Verkehr · Wrocław
Wrocław beginnt mit Bohrungen, um zu prüfen, ob eine unterirdische Bahnstrecke machbar ist
Am 28. Oktober 2026 wurden am Bahnhof Wrocław Świebodzki zwei 30 Meter tiefe Bohrlöcher niedergebracht – der erste konkrete Schritt einer Studie über eine unterirdische Bahnstrecke, aus der eine U-Bahn werden könnte.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von rmf24.pl, forsal.pl, Rzeczpospolita und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).
Kurz gefasst
Die DSDiK begann am Mittwoch, dem 28. Oktober 2026, mit Kernbohrungen am Bahnhof Wrocław Świebodzki und brachte zwei Bohrlöcher bis 30 Meter Tiefe nieder. Die Proben sollen Bodenverhältnisse und Grundwasserspiegel prüfen.
Die Stadt hat keine Kostenschätzung vorgelegt und nicht erklärt, ob sie eine tiefe U-Bahn oder einen Durchmesser-Tunnel meint. Marschall Paweł Gancarz sagt, die Ergebnisse würden die Wahl der Technologie bestimmen.
Die Verantwortlichen halten 2029 weiterhin für ein realistisches Datum für die Rückkehr der Züge zum Świebodzki, die Stadt peilt 2030 an. Ein unterirdischer Bahnhof könnte frühestens in 10 Jahren kommen.
PAN-Wissenschaftler rieten früher von Tunnelbauten ab, und ein Bericht des Infrastrukturministeriums empfiehlt keine U-Bahn. Gancarz weist die hydrologischen Einwände zurück.
- 28.10.Die DSDiK beginnt am Bahnhof Świebodzki mit dem Bohren zweier Bohrlöcher bis 30 Meter Tiefe
- Ziel 2029Ziel der Verantwortlichen für die Rückkehr der Züge zum Bahnhof Świebodzki
- Ziel 2030Ziel der Stadt für die Reaktivierung des Bahnhofs Świebodzki
- Frist 2035Frist von PKP PLK für den letzten Abschnitt der Schnellbahnstrecke
Bohrungen am Bahnhof Świebodzki beginnen
Am Mittwoch, dem 28. Oktober 2026, hat der Niederschlesische Straßen- und Bahndienst (Dolnośląska Służba Dróg i Kolei, DSDiK) am Bahnhof Wrocław Świebodzki mit Kernbohrungen begonnen. Zwei Bohrlöcher werden bis in eine Tiefe von 30 Metern niedergebracht, die Bodenproben sollen anschließend weiter geologisch untersucht werden. Die Arbeiten sind ein gemeinsames Projekt der Woiwodschaft Niederschlesien und der Stadt Wrocław, die klären wollen, ob in der Regionalhauptstadt eine unterirdische Bahnstrecke, möglicherweise eine U-Bahn, gebaut werden kann. Marschall Paweł Gancarz sagte, die Bohrungen seien der nächste, mit dem Infrastrukturministerium abgestimmte Schritt; er erläuterte dies auf einer Pressekonferenz, an der auch lokale Amtsträger teilnahmen.
Gancarz beschrieb den Zweck der Arbeiten in klaren Worten:
„In Zusammenarbeit mit der Stadt Wrocław haben wir offizielle geologische Bohrungen unter dem Gelände des Bahnhofs Świebodzki begonnen.“
Was die Bohrlöcher klären sollen
Die Untersuchungen sollen die Tragfähigkeit des Untergrunds und den Stand des Grundwasserspiegels ermitteln. Zudem sollen sie die optimale Tiefe bestimmen, in der künftig eine Tunnelbohrmaschine arbeiten würde. Die Ergebnisse sollen nach Angaben der Verantwortlichen helfen, eine Bautechnologie zu wählen und die Kosten zu schätzen; eine Kostenzahl hat die Stadt jedoch nicht genannt. Auch hat sie nicht erklärt, ob sie eine tiefe U-Bahn oder einen Durchmesser-Tunnel unter dem Zentrum im Sinn hat. Nach Angaben des PKP-PLK-Vorstandsmitglieds Maciej Kaczorek werden die Bahneinfahrten in die Stadt umgebaut, wobei 2035 als Frist für den letzten Abschnitt der Schnellbahnstrecke gilt. Die Bohrungen könnten auch einen breiteren Streckenabschnitt vorbereiten, doch hat dies kein Vertreter offiziell bestätigt.
Ein Engpass über der Erde
Das Viadukt zum Bahnhof Wrocław Główny ist überlastet, und Züge der Agglomeration warten häufig in der Reihe auf die Einfahrt in den Bahnhof. Die Verantwortlichen argumentieren, das oberirdische Netz habe seine Grenze erreicht, weshalb ein neuer Durchmesser-Tunnel einen großen Teil des regionalen Personenverkehrs übernehmen müsste. Mateusz Masłowski, Direktor der DSDiK, sagte gegenüber Journalisten, die Tiefe von 30 Metern sei wichtig, weil die Züge künftig auf dieser Ebene fahren würden. Zudem sagte er, die Behörde werde die Idee nicht ablehnen, ohne sie geprüft zu haben:
„Wir haben entschieden: Bevor wir ein solches Urteil fällen, prüfen wir es einfach.“
Wrocławs Stadtpräsident Jacek Sutryk sagte, die Wiederherstellung des Bahnverkehrs zum Świebodzki würde es Zügen ermöglichen, das Stadtzentrum zu erreichen, mehr Zugpaare erlauben und Tausenden Niederschlesiern erlauben, den Straßenverkehr zu umgehen. Derzeit fahren keine oberirdischen Züge zu dem Bahnhof.
Zweifel und die Haltung des Ministeriums
Wissenschaftler der Polnischen Akademie der Wissenschaften (PAN) haben früher von Tunnelbauten in Wrocław abgeraten, und ein Bericht des Infrastrukturministeriums empfiehlt keine U-Bahn in der Stadt. Einige Experten argumentieren, die hydrologischen Bedingungen schlössen eine U-Bahn dort aus. Gancarz weist diese Einwände zurück und verweist auf Tunnel, die unter Meeren und Ozeanen gebaut wurden; die Technologie würde bei Bedarf auch einen Tunnel unter der Oder erlauben. Ein Bericht des Zentrums für EU-Verkehrsprojekte stellt fest, dass in Wrocław ein kollisionsfreier Schienenverkehr nötig sei und entwickelt werden sollte. Gancarz fasste die lokale Position zusammen:
„Nach unserer Einschätzung als Kommunalpolitiker und Praktiker spüren und wissen wir, dass es machbar ist.“
Termine und nächste Schritte
Jerzy Michalak, Direktor der Abteilung für Infrastruktur im Marschallamt, sagte, die Umweltentscheidung, die für die Wiederaufnahme des oberirdischen Zugverkehrs zum Świebodzki nötig sei, werde im Januar vorliegen. Die Verantwortlichen halten 2029 weiterhin für ein realistisches Datum für die Rückkehr der Züge zum Bahnhof, während die Stadt 2030 für die Reaktivierung anstrebt. Ein unterirdischer Bahnhof auf der geplanten Strecke würde frühestens in 10 Jahren gebaut. Die wichtigsten Termine des Plans sind unten dargestellt.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- rmf24.plTunnel unter der Oder und eine U-Bahn in Breslau? Behörden machen den ersten SchrittTunel pod Odrą i metro we Wrocławiu? Władze robią pierwszy krok · Original auf Polnisch
- forsal.plEine weitere Stadt denkt über eine U-Bahn nach. Entgegen den Daten und dem MinisteriumsberichtKolejne miasto myśli o metrze. Wbrew danym i raportowi ministerstwa - Forsal.pl · Original auf Polnisch
- RzeczpospolitaIn einer weiteren polnischen Stadt könnte eine U-Bahn entstehen. Forschungsbohrungen haben bereits begonnenW kolejnym polskim mieście może powstać metro. Odwierty badawcze już ruszyły · Original auf Polnisch
- Radio WrocławU-Bahn in Breslau? Forschungsbohrungen am Bahnhof Świebodzki haben begonnen. „Wir wissen, dass es machbar ist“Metro we Wrocławiu? Ruszyły odwierty badawcze przy Dworcu Świebodzkim. "Wiemy, że się da" · Original auf Polnisch
- Jacek Sutryk
- Stadtpräsident von Wrocław
- Mateusz Masłowski
- Direktor des Niederschlesischen Straßen- und Bahndienstes (DSDiK)
- Orte
- Breslau
Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.
Pollar unterstützen