
- 27. Juni
Iran-Kapitän bezeichnet WM als „Katastrophe“ nach VAR-Aberkennung und Reisebeschränkungen
Mehdi Taremi und Trainer Amir Ghalenoei übten scharfe Kritik an der FIFA und den US-Gastgebern nach einem 1:1-Unentschieden gegen Ägypten, einer späten VAR-Abseitsentscheidung und strapaziösen grenzüberschreitenden Reisen, die den Iran bangen lassen, ob er ins Achtelfinale einzieht.

- 23. Juni
Savannah Guthrie fleht um Hilfe, nachdem Lösegeldforderungen behaupten, ihre Mutter Nancy sei nach der Entführung im Februar gestorben
Zwei anonyme Nachrichten behaupten, Nancy Guthrie, 84, sei kurz nach ihrer Entführung aus ihrem Haus in Tucson am 1. Februar unabsichtlich gestorben. Ihre Tochter, die Co-Moderatorin von Today, kehrte auf den Bildschirm zurück und bat um Hinweise; eine Belohnung von einer Million Dollar bleibt ausgesetzt.

- 21. Juni
Doppelspieltag der Gruppe G: Neuseeland und Ägypten jagen historische erste WM-Siege, Belgien trifft auf politisch aufgeladenes Iran
Neuseeland und Ägypten streben am Sonntag in Vancouver beide nach ihrem ersten WM-Sieg, während Belgien und Iran in Inglewood vor dem Hintergrund diplomatischer Spannungen und einer Debatte über Trinkpausen aufeinandertreffen.
- 20. Juni
USA verteidigt WM-Reisebeschränkungen für Iran, deutet aber mögliche Änderungen für Seattle-Spiel an
Das Weiße Haus verteidigt die Reisebeschränkungen, die Irans WM-Kader zwingen, innerhalb von 24 Stunden vor und nach jedem Spiel in die USA ein- und auszufliegen, hält aber die Möglichkeit einer Änderung vor dem dritten Gruppenspiel in Seattle offen.

- 19. Juni
Iran reicht FIFA-Beschwerde ein: USA erzwingt Anreise am Spieltag - Behandlung als 'dunkler Fleck' der WM-Geschichte
Der iranische Fußballverband hat eine formelle Beschwerde bei der FIFA eingereicht und wirft den Organisatoren vor, dem Team gleiche Bedingungen zu verweigern, indem die Einreise in die Vereinigten Staaten auf nur 24 Stunden vor jedem Gruppenspiel beschränkt wird und die sofortige Abreise nach dem Schlusspfiff verlangt wird.

- 16. Juni
Iran-Trainer stellt Infantino in der Kabine zur Rede wegen Behandlung als 'unterdrückteste Mannschaft' bei der WM
Nach einem 2:2-Unentschieden gegen Neuseeland sagte der Iran-Trainer FIFA-Präsident Gianni Infantino, seine Mannschaft sei die unterdrückteste in der WM-Geschichte, und führte Zwangsreisen nach Mexiko und Einschränkungen ihrer Delegation an.

- 16. Juni
Doppelschlag von Elijah Just reicht nicht: Neuseeland und Iran trennen sich 2:2 im politisch aufgeladenen WM-Auftakt
Elijah Just traf zweimal für Neuseeland, doch der Iran kämpfte zurück und erkämpfte sich im von politischen Spannungen und Visastreitigkeiten überschatteten Auftakt der Gruppe G im SoFi Stadium ein 2:2-Unentschieden.

- 15. Juni
Irans WM-Kader trifft unter Protesten in den Vereinigten Staaten ein, während Spanien und Belgien ins Turnier einsteigen
Die iranische Nationalmannschaft ist am Sonntag in den Vereinigten Staaten gelandet, um sich auf ihr Spiel gegen Neuseeland vorzubereiten; dabei kam es zu Protesten. Auch Spanien und Belgien nehmen nun am Turnier 2026 teil.
- 14. Juni
Krieg und Proteste überschatten Irans WM-Auftakt in Los Angeles
Geopolitische Spannungen und eine unruhige Diaspora drohen Irans erstes WM-Spiel 2026 gegen Neuseeland im SoFi Stadium in Inglewood, Kalifornien, zu dominieren.

- 13. Juni
Visumssperren und Kriegsspannungen überschatten Irans WM-Auftakt gegen Neuseeland
Die Politik am Spielfeldrand überschattet Irans Debüt in der Gruppe G am Montag in Los Angeles, da elf Delegationsmitglieder, darunter der Verbandspräsident, weiterhin von der Einreise in die USA ausgeschlossen sind.

- 10. Juni
Iran reist ohne letzten Testspiel zur WM – Grenada sagt ab, Visastreit eskaliert
Das letzte Testspiel Irans gegen Grenada wurde abgesagt. 15 Verbandsfunktionäre haben noch kein US-Visum. Das Team startet diese Woche mit politischen Spannungen in die WM.
- 8. Juni
Irans WM-Team landet in Mexiko mit #168-Anstecknadeln für Opfer des Schulbombardements, während sich der US-Visastreit verschärft
Die iranische Fußballnationalmannschaft landete am Sonntag in Tijuana mit goldenen Anstecknadeln mit der Aufschrift #168 – ein direkter Verweis auf die 168 Menschen, die bei einem Raketenangriff im Februar auf eine Mädchenschule in Minab getötet wurden, während 15 Delegationsmitgliedern noch immer US-Visa fehlen.

- 6. Juni
Irans WM-Kader landet in Tijuana – Visastreit überschattet Turnier
Die iranische Delegation erreichte Tijuana am frühen Sonntag nach Wochen der Ungewissheit über Einreisegenehmigungen. 15 Mitarbeitern wurden Visa verweigert, zudem kursieren widersprüchliche Regeln für die Spieltage.

- 25. Mai
Iran verlegt WM-Basislager nach Mexiko – Krieg mit USA belastet Beziehungen
Die iranische Fußballnationalmannschaft verlegt ihr Basislager für die WM 2026 von Tucson (Arizona) nach Tijuana in Mexiko – aus Sicherheits- und Visabedenken angesichts des anhaltenden Krieges zwischen den USA und dem Iran. Die FIFA bestätigte den Schritt am Montag; Mexikos Präsidentin erklärte, ihr Land habe „kein Problem“ damit, das Team zu beherbergen.
