
- vor 4 Tagen
Bruder des spanischen Ministerpräsidenten erhält neunjährige Amtsunfähigkeit im Badajoz-Rechtsbeugungsfall, Gericht spricht von Vetternwirtschaft
Ein spanisches Gericht verurteilte den Bruder von Ministerpräsident Pedro Sánchez zu neun Jahren Amtsunfähigkeit und löste damit eine Welle von Berufungen und heftige politische Reaktionen aus. Das Urteil verurteilte die Schaffung eines maßgeschneiderten Arbeitsplatzes bei einem Provinzrat.

- 11. Juli
Feijóo weist Kritik an Arbeitsabsentismus und Staatsangehörigkeitsgesetz zurück: 'Ich bin hier, um mutige Debatten zu führen'
PP-Chef Alberto Núñez Feijóo schloss den Kongress der Nuevas Generaciones in Valladolid, indem er seine umstrittenen Positionen bekräftigte, darunter die Verfolgung von betrügerischen Krankenständen, die Infragestellung des Staatsangehörigkeitsverfahrens 'ley de nietos' und die Ausweitung der vorgeburtlichen Familienhilfe auf das ganze Land. Er sagte, die Kritik bedeute, dass er auf dem richtigen Weg sei.

- 1. Juli
Aznar ruft Feijóo dazu auf, eine 'nationale Mehrheit' gegen Sánchez zu bilden, und sagt, die nächsten Wahlen würden über den 'Systemwechsel' entscheiden
Der ehemalige spanische Ministerpräsident José María Aznar forderte Alberto Núñez Feijóo auf, eine breite, in der Mitte verankerte Mehrheit zu schmieden, die links und rechts umfasst, und argumentierte, dass die nächsten Parlamentswahlen ein Kampf um die verfassungsmäßige Ordnung seien, nicht nur ein Regierungswechsel.

- 7. Juni
Feijóos Misstrauensantrag scheitert – PNV und Junts lehnen ab, Sánchez trotz Korruptionsfällen gestärkt
Alberto Núñez Feijóos einwöchiger Vorstoß für ein Misstrauensvotum gegen Pedro Sánchez ist gescheitert, nachdem sowohl der PNV als auch Junts per Catalunya seine Annäherungsversuche glatt ablehnten und bestätigten, dass Vox der einzig verbliebene parlamentarische Verbündete des PP-Chefs ist.

- 30. Mai
Spaniens Regierungspartner fordern vorgezogene Neuwahlen, lehnen aber Unterstützung für Misstrauensvotum ab
Wichtige parlamentarische Verbündete des spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez fordern öffentlich vorgezogene Neuwahlen und erklären die Legislaturperiode angesichts einer Welle von Korruptionsermittlungen gegen seine sozialistische Partei für beendet, während sie sich gleichzeitig weigern, ein von der konservativen Opposition geführtes Misstrauensvotum zu unterstützen.

- 30. Mai
Pedro Sánchez räumt ‚Stolperer‘ ein, greift aber ‚hinterlistige‘ Opposition an; Philosophin verurteilt Korruptionsverschleierung der Linken
Beim JSE-Kongress räumt Premierminister Sánchez ‚Probleme‘ ein, gibt aber der Opposition die Schuld für ‚Schmutzige Tricks‘; Elizabeth Duval sagt, das Vertuschen von Korruption als Verteidigung der Demokratie schade der Linken.

- 28. Mai
Spanische Regierung in der Krise: PSOE-Zentrale durchsucht, Koalitionspartner wanken angesichts wachsenden juristischen Drucks
Beamte der spanischen Guardia Civil betraten am Mittwoch die Madrider Zentrale der PSOE, um einem gerichtlichen Auskunftsersuchen nachzukommen. Dies verschärft eine politische Krise, in der ein ehemaliger Ministerpräsident angeklagt und der Parteimanager beschuldigt wurde, während die Koalitionspartner vor einer Lähmung der Gesetzgebung warnen.

- 27. Mai
Spanische Polizei durchsucht Zentrale der Sozialisten und Guardia Civil im Korruptionsverfahren gegen Parteifixer
Agenten der spanischen Eliteeinheit UCO der Guardia Civil drangen am Mittwoch in die nationale Zentrale der regierenden Sozialistischen Partei und in das eigene Hauptquartier der Einheit ein – eine Verschärfung einer geheimen richterlichen Untersuchung mutmaßlicher Zahlungen an die Fixerin Leire Díez.
