Wohnen · Dublin und Galway

Irland: 10.154 neue Wohnungen im dritten Quartal, 10,4 % mehr als 2025

Das CSO zählte 10.154 zwischen Juli und September 2026 fertiggestellte neue Wohneinheiten, wobei der Westen mit 33 % den größten relativen Zuwachs verzeichnete. In den ersten neun Monaten wurden 26.833 Wohnungen fertiggestellt.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Irish Examiner, Irish Independent, TheJournal.ie und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Dublin, Galway · Irland

Fertigstellungen im dritten Quartal

Das Central Statistics Office (CSO) zählte 10.154 fertiggestellte neue Wohneinheiten zwischen Juli und September 2026, ein Plus von 10,4 % gegenüber dem gleichen Quartal 2025. In den ersten neun Monaten des Jahres erreichten die Fertigstellungen 26.833, ein Plus von 10,6 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum und verglichen mit 24.256 Wohnungen, die in diesem Zeitraum 2025 fertiggestellt wurden. TheJournal.ie nannte für die Neunmonatsbilanz 26.883 – eine Zahl, die von der CSO-Angabe der anderen Medien abweicht. Nach Typ: 5.163 Wohnungen in Wohnanlagen (plus 13,5 %), 3.464 Apartments (plus 9,8 %) und 1.527 Einfamilienhäuser (plus 2,1 %). Wohnanlagen machten 51 % der Fertigstellungen des Quartals aus, Apartments 34 % und Einfamilienhäuser 15 %. Das CSO erfasst Fertigstellungen über den Anschluss an das Stromnetz.

Neue Wohneinheiten im 3. Quartal 2026 nach TypWohneinheiten
Wohnungen in Wohnanlagen
5163 Wohneinheiten
Apartments
3464 Wohneinheiten
Einfamilienhäuser
1527 Wohneinheiten

Daten aus dem Artikeltext

Wo die Wohnungen entstanden

Auf Dublin entfielen 37 % der Fertigstellungen, und 67 % der Apartments des Quartals standen in der Hauptstadt, wo 87 % der Fertigstellungen Apartments waren. Der Westen – Galway, Mayo und Roscommon – verzeichnete mit 33 % den größten relativen Zuwachs, gefolgt vom Südosten mit 24 % und dem Südwesten mit Cork und Kerry mit 22 %. Der Mittlere Westen (Clare, Limerick und Tipperary) sank um 8 %, die Grenzregion (Cavan, Donegal, Leitrim, Monaghan und Sligo) um 6 %. Clondalkin im County Dublin verzeichnete mit 476 die meisten Fertigstellungen aller lokalen Wahlbezirke, Cork City South East kam auf 288.

Veränderung der Fertigstellungen nach Region, 3. Quartal 2026 gegenüber 3. Quartal 2025%
Westen
33 %
Südosten
24 %
Südwesten
22 %
Mittlerer Westen
-8 %
Grenzregion
-6 %

Daten aus dem Artikeltext

Prognosen und die Lücke zum Bedarf

Ökonomen prognostizieren für 2026 zwischen 39.000 und 40.000 gebaute Wohnungen. Die jüngste Prognose der Zentralbank liegt bei 39.500 Fertigstellungen in diesem Jahr, eine Abwärtskorrektur um 500 Einheiten gegenüber der vorherigen Prognose, während das ESRI 40.000 in diesem Jahr und 43.000 im Jahr 2027 erwartet. Die Fertigstellungen in den zwölf Monaten bis Ende September summieren sich auf 38.589, im Vorjahr lag die Jahreszahl bei 36.284. Der aufgestaute Wohnungsbedarf wird auf 250.000 bis 300.000 Wohnungen geschätzt. Kate English, Chefökonomin bei Deloitte Ireland, sagte, die Zahlen brächten das Land 2026 auf Kurs zur höchsten Zahl an Fertigstellungen seit 2008, doch liege dies noch ein Stück entfernt von den 50.000 bis 60.000 Wohnungen, die Irland Prognosen zufolge braucht.

„Fast ein Jahr nach dem Start des Wohnungsplans besteht die Herausforderung nun darin, diesen Fortschritt in einen dauerhaften Anstieg des Angebots zu verwandeln.“

Kate English, Chefökonomin bei Deloitte Ireland

Politische Reaktion

Wohnungsbauminister James Browne begrüßte die Zahlen und sagte, die Politik der Regierung schlage sich in Fortschritten vor Ort nieder. Er nehme nichts als selbstverständlich hin und werde weiter handeln, um das Angebot zu erhöhen.

„Es ist erneut sehr ermutigend zu sehen, dass wir uns dem Jahresende mit Rekordzahlen fertiggestellter Wohnungen nähern.“

James Browne, Wohnungsbauminister

Browne hat für dieses Jahr kein Ziel für Fertigstellungen festgelegt. Eoin Ó Broin, Wohnungssprecher von Sinn Féin, sagte, die Zahlen zeigten, dass die Regierung weiterhin auf Kurs sei, ihr Ziel von 300.000 gebauten Wohnungen zwischen 2025 und 2030 zu verfehlen, und argumentierte, der Wohnungsplan gehe die zugrunde liegende Angebotslücke nicht an.

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Quellen und Kontext

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