Verkehr · Łomża und Ostrołęka

Nach 33-jähriger Pause kehren Personenzüge nach Łomża zurück; Warschau-Verbindung für 2027 geplant

Premierminister Donald Tusk fuhr am Samstag mit dem ersten Zug von Ostrołęka nach Łomża und beendete damit eine 33-jährige Pause. Der reguläre Betrieb beginnt am Sonntag und verbindet Łomża mit Białystok, Ostrołęka und Olsztyn.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von rmf24.pl, wnp.pl und TVN24. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Łomża, Ostrołęka · Polen
Wie es dazu kam
  1. 13.06.Premierminister Tusk fährt nach 33 Jahren mit dem ersten Personenzug von Ostrołęka nach Łomża.
  2. 14.06.Regelmäßige Verbindungen beginnen: Łomża–Białystok, –Ostrołęka, –Olsztyn.
  3. 15.06.Konferenz zum ZSK-Hochgeschwindigkeitsnetz und Details zur „Y“-Linie.

Die erste Fahrt

Premierminister Donald Tusk bestieg am 13. Juni den ersten Personenzug von Ostrołęka nach Łomża, den ersten solchen Dienst seit 33 Jahren. Auf einer Konferenz in Łomża kündigte er an, dass am darauffolgenden Tag, dem 14. Juni, regelmäßige Verbindungen nach Białystok, Ostrołęka und Olsztyn aufgenommen werden. Die Züge sind moderne Einheiten des polnischen Unternehmens Newag.

„Łomża hat 33 Jahre gewartet und endlich seinen Wunsch erfüllt bekommen. Wir starten direkte Verbindungen nach Ostrołęka, Białystok, Olsztyn, und in einem Jahr werden Sie direkt von Łomża nach Warschau reisen, mit modernen Zügen des polnischen Unternehmens Newag.“

Donald Tusk, Premierminister von Polen

Was wiederhergestellt wird

Die Strecke von Ostrołęka nach Łomża war seit den frühen 1990er Jahren ohne Personenzüge. Ab dem 14. Juni werden die Bewohner der Stadt und der umliegenden Region wieder planmäßige Bahnverbindungen haben. Tusk betonte, dass die Bemühungen weit über eine Stadt hinausgehen.

„Wir stellen Verbindungen in sehr vielen Orten wieder her, nicht nur in großen Städten, sondern auch in kleineren. Der Plan sieht vor, alle Kreise ausnahmslos in Fernverbindungen einzubeziehen.“

Donald Tusk, Premierminister von Polen

Eine Vision für ganz Polen

Tusk erklärte, dass Polen zum größten Eisenbahninvestor Europas werde. Er stellte die jüngste Konzentration auf Straßen und Autobahnen einem erneuten Vorstoß für die Eisenbahn gegenüber und sagte, das Land hole nun auf. Der Premierminister wird am Montag, dem 15. Juni, an einer Konferenz zum Integrierten Schienennetz (ZSK) und der sogenannten „Y“-Linie teilnehmen. Dieses Projekt soll Warschau, Breslau, Posen und den geplanten Hafen Polska verbinden.

Hochgeschwindigkeitsbahn in Sicht

Im Rahmen der breiteren Investitionen hat gerade der Bau eines zweiten Tunnels unter Łódź für Hochgeschwindigkeitsstrecken begonnen. Tusk räumte die Auswirkungen solcher Großprojekte auf die Anwohner ein. Er sagte, es werde versucht, Schäden zu minimieren, und er werde persönlich dafür sorgen, dass jeder, der sich benachteiligt fühlt, Hilfe erhält.

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