Erklärt
Ist eine enge Vertraute von Nvidia-Chef Huang wirklich eine chinesische Agentin?
Von KI erstellter Text und synthetische Stimme. Wie dieser Text entsteht
Laut New York Times kamen US-Beamte in Washington zu dem Schluss, dass Alice Huang, Managerin der Rechenzentrumsfirma Megaspeed in Singapur, Informationen an Peking weitergab. Sie pflegte eine enge Beziehung zu Jensen Huang, doch verwandt sind beide laut Zeitung nicht. Sie beruft sich auf anonyme Quellen und nennt nicht, was weitergegeben wurde.
Washington, Singapur und Peking
Laut Handelsdaten der Zeitung kaufte eine mit Megaspeed verbundene Firma aus Malaysia im erfassten Zeitraum mindestens 4.800 Millionen Dollar an KI-Technik mit Nvidia-Technologie. US-Behörden vermuten, dass Chips illegal nach China gelangten.
4.800 Mio. $
Peking nennt den Bericht haltlos, Nvidia die Kontakte Routine. Senatorin Elizabeth Warren sagte deutlich: Nvidias Jensen Huang und Nvidias Verwaltungsrat schulden dem Kongress Antworten.
„Nvidias Jensen Huang und Nvidias Verwaltungsrat schulden dem Kongress Antworten.“
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Synthetische Stimme (KI)
Die Meldung
Peking weist NYT-Bericht zurück, wonach ein enger Kontakt des Nvidia-Chefs chinesischer Agent gewesen seiArtikel lesen
Auf Grundlage von Berichten von
- Mediafax.roNvidia-CEO im Visier chinesischer Spionage. Peking weist die Vorwürfe zurück und nennt sie grundlose Spekulationen
- Deutsche WelleChina bestreitet, Nvidia-Chef Jensen Huang ausspioniert zu haben
- rmf24.plWar der Nvidia-Chef ein Ziel von Spionen? China weist Vorwürfe bezüglich einer mysteriösen Managerin zurück
- Nasz DziennikChina/ Außenministerium: US-Medienberichte über Spionage gegen Nvidia-Chef sind grundlos
- Notícias ao MinutoNvidia-Chef war Ziel eines Spions der chinesischen Regierung
- EL MUNDOUSA untersuchten chinesische Geschäftsfrau aus dem Umfeld des Nvidia-CEO wegen Spionage und Peking nennt die Untersuchung grundlos