Wir verwenden Analyse, um Pollar zu verbessern, und mit Ihrer Einwilligung das Meta-Pixel, um Anmeldungen und Käufe aus unserer Werbung zu messen. Sie können dies jederzeit in den Einstellungen ändern. Datenschutzerklärung

Suche⌘K
StartFür SieLiveBriefFragen
KarteMärkteSträngeSoundsFilmeRadar
InlandGeopolitikWirtschaftGesellschaftWissenschaft & TechnikInfrastrukturSportKulturLifestyle
Pollar unterstützen
KontaktImpressum
StartBriefLiveSträngeSuche

Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).

Kurz gefasst

  • Die Rettungskräfte konzentrieren sich auf die Tunnel der Projekte Chilime, Upper Trishuli 3A und Trishuli 3B, in denen schätzungsweise 121 der 900 vermissten Wasserkraftarbeiter eingeschlossen sein könnten.

  • Bis zum 8. September 2026 wurden in Nepal 1.357 und in China 43 Todesfälle bestätigt, 5.845 Menschen werden noch vermisst.

  • Etwa 50 Angehörige protestierten am 7. September 2026 in Kathmandu und kritisierten das Militär, weil es fast eine Woche nach der Katastrophe nur kleine Bagger einsetzte.

  • Der Gletscherbruch vom 26. August 2026 erfasste mindestens 11 Wasserkraftprojekte in einem Land, das seine Stromkapazität auf 210 Anlagen vervierfacht hatte.

Kathmandu
Kathmandu, Rasuwa · Nepal
Wie es dazu kam
  1. 5.09.Rettungskräfte holen einen chinesischen Staatsbürger aus einem Tunnel und eine nepalesische Frau aus einem verschütteten Haus.
  2. 7.09.Familien protestieren in Kathmandu und fordern schwere Ausrüstung, um 121 vermutlich in Tunneln eingeschlossene Arbeiter zu erreichen.
  3. 8.09.Katastrophenschutzbehörden melden insgesamt 1.400 Todesfälle in Nepal und Tibet, während die Sauerstoffzufuhr in den Tunneln fortgesetzt wird.

Suchaktionen in den Tunneln

Die Rettungskräfte in Nepal haben ihre Suche auf drei Tunnel von Wasserkraftprojekten konzentriert, in denen Dutzende Arbeiter zwei Wochen nach dem Gletscherhochwasser, das die Grenzregion zu China traf, weiterhin eingeschlossen sind. Mindestens 11 Wasserkraftanlagen wurden am 26. August schwer beschädigt, als ein Gletscher in einen Grenzfluss stürzte und die Eingänge unter dicken Schlamm- und Trümmerschichten begrub. Die Teams konzentrieren ihre Hauptanstrengungen auf das Wasserkraftprojekt Chilime sowie die miteinander verbundenen Tunnelnetze Upper Trishuli 3A und 3B. Techniker leiteten Sauerstoff in die unterirdischen Schächte, während Notfallteams spezielle Bergungsausrüstung transportierten, um blockierte Durchgänge zu räumen. Katastrophenschutzbehörden schätzen, dass etwa 121 der 900 vermissten Arbeiter an den Wasserkraftstandorten in diesen Tunneln eingeschlossen sein könnten.

„Unsere Suchaktion konzentriert sich auf das Auffinden von Überlebenden, auch in Tunneln. Unser Hauptaugenmerk liegt auf dem Wasserkraftprojekt Chilime, wo wir glauben, dass Menschen eingeschlossen sind, weil es dort eine Kantine, Unterkünfte und Verpflegungsmöglichkeiten gab.“

Dharma Raj Upreti

Opferzahlen und Bergungsarbeiten

Die Gesamtzahl der Todesopfer in Nepal und China erreichte 1.400, während die Bergungsarbeiten am 14. Tag fortgesetzt wurden. Nepals Katastrophenschutzbehörde meldete bis zum 8. September 1.357 bestätigte Todesfälle und 5.326 vermisste Personen. Im benachbarten Tibet bestätigten chinesische Staatsmedien 43 Todesfälle und 519 vermisste Einwohner. Die Leichenhallen in den betroffenen Flusstälern waren überlastet, sodass die Polizei Hunderte von Opfern in Massengräbern bestattete, nachdem DNA-Proben für eine spätere Identifizierung entnommen worden waren. Suchteams bargen zwischen dem 4. und 5. September vier Überlebende, darunter zwei nepalesische Wasserkraftarbeiter aus Trishuli 3A, einen chinesischen Staatsbürger und eine Frau, die aus einem eingestürzten Wohnhaus geborgen wurde.

Proteste von Angehörigen und Verzögerungen bei der Ausrüstung

Verzögerungen beim Einsatz schwerer Bergungsmaschinen führten zu Protesten in Kathmandu, wo sich am 7. September Angehörige versammelten, um schnellere Rettungsaktionen an den verschütteten Anlagen zu fordern. Die Familien kritisierten die Behörden, dass sie erst am sechsten oder siebten Tag nach der Katastrophe einen kleinen Bagger per Helikopter zum Standort Trishuli 3B transportierten. Etwa 140 Familien bildeten eine koordinierte Koalition, um Informationen zu verfolgen, Vermisstenanzeigen zu stellen und die Regierung zu drängen, Schwerlasthelikopter aus China oder Indien einzusetzen. Die Demonstranten stellten die Zuteilung von Personal und Ausrüstung durch das Militär zwischen verschiedenen Katastrophenorten in Frage, während die Tunnelzugänge weiterhin durch verdichtetes Sediment blockiert waren.

„Wir kennen unsere Verantwortung und ihre Sensibilität. Wir setzen den humanitären Geist des nepalesischen Volkes durch die Such- und Rettungsaktion in die Tat um.“

Balendra Shah, Premierminister Nepals

Internationale Hilfe und Schäden an Wasserkraftwerken

Spezialisierte Suchkräfte aus China, Indien und Südkorea schlossen sich nepalesischen Armeeeinheiten entlang der beschädigten Flusstäler an. Internationale Hilfsorganisationen berichteten von großen Schwierigkeiten, abgelegene Berggemeinden zu erreichen, da zerstörte Brücken und weggeschwemmte Straßen den Landweg abschnitten. Die Flut riss auch ausländische Reisende mit sich, darunter die 34-jährige ukrainische Fotografin Iryna Kripak, die am Morgen der Katastrophe nahe der Grenze unterwegs war. Nepal hatte seine installierte Wasserkraftkapazität im letzten Jahrzehnt vervierfacht und mehr als 210 Projekte an schneegespeisten Flusssystemen gebaut, um seine Wirtschaft mit Strom zu versorgen. Nepalesische Behörden stellten fest, dass der landesweite Wiederaufbau nach der Gletscherkatastrophe Milliarden von Dollar kosten wird.

„Jede Verzögerung bedeutet, dass Familien länger auf die dringend benötigte Unterstützung warten müssen.“

David Fisher, Vertreter
Bestätigte Hochwasser-Todesfälle nach Zuständigkeitsbereich zum 8. September 2026Personen
Nepal1.357
China (Tibet)43
Nepal
1357 Personen
China (Tibet)
43 Personen

Daten aus dem Artikeltext

Weiter in der heutigen Ausgabe

Feuer zerstört Hitlers Eagle's Nest; Verdächtiger festgenommen, keine VerletztenDie Polizei hat einen Verdächtigen festgenommen, nachdem ein Feuer in der Nacht des Freitag, 23. Oktober, das Kehlsteinhaus zerstörte – Hitlers Rückzugsort Eagle's Nest oberhalb von Berchtesgaden.Sicherheit · vor 1 Std.
Heutiger Brief · 5 Min. zum AnhörenMelania Trump vermittelt Oleschky-Waffenruhe für Ukraine-EvakuierungLive · 3 ThemenUkraine-Krieg: Aktuelle Entwicklungen

Quellen und Kontext

  • The Wall Street Journalam 9.09. um 03:12Melting Glaciers and Monster Floods Threaten Nepal's Big Bet on Hydropower
  • BBCam 8.09. um 16:46Sussex Ukrainian refugee Iryna Kripak missing after Nepal floods
  • The Independentam 8.09. um 14:14Hope turns to anger as kin of Nepal's missing bemoan lack of urgency in rescue work
  • EL PAÍSam 8.09. um 13:58Un dron muestra la destrucción en Nepal dos semanas después de la riada | Vídeo
Balendra Shah
Premierminister Nepals, der ununterbrochene Such- und Rettungsoperationen versprach
David Fisher
Vertreter der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften

Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.

Pollar unterstützen

Veröffentlicht am 9.09. um 03:26.

Fehler im Text melden

Von KI aus den Berichten der genannten Medien erstellter Text, automatisch geprüft, ohne menschliche Redaktion. So entsteht Pollar

In diesem Text

  1. 1Suchaktionen in den TunnelnSuchaktionen in den Tunneln
  2. 2Opferzahlen und BergungsarbeitenOpferzahlen und Bergungsarbeiten
  3. 3Proteste von Angehörigen und Verzögerungen bei der AusrüstungProteste von Angehörigen und Verzögerungen bei der Ausrüstung
  4. 4Internationale Hilfe und Schäden an WasserkraftwerkenInternationale Hilfe und Schäden an Wasserkraftwerken

Auf Grundlage von Berichten von

The Wall Street Journal, BBC, The Independent, EL PAÍS, France 24, Reuters, RTE.ie

Liste der Quellen

Sicherheit · Kathmandu und Rasuwa

Nepal konzentriert Hochwasserrettung auf drei Wasserkraft-Tunnel, während die Zahl der Todesopfer 1.400 erreicht

Notfallteams in Nepal pumpen Sauerstoff in drei verschüttete Wasserkraft-Tunnel, in denen Dutzende Arbeiter zwei Wochen nach einem Gletscherbruch, der 1.400 Menschen in Nepal und Tibet tötete, weiterhin eingeschlossen sind.

Kathmandu

Fragen zu diesem Text

KI-Text auf Grundlage von Berichten von The Wall Street Journal, BBC, The Independent und weiteren Medien. Veröffentlicht am 9.09. um 03:26.

Eigene Frage stellen
So entsteht er