Regierung · Limerick und Dublin

Harris bestreitet hitzigen Anruf mit O'Donovan vor Erkrankung des Ministers in Limerick

Tánaiste Simon Harris bestätigte, dass er Patrick O'Donovan kurz telefoniert hatte, bevor dem Kulturminister bei einem Treffen der EU-Telekommunikationsminister in Limerick unwohl wurde. Er wies Behauptungen zurück, das Gespräch sei hitzig gewesen, und bestritt, ihn gebeten zu haben, über sein Amt nachzudenken.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von RTE.ie, Irish Examiner und Irish Independent. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Limerick, Dublin · Irland

Ein Telefonanruf vor der Erkrankung des Ministers

Tánaiste Simon Harris bestätigte am Mittwoch, 28. Oktober 2026, dass er Patrick O'Donovan kurz telefoniert hatte, bevor dem Kulturminister bei einem Treffen der EU-Telekommunikationsminister, das Anfang Oktober in Limerick stattfand, unwohl wurde. Vor Journalisten vor den Government Buildings vor einer Kabinettssitzung sagte Harris, er habe am Dienstag jener Konferenz mit O'Donovan gesprochen, und wies Beschreibungen des Anrufs als hitzig zurück; er nannte ihn stattdessen routinemäßig. Was besprochen wurde, wollte er nicht sagen, und fügte hinzu, er lege grundsätzlich kein Protokoll seiner Gespräche mit Kollegen vor. Harris sagte, die Art und Weise, wie der Austausch dargestellt worden sei, sei unzutreffend, und er führe häufig Gespräche mit allen seinen Ministern.

„Gespräche, die ich mit meinen Ministern führe, sind privat.“

Simon Harris, Tánaiste und Vorsitzender von Fine Gael

Mehrere Zeitungen berichteten, der Anruf sei gereizt gewesen und habe kurz nachdem O'Donovan Reportern gesagt hatte, Kommentare über seine Krankheit in der „Sunday Times“ seien der „ultimative Verrat“, stattgefunden. Auf die Frage, ob er den Minister gebeten habe, über sein Amt nachzudenken, antwortete Harris, das habe er nicht, und bezeichnete den Vorschlag als „bizarr“ und „so weit von der Realität entfernt“. Er sagte auch, er habe O'Donovan wegen dessen Äußerungen bei der Medienrunde in Limerick nicht gerügt, wolle sich aber nicht zu privaten Gesprächen mit Ministern äußern.

Anonyme Briefings und die Reaktion von Fine Gael

Anonyme Briefings, über die die „Sunday Times“ berichtete, warfen die Frage auf, ob O'Donovans Krankheit ihn seinen Platz im Kabinett kosten würde. Harris sagte, diese Briefings hätten Verletzungen verursacht, und bestritt, ihre Quelle zu sein. Er sagte zu Reportern, er wolle solche Kommentare öffentlich anprangern, räumte aber ein, dass es nie möglich sei, jede anonyme Bemerkung eines Journalisten zu erkennen.

„Natürlich war ich es nicht. Ich bin der Vorsitzende von Fine Gael, und ich muss keine Journalisten briefen, um in meiner Partei Dinge voranzubringen.“

Simon Harris, Tánaiste und Vorsitzender von Fine Gael

Während seiner Elternzeit gab Harris von der Fine-Gael-Zentrale aus eine Erklärung ab, in der er O'Donovan Unterstützung zusagte und die anonymen Briefings als verletzend verurteilte. Er warnte, solche Briefings würden in der Partei nicht geduldet. Harris sagte, der Exekutivrat der Partei habe diese Erklärung gebilligt, und er bestätigte, dass O'Donovan seine volle Unterstützung und sein Vertrauen habe.

Elternzeit und Haushaltsprüfung

Harris ist gerade aus einer zweiwöchigen Elternzeit zurückgekehrt und sah sich Fragen zur O'Donovan-Affäre gegenüber, als er vor den Government Buildings sprach. Er wies die Andeutung zurück, er sei in dieser Zeit still gewesen, und sagte, er sei bei seinem neugeborenen Baby gewesen, und entschuldige sich nicht dafür, die Auszeit genommen zu haben. Die Ereignisse spielten sich ab, während Harris auch wegen seines Umgangs mit einer Kürzung von 20 Millionen Euro bei der staatlichen Finanzierung von RTÉ, die im Haushalt angekündigt wurde, in der Kritik stand. Harris wurde nicht aufgefordert, von seinem eigenen Amt zurückzutreten, und die Affäre drehte sich um den Umgang mit O'Donovans Gesundheit und die Briefings gegen ihn.

Der Zustand des Ministers und seine Rückkehr

O'Donovan wurde nach seiner Erkrankung im University Hospital Limerick behandelt, und die „Irish Independent“ berichtete, er habe sich Anfang Oktober auf der Intensivstation des Krankenhauses befunden. Der Minister hat offen über seine Epilepsie-Diagnose gesprochen. Harris sagte, er habe O'Donovan und dessen Familie am Vorabend getroffen, und beschrieb den Minister als auf gutem Weg der Besserung. Für O'Donovans Rückkehr an die Arbeit wurde kein Zeitplan festgelegt; sie wird von ärztlichem Rat abhängen.

„Patrick geht es gut. Ich freue mich darauf, Patrick wieder bei der Arbeit begrüßen zu dürfen.“

Simon Harris, Tánaiste und Vorsitzender von Fine Gael

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