erdbeben in Venezuela mit den Folgen, was die Krise weiter verschärft.

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  3. Die Zahl der Todesopfer nach den zwei Erdbeben in Venezuela steigt auf 1450. Rettungskräfte kämpfen mit überlasteten Notdiensten.

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  4. Unter den 1450 Toten des Erdbebens in Venezuela befinden sich 53 portugiesische Staatsbürger und Nachfahren. Die Rettungsarbeiten gestalten sich schwierig.

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  5. Vier Tage nach dem Erdbeben wurden ein Mann und sein Sohn gerettet. Ein seltener Erfolg inmitten der laufenden Bergungsarbeiten.

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  6. 29.06.

    Die Zahl der Todesopfer ist auf über 100 gestiegen. Behörden kämpfen mit der Identifizierung in einer Leichenhalle in Caracas, während 50.000 Menschen vermisst werden.

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Kapitel 23Erdbeben in Venezuela

  1. 29.06.

    Starkes Nachbeben erschüttert Caracas. EU verspricht 5 Mio. Euro, China sendet 100 Mio. Yuan Hilfe.

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  2. Ein starkes Nachbeben erschüttert Caracas und La Guaira fünf Tage nach dem ersten Doppelbeben und behindert die Rettungsarbeiten.

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  3. Rettungsarbeiten in Macuto nach Nachbeben unterbrochen. Behörden melden kritischen Mangel an schwerem Gerät zur Trümmerbeseitigung.

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  4. Retter befreiten einen 21-Jährigen nach 106 Stunden lebend aus den Trümmern. Ein Nachbeben der Stärke 4,6 erschütterte den Norden von Caracas.

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  5. Gesundheitsbehörden warnen vor Epidemien in den Erdbebengebieten. Dies verschärft die ohnehin kritische humanitäre Lage der Überlebenden.

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  6. US-Marines sollen den Hafen von La Guaira reparieren. Dies ist entscheidend für die Hilfslieferungen, während die Hoffnung auf Überlebende schwindet.

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  7. Nachbeben erschwert Rettungsarbeiten in Caracas. Die Lage für die Helfer im Erdbebengebiet wird zunehmend komplizierter.

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  8. Das Ausmaß der Katastrophe wächst: 46.000 Menschen werden nach dem Doppelbeben vermisst. Die Such- und Rettungsmission wird massiv ausgeweitet.

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Kapitel 24Doppelbeben in Venezuela

  1. 29.06.

    Die Zahl der Todesopfer steigt auf 1.719, während Rettungsteams fünf Tage nach zwei Erdbeben im Norden Venezuelas nach Überlebenden suchen.

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Kapitel 25Erdbebenrettung in Venezuela

  1. 29.06.

    Retter bergen 11-jährigen Jungen aus Trümmern in La Guaira. Die Zahl der Todesopfer steigt auf 1430.

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Kapitel 26Rettungseinsatz nach Erdbeben in Venezuela

  1. 30.06.

    Über 1719 Tote nach Erdbeben in Venezuela. Rettungsteams suchen in den Trümmern eingestürzter Gebäude nach Zehntausenden Vermissten.

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  2. Schäden auf 5,8 Mrd. Euro geschätzt. Die UN bewertet das Ausmaß der Katastrophe, während Anwohner sechs Tage nach dem Beben weiter nach Überlebenden suchen.

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  3. Über 30.000 Regierungsbeamte sind in La Guaira im Einsatz. Die Rettungsarbeiten gehen am sechsten Tag nach dem Beben weiter.

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  4. Fünf Tage nach dem Erdbeben in La Guaira wurde ein Minderjähriger aus den Trümmern gerettet. Ein seltener Erfolg inmitten der laufenden Rettungsarbeiten.

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  5. Die UN schätzt die Zahl der Toten auf 10.000. Fünf Tage nach dem Beben werden die Rettungsbemühungen immer verzweifelter.

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  6. Fünf Tage nach dem Erdbeben retteten Helfer einen 12-jährigen Jungen lebend aus den Trümmern. Ein seltener Hoffnungsschimmer inmitten der Katastrophe.

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Artikel zu diesem Bericht

  1. Internationale Rettungsteams treffen in Venezuela ein, nachdem zwei Erdbeben mehr als 900 Tote forderten und Nachbeben eine Brücke einstürzen ließen
  2. Venezuela ruft Notstand aus nach Doppelbeben der Stärken 7,2 und 7,5 im Abstand von 39 Sekunden – USGS warnt vor bis zu 100.000 Toten
  3. Erdbeben in Venezuela: 920 Tote, 55.000 Vermisste – Rettungsteams stoßen auf Zugangshürden
  4. Alexia Putellas nach zwei Erdbeben mit mindestens 164 Toten in Caracas in Sicherheit
  5. Mindestens 235 Tote und über 46.000 Vermisste nach Doppelbeben in Venezuela
  6. Kanarische Inseln erklären dreitägige Trauer nach Tod der Delegierten bei Doppelerdbeben in Venezuela
  7. Erdbebenkatastrophe in Venezuela: Zahl der Toten steigt auf 920, über 50.000 werden noch vermisst
  8. Italienisch-venezolanische Frau bei Erdbeben in Venezuela tot bestätigt – Zahl der Toten über 920
  9. Mindestens 1.430 Tote und Zehntausende Vermisste – Tage nach den Erdbeben in Venezuela werden Überlebende aus den Trümmern gezogen
  10. Erdbeben in Venezuela: Zahl der Toten übersteigt 1.450 – Elfjähriger nach 70 Stunden unter Trümmern gerettet
  11. Doppeltes Erdbeben in Venezuela fordert 1.430 Tote, über 50.000 Vermisste; 11-jähriger Junge und Säugling lebend aus Trümmern gerettet
  12. Erdbeben in Venezuela: Zahl der Toten übersteigt 1.400 – Baby und Junge nach drei Tagen lebend aus Trümmern geborgen
  13. Neun Spanier tot bestätigt, während Erdbebenopfer in Venezuela 1.400 übersteigt und Retter Kind lebend aus Trümmern bergen
  14. Retter befreien 11-jährigen Jungen lebend aus Trümmern in Venezuela – 70 Stunden nach Doppelbeben
  15. Frau und Kinder des argentinischen Fußballers Lucas Trejo tot in den Trümmern des Erdbebens in Venezuela gefunden
  16. Überlebende nach 72 Stunden geborgen – Zahl der Toten bei Erdbeben in Venezuela steigt auf 1.430, Retter kämpfen gegen die Zeit
  17. Wettlauf gegen die Zeit in Venezuela: 33 aus Trümmern geborgen, Zahl der Toten steigt auf über 1.400
  18. Abschiebungen unter den Toten: Venezuelas Erdbebenbilanz erreicht 1.719, Überlebender nach 106 Stunden gefunden
  19. Erdbeben in Venezuela: Zahl der Toten steigt auf 1.719 – Rettungskräfte kämpfen mit Engpässen und logistischen Problemen

Quellen

Medien, auf die sich die Aktualisierungen stützen.

Observador, Spiegel Online, ANSA, Bayerischer Rundfunk, BBC, CNN International, Deutsche Welle, eldiario.es, Infobae.com, The New York Times, usgs.gov, watson.ch, ABC, abcnews.com, abcnews.go.com, ADNKronos, Aktuality.sk, Al Jazeera, AP, BBC.com/mundo, cnnportugal.iol.pt, de Volkskrant, dennikn.sk, deutschlandfunk.de, Digi24, earthquaketrack.com, economictimes.indiatimes.com, El Comercio (Peru), El Confidencial, EL PAÍS