
Christopher Nolan
britisch-US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent
- 30. Juli
Nolans ‚Odyssee‘ spielt weltweit 727 Mio. Dollar ein – Übersetzerin Emily Wilson nennt Drehbuch ‚erbärmlich‘
Christopher Nolans Epos hat in zwölf Tagen 727,9 Millionen Dollar eingespielt, doch die Altphilologin Emily Wilson sorgt mit einer vernichtenden Kritik in der London Review of Books für eine hitzige Debatte über die Werktreue zu Homer.

- 26. Juli
Nolans ‚Odyssee‘ lockt IMAX-Pilger und Griechisch-Lernende an, während eine durchgesickerte Kopie auf X auftaucht
Christopher Nolans Adaption von Homers Epos hat in neun Tagen weltweit 640 Millionen Dollar eingespielt, doch der Film kämpft auch mit einer hochwertigen Raubkopie, die auf X kursierte, und einer Debatte über seine Darstellung der Zauberin Kirke.
- 22. Juli
Christopher Nolans ‚The Odyssey‘ startet mit 264 Millionen Dollar, Drehbuch wird zum Bestseller inmitten von Kulturkampf-Lärm
Die Verfilmung von Homers Epos spielte am Startwochenende 264,1 Millionen Dollar weltweit ein, während das Drehbuch auf Platz 1 bei Amazon schoss und die Auszeichnungsdiskussionen an Fahrt aufnehmen.

- 22. Juli
Elon Musk sagt, Grok KI werde nach Nolans 264-Millionen-Dollar-Erfolg einen ‚historisch korrekten‘ Odyssee-Film drehen
Der Milliardär kündigte auf X an, dass Grok Imagine noch in diesem Jahr eine abendfüllende Adaption produzieren werde, und er sei offen dafür, eine 100-Millionen-Dollar-Version mit Mel Gibson und homerischem Griechisch zu finanzieren.
- 13. Juli
Nolans 'The Odyssey' startet mit 264 Mio. Dollar weltweit – sein bisher größter Debüt-Erfolg, während 70-mm-Pilger Grenzen überqueren
Das dreistündige IMAX-Epos spielte 124,5 Mio. Dollar in Nordamerika und 139,6 Mio. Dollar international ein und landete damit als drittgrößtes Inlandswochenende 2026 – trotz R-Rating und Konkurrenz durch das WM-Finale.

- 13. Juni
Directors Guild erzielt vorläufigen Vierjahresvertrag mit Studios – TV-Schauspieler dürfen nur noch eingeschränkt Regie führen, Gesundheitsfonds gestärkt
Die Directors Guild of America hat mit den großen Film- und Fernsehstudios eine vorläufige Vierjahresvereinbarung ausgehandelt, die Vanity-Regiearbeiten von TV-Schauspielern einschränkt, die Gesundheitsbeiträge der Arbeitgeber erhöht und die KI-Überwachung verstärkt. Die Mitglieder müssen bis zum 30. Juni abstimmen.
