
Kathmandu
Foto: Royonx, CC0 (Wikimedia Commons, Ausschnitt)
Überschriften und Zusammenfassungen schreibt eine KI. So funktioniert es
- vor 5 Tagen
Sturzflut im nepalesischen Gorkha schneidet über 100 Trekkende ab, fünf Menschen vermisst
Eine Sturzflut, ausgelöst durch einen Erdrutsch vor Tagesanbruch, der den Budhi Gandaki blockierte, traf den Distrikt Gorkha am Sonntag, dem 11. Oktober. Es wurden keine Todesfälle gemeldet, fünf Menschen sind jedoch ohne Kontakt. Die Armee rettete am Montag, dem 12. Oktober, 321 Menschen, während mehr als 100 ausländische Trekkende auf dem Manaslu-Trail festsaßen.
- 1. Okt.
Lawine am Basislager des Himlung Himal in Nepal tötet 15 einheimische Expeditionsmitarbeiter
Rettungskräfte in Nepal haben 15 Leichen aus dem Basislager des Himlung Himal geborgen, nachdem eine von einem Zyklon ausgelöste Lawine 16 einheimische Expeditionsmitarbeiter unter vier Metern Schnee begraben hatte.
- 28. Sept.
Überschwemmungen und Erdrutsche töten über 100 Menschen in Nordindien und Nepal
Schwere Monsunregenfälle verursachten in Nordindien und Nepal großflächige Überschwemmungen und Erdrutsche, bei denen in Uttar Pradesh mindestens 81 Menschen und in Nepal 27 Menschen ums Leben kamen und Zehntausende vertrieben wurden.
- 26. Sept.
Nepal fordert klimabezogene Zuschüsse bei der UNO nach Gletscherflut im Himalaya mit über 1.400 Toten
Premierminister Balendra Shah forderte von der UN-Generalversammlung direkte Zuschussfinanzierung für den Wiederaufbau nach einer Gletscherflut, die mindestens 1.450 Menschen tötete und Schäden in Höhe von 4,78 Milliarden US-Dollar in ganz Nepal verursachte.
- 16. Sept.
Studie bringt Klimawandel mit Gletscherkollaps in Nepal in Verbindung – Zahl der Todesopfer übersteigt 1.400
Eine Studie der World Weather Attribution ergab, dass steigende Temperaturen und das Auftauen des Permafrosts den Kollaps des Langtang Lirung auslösten, während Nepal 20 Millionen Dollar an Klimahilfe der Vereinten Nationen beantragt.
- 16. Sept.
Nepal erhöht Zahl der Vermissten nach Gletscherkollaps im Himalaya auf 6.150
Nepal hat die Zahl der Vermissten nach dem Gletscherkollaps vom 26. August am Mittwoch auf 6.150 korrigiert. Damit steigt die Gesamtzahl der Vermissten in Nepal und China auf mindestens 6.669, während die Bergungsarbeiten fortgesetzt werden.
- 13. Sept.
Nepalesischer Arbeiter überlebt 10 Tage in überflutetem Wasserkrafttunnel nach tödlicher Gletscherflut
Der Wasserkraftarbeiter Sanjay Sah kehrte nach zehn Tagen in einem überfluteten Tunnel nach der Gletscherflut vom 26. August 2026 in Nordnepal in den Distrikt Saptari zurück.
- 12. Sept.
Nepal schätzt Kosten für Wiederaufbau nach Gletscherflut auf 4,78 Milliarden US-Dollar – Zahl der Toten steigt auf 1.428
Die nepalesische Regierung hat die Wiederaufbaukosten nach dem Gletschersturz vom 26. August, bei dem in Nepal und Tibet 1.428 Menschen ums Leben kamen, auf 4,78 Milliarden US-Dollar veranschlagt. Sie plant, bei den Vereinten Nationen Klimahilfe zu beantragen.
- 9. Sept.
Nepal konzentriert Hochwasserrettung auf drei Wasserkraft-Tunnel, während die Zahl der Todesopfer 1.400 erreicht
Notfallteams in Nepal pumpen Sauerstoff in drei verschüttete Wasserkraft-Tunnel, in denen Dutzende Arbeiter zwei Wochen nach einem Gletscherbruch, der 1.400 Menschen in Nepal und Tibet tötete, weiterhin eingeschlossen sind.
- 6. Sept.
Retter bergen zwei Überlebende zehn Tage nach Gletscherflut in Nepal
Einsatzkräfte retteten am 5. September einen chinesischen Wasserkraftarbeiter und eine nepalesische Frau, zehn Tage nachdem ein Gletschersturz über 1.300 Menschen getötet hatte.
- 5. Sept.
Retter bergen zwei Arbeiter lebend in Nepal – Zahl der Todesopfer durch Gletscherflut erreicht 1.290
Suchmannschaften in Nuwakot haben zwei Wasserkraftarbeiter lebend geborgen, die nach einem Gletscherabbruch neun Tage lang in einem Tunnel eingeschlossen waren. Bei der Katastrophe kamen in Nepal mindestens 1.290 Menschen ums Leben.
- 1. Sept.
Todeszahl bei Himalaya-Überschwemmungen übersteigt 1.000, Hunderte in Tunneln eingeschlossen
Rettungsteams in Nepal und Tibet suchen nach mehr als 4.500 Vermissten, nachdem ein Gletscherbruch Sturzfluten auslöste, die mindestens 1.066 Menschen töteten.
- 30. Aug.
Schnelle Evakuierung rettet 900 Schüler in Nepal Minuten bevor Flut Schule zerstört
Schulleiter Rajendra Dawadi evakuierte die Tribhuvan Trishuli Secondary School im Distrikt Nuwakot nach Telefonwarnungen vor einem herannahenden Gletscher-Schlammstrom. Er brachte die Schüler 13 Minuten, bevor das Wasser den Campus zerstörte, sicher auf Hügelabhänge.
- 30. Aug.
Drei italienische Touristen nach Überschwemmungen in Nepal vermisst, landesweite Todeszahl über 680
Die nepalesische Polizei führte Luca Barachini, Patrizia Marziale und Marco Ratto in der Liste der Vermissten nach Sturzfluten, die landesweit über 680 Tote forderten.
- 29. Aug.
Hunderte Pilger nach Sturzflut, die Grenzübergang zwischen Nepal und China zerstört, vermisst
Eine Sturzflut aus Wasser, Eis und Geröll hat den Grenzposten zwischen Nepal und China zerstört und mindestens 200 indische Pilger, vier Deutsche sowie zahlreiche westliche Reisende im Trishuli-Tal vermisst zurückgelassen.
- 29. Aug.
Todeszahl nach Überschwemmungen in Nepal steigt auf 623, 2.500 Vermisste nach Gletscherabbruch im Himalaya
Mindestens 623 Menschen sind gestorben und 2.500 gelten nach einem Gletscherabbruch am Mittwoch in Nepal und Tibet weiterhin als vermisst. Rettungskräfte durchkämmen schlammbedeckte Täler, während über 100 Arbeiter in einem Wasserkrafttunnel eingeschlossen sind.
- 28. Aug.
Überschwemmungen an der Himalaya-Grenze fordern mindestens 392 Tote und über 1.400 Vermisste in Nepal und Tibet
Der Zusammenbruch eines Gletschers und massive Sturzfluten entlang der Grenze zwischen Nepal und Tibet haben mindestens 392 Menschen getötet, während mehr als 1.400 Personen vermisst werden, während Rettungsteams in den betroffenen Gebirgstälern im Einsatz sind.
- 27. Aug.
Drei Italiener nach tödlichen Überschwemmungen in der Grenzregion Nepal-Tibet unauffindbar
Rettungskräfte in Nepal suchen nach drei vermissten italienischen Staatsbürgern, darunter den 50-jährigen Juwelier Marco Ratto, nachdem Sturzfluten und Schlammlawinen entlang der Grenze zu Tibet Hunderte Tote und über 1.500 Vermisste hinterlassen haben.

- 26. Aug.
Todeszahl durch Himalaya-Sturzflut erreicht 691 in Nepal und Tibet nach Gletscherkollaps
Ein Gletscherkollaps im Himalaya löste Sturzfluten aus, die mindestens 691 Menschen in Nepal und Tibet töteten, während Tausende weiterhin vermisst werden und internationale Rettungsteams in überfluteten Tälern und Wasserkrafttunneln suchen.
- 26. Aug.
Gletscherbruch in Nepal und Tibet löst Sturzfluten aus, 160 Tote
Ein Gletscherbruch im Himalaya löste Sturzfluten entlang der Grenze zwischen Nepal und Tibet aus. 160 Menschen kamen ums Leben, 579 werden in den Bergtälern und an Grenzübergängen vermisst.