Fußball · Houston, Tijuana und Los Angeles
USA verteidigt WM-Reisebeschränkungen für Iran, deutet aber mögliche Änderungen für Seattle-Spiel an
Das Weiße Haus verteidigt die Reisebeschränkungen, die Irans WM-Kader zwingen, innerhalb von 24 Stunden vor und nach jedem Spiel in die USA ein- und auszufliegen, hält aber die Möglichkeit einer Änderung vor dem dritten Gruppenspiel in Seattle offen.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Al Jazeera Online, Reuters, ANSA.it und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Das Team darf die USA nur innerhalb von 24 Stunden vor einem Spiel betreten und muss sofort danach nach Mexiko zurückkehren – eine Regel, die seit Turnierbeginn besteht.
Andrew Giuliani sagt, dass am Tag nach dem Belgien-Spiel Gespräche über das Reiseprotokoll für das Spiel am 27. Juni in Seattle stattfinden werden.
Trainer Amir Ghalenoei bezeichnete seine Mannschaft als die am meisten unterdrückte der WM, und der Verband könnte eine FIFA-Beschwerde einreichen.
Alle Spieler und Trainer haben Visa, aber einigen Offiziellen wurde die Einreise verweigert. Mehdi Torabis abgelaufenes Visum wurde durch ein Multiple-Entry-Visum ersetzt.
Die USA erklären, sie wollten Bürger und Besucher schützen, ohne die Sportveranstaltung zu beeinträchtigen; es wurden keine Bedrohungen festgestellt.
- 20.06.Giuliani bestätigt aktuelle Reiseauflagen; verteidigt Verlegung nach Tijuana
- 21.06.Spiel gegen Belgien in Los Angeles; Iran fliegt sofort zurück nach Tijuana
- 22.06.Geplante Gespräche über Reisevorbereitungen für Seattle-Spiel beginnen
- 27.06.Spiel gegen Ägypten in Seattle; mögliche Änderung des Reiseprotokolls wird geprüft
Aktuelle Einschränkungen
Irans Spieler und Staff müssen spätestens 24 Stunden vor Anpfiff am Spielort eintreffen und unmittelbar danach zu ihrem Trainingsstützpunkt in Tijuana, Mexiko, zurückkehren. Diese Regel galt für ihr Auftakt-Unentschieden in der Gruppe G gegen Neuseeland in Los Angeles und wird auch für das Spiel gegen Belgien am Sonntag gelten.
„Wir sind die am meisten unterdrückte Mannschaft der gesamten WM.“
Das Team verließ die USA nur Stunden nach dem Schlusspfiff in Los Angeles, was Kritik hervorrief, da der Kader nicht übernachten konnte. Ein separates Visumproblem für Flügelspieler Mehdi Torabi, dessen Einreiseerlaubnis nach dem ersten Spiel ablief, wurde später durch ein neues Multiple-Entry-Visum gelöst.
Position des Weißen Hauses
Andrew Giuliani, Exekutivdirektor der Task Force des Weißen Hauses für die WM, bezeichnete die Lage als dynamisch und kündigte Gespräche über die Vorkehrungen für Irans drittes Spiel gegen Ägypten in Seattle am 27. Juni an.
„Die Situation ist dynamisch. Wir haben derzeit einen Plan. Morgen Nachmittag werden sie den 27-minütigen Flug zurück nach Tijuana nehmen. Wir werden sehen, wie es für Spiel zwei läuft, und dann wird es am darauffolgenden Tag Gespräche darüber geben, wie es für Spiel drei in Seattle aussieht.“
Giuliani verteidigte die Maßnahmen und wies darauf hin, dass die Verlegung des iranischen Trainingslagers vor dem Turnier von Tucson nach Tijuana die Flugzeit nach Los Angeles um eine Stunde verkürzt habe. Er betonte, dass alle Spieler und Trainer Visa besäßen, obwohl einigen Teamoffiziellen die Einreise aufgrund dessen, was er als belastende Informationen bezeichnete, verweigert worden sei.
Mögliche FIFA-Beschwerde
Laut mehreren Berichten betrachtet der iranische Fußballverband die Behandlung als ungleich im Vergleich zu anderen qualifizierten Teams und erwägt eine formelle Beschwerde bei der FIFA. Trainer Ghalenoei hatte erwartet, nach dem Neuseeland-Spiel in Kalifornien übernachten zu können, um eine normale Erholung zu ermöglichen.
Ausblick auf Seattle
Die logistische Herausforderung eines dreistündigen Fluges von Tijuana nach Seattle im Vergleich zum kurzen Sprung nach Los Angeles treibt die Überprüfung voran. Giuliani sagte, die USA wollten die nationale Sicherheit mit der Integrität des Wettbewerbs in Einklang bringen, und fügte hinzu, dass die Gespräche am Tag nach dem Belgien-Spiel beginnen würden.
Giuliani lobte zudem Präsident Donald Trump dafür, dass er dem Iran die Teilnahme am Turnier ermöglicht habe, und sagte, die Regierung versuche, dem Team die Gelegenheit zum Spielen zu geben, ohne die Sicherheit zu gefährden.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Al Jazeera OnlineUS refuses to ease World Cup travel restrictions for Iranian team
- ReutersU.S. defends Iran World Cup travel restrictions, says discussions ongoing
- ANSA.itMondiali: la Casa Bianca valuta di cambiare le restrizioni di viaggio per l'Iran - Calcio
- Il MessaggeroIran, la Casa Bianca potrebbe alleggerire le restrizioni per i Mondiali: la decisione dopo la protesta della squadra
- Andrew Giuliani
- Exekutivdirektor der Task Force des Weißen Hauses für die WM 2026
- Amir Ghalenoei
- Cheftrainer der iranischen Fußballnationalmannschaft
- Mehdi Torabi
- Iranischer Flügelspieler, dessen Visum kurz nach dem ersten Spiel ablief
- Donald Trump
- US-Präsident, dem Giuliani zuschreibt, dass der Iran antreten kann
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