
- vor 3 Tagen
Bundespräsident Steinmeier besucht Gamescom – Branche schließt AfD-Politiker aus
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eröffnete die Gamescom in Köln, während der Branchenverband Game AfD-Vertreter ausschloss und über Spiele-Regulierung debattierte.

- 24. Aug.
Europaabgeordnete der Brüder Italiens legen bei der EU Beschwerde gegen mutmaßliche Voreingenommenheit der Rai-Investigativsendung Report ein
Abgeordnete der italienischen Regierungspartei haben an die Vizepräsidentin der Europäischen Kommission, Henna Virkkunen, geschrieben und behauptet, die Investigativsendung Report des öffentlich-rechtlichen Senders Rai habe durch die gezielte Berichterstattung über die Regierung gegen europäische Medienregeln verstoßen.

- 1. Aug.
Die meisten Pflichten des EU-KI-Gesetzes treten am 2. August in Kraft: Chatbots müssen sich identifizieren und Deepfakes müssen markiert werden
Ab dem 2. August müssen Anbieter von KI-Systemen die Nutzer darüber informieren, dass sie mit einer Maschine interagieren, und alle Deepfakes müssen erkennbar sein. Das Europäische KI-Büro erhält neue Befugnisse zur Überwachung von Allzweck-KI-Modellen, mit Geldstrafen von bis zu 35 Millionen Euro für verbotene Praktiken.

- 25. Juli
Trump droht der EU mit Zöllen und einer Section-301-Untersuchung wegen angeblich 'illegaler' 890-Millionen-Euro-Strafe für Google
Der US-Präsident kündigte am Freitag eine sofortige Handelsuntersuchung an und warnte den Block, er werde ‚einen sehr hohen Preis zahlen‘, nachdem Brüssel die Alphabet-Einheit für Verstöße gegen den Digital Markets Act bestraft hatte.

- 24. Juli
Trump ordnet Section-301-Untersuchung gegen die EU an und droht mit Zöllen wegen Google-Strafe
Der US-Präsident ordnete eine Section-301-Untersuchung an und warnte vor „erheblichen“ Zöllen, nachdem Brüssel Google wegen Verstoßes gegen den Digital Markets Act mit 890 Millionen Euro belegt hatte.

- 23. Juli
EU verhängt 890 Millionen Euro Strafe gegen Google wegen Bevorzugung eigener Dienste in der Suche und Einschränkung von App-Entwicklern im Play Store
Die Europäische Kommission verhängte eine Geldstrafe von 890 Millionen Euro gegen Google, weil das Unternehmen seine eigenen Dienste in den Suchergebnissen bevorzugte und App-Entwickler im Play Store einschränkte. Google hat 60 Tage Zeit, um die Auflagen zu erfüllen. Die Entscheidung stieß in Washington auf scharfe Kritik.

- 21. Juli
EU verhängt 550 Millionen Euro Strafe gegen Alibabas AliExpress wegen illegaler und gefährlicher Waren
Die Europäische Kommission verhängte eine Rekordstrafe von 550 Millionen Euro gegen die chinesische E-Commerce-Plattform AliExpress des Konzerns Alibaba, weil diese es versäumt hatte, den Verkauf von gefälschten, unsicheren und illegalen Produkten in ganz Europa zu unterbinden.

- 21. Juli
EU verhängt Rekordstrafe von 550 Millionen Euro gegen AliExpress wegen gefährlichem Spielzeug und Fälschungen
Die Europäische Kommission verhängte die bislang höchste Strafe nach dem Gesetz über digitale Dienste, nachdem sie festgestellt hatte, dass die chinesische Plattform gefälschte Kleidung, gefährliches Spielzeug und Kosmetika nicht blockierte.
- 11. Juli
EU kürzt 2 Millionen Euro an Mitteln für die Biennale Venedig wegen Streit um russischen Pavillon
Die Europäische Kommission hat offiziell empfohlen, einen Zuschuss von 2 Millionen Euro zu stoppen, nachdem die Biennale die Öffnung des russischen Pavillons erlaubt hatte, was scharfe Kritik von italienischen Regional- und Parteivertretern auslöste.

- 25. Juni
EU umgeht Größenkriterien, um Amazon AWS und Microsoft Azure den Digitalregeln für Torwächter zu unterwerfen
Die Europäische Kommission erklärte, dass Amazon Web Services und Microsoft Azure die Bedingungen erfüllen, um als Torwächter im Sinne des Gesetzes über digitale Märkte (DMA) eingestuft zu werden. Sie berief sich dabei auf die Bindung von Nutzern und die Marktmacht im KI-Bereich, obwohl keiner der Dienste die automatischen Größenschwellen des Gesetzes erreicht.

- 29. Mai
EU verhängt 200-Millionen-Euro-Strafe gegen Temu wegen Verkauf gefährlicher Spielzeuge und Ladegeräte und fordert Sicherheitsüberholung bis August
Die Europäische Kommission hat die chinesische Shopping-Plattform Temu mit einer Geldstrafe von 200 Millionen Euro belegt, weil sie es versäumt hat, Risiken durch illegale und unsichere Produkte, die an EU-Verbraucher verkauft werden – darunter Spielzeug mit Erstickungsgefahr und nicht zertifizierte Ladegeräte –, angemessen zu bewerten und zu mindern.

- 28. Mai
EU verhängt Rekordstrafe von 200 Millionen Euro gegen Temu wegen Verstößen gegen das Digitale-Dienste-Gesetz – Versäumnisse bei der Bekämpfung illegaler und gefährlicher Produkte
Die Europäische Kommission hat gegen die chinesische E-Commerce-Plattform Temu eine Geldstrafe von 200 Millionen Euro verhängt, die höchste je nach dem Gesetz über digitale Dienste verhängte Strafe. Grund ist das systemische Versäumnis, den Verkauf gefährlicher Artikel wie giftige Babyspielzeuge und unsichere Ladegeräte zu verhindern.
