Tennis · Wien, Brüssel und Turin
Zverev trifft in Wien auf Griekspoor – ein Sieg fehlt zur Nummer 1 der Welt
Ein Sieg gegen T. Griekspoor am Donnerstag, 29. Oktober, in Wien würde Zverev ab Montag, 2. November, an die Spitze der Weltrangliste bringen – nach einer Saison mit wenigen Siegen gegen Top-10-Spieler.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Süddeutsche Zeitung und Focus. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Ein Sieg gegen T. Griekspoor am Donnerstag, 29. Oktober, in Wien würde Zverev ab Montag, 2. November, zum Weltranglistenersten machen.
Zverev besiegte Taylor Fritz in Wimbledon, Alex de Minaur in Shanghai und Ben Shelton im Finale der US Open. Die Weltranglistenersten am Jahresende der vergangenen 16 Jahre hatten zwischen neun und 31 Siege gegen Top-10-Spieler.
Jannik Sinner und Carlos Alcaraz fielen in dieser Saison lange verletzt aus, was Zverev den Weg an die Spitze der Rangliste erleichterte.
Nach dem Masters in Paris sind bei den ATP Finals in Turin bis zu fünf Siege gegen Top-10-Gegner möglich.

- 25.10.T. Griekspoor gewinnt das ATP-250-Turnier in Brüssel, seinen vierten ATP-Titel
- 29.10.Zverev trifft in Wien auf T. Griekspoor und braucht einen Sieg für Platz eins
- 2.11.Zverev wird in der Rangliste Weltranglistenerster, wenn er in Wien gewinnt
Das Match in Wien
Alexander Zverev trifft am Donnerstag, 29. Oktober, in Wien auf T. Griekspoor. Ein Sieg würde ihn mit Wirkung der am Montag, 2. November, gültigen Rangliste zum neuen Weltranglistenersten machen. Der Niederländer reist mit reichlich Selbstvertrauen an, nachdem er am Sonntag, 25. Oktober, das ATP-250-Turnier in Brüssel gewonnen hat – seinen vierten ATP-Titel. Im Finale von Brüssel gab er den ersten Satz ab, ehe er Jan-Lennard Struff mit 4:6, 6:3, 6:4 besiegte.
Eine Spitzenposition auf leichtem Weg
In diesem Jahr brauchte Zverev bislang nur drei Siege gegen Top-10-Gegner: Taylor Fritz in Wimbledon, Alex de Minaur in Shanghai und Ben Shelton im Finale der US Open. Die Weltranglistenersten am Ende der vergangenen 16 Jahre verbuchten zwischen neun und 31 Siegen gegen Spieler aus den Top 10. Verletzungen zwangen Jannik Sinner und Carlos Alcaraz zu langen Pausen, was Zverev viele Duelle mit den Allerbesten ersparte. Dennoch: Ohne Siege gegen die Gegner auf der anderen Seite des Netzes kommt niemand an die Spitze.
Wie es weitergeht
Nach Wien steht das Masters in Paris im Kalender, danach folgen die ATP Finals in Turin, das Saisonfinale, bei dem traditionell nur die besten Spieler der Welt antreten. Allein in Turin sind bis zu fünf Siege gegen Top-10-Gegner möglich. Das würde Zverev die Chance geben, seine Bilanz in dieser Kategorie aufzubessern und den Abstand zu seinen Vorgängern zu verringern.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Alexander Zverev
- Deutscher Tennisspieler, der mit einem Sieg in Wien die Nummer 1 der Welt werden könnte
- T. Griekspoor
- Niederländischer Tennisspieler, der in Wien gegen Zverev antritt und den ATP-250-Titel in Brüssel gewann
- Jan-Lennard Struff
- Gegner im Finale von Brüssel, das Griekspoor mit 4:6, 6:3, 6:4 gewann
- Jannik Sinner
- Spitzenspieler, der in dieser Saison lange verletzt ausfiel
- Carlos Alcaraz
- Spitzenspieler, der in dieser Saison lange verletzt ausfiel
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