Wahlen · Washington
US-Midterms am 3. November: Demokraten favorisiert für das Repräsentantenhaus, Kontrolle des Senats umkämpft
Die Republikaner verfügen über knappe Mehrheiten von 218 zu 214 im Repräsentantenhaus und 53 zu 47 im Senat; die Demokraten brauchen in beiden Kammern einen Nettozugewinn von vier Sitzen, um die Kontrolle zu übernehmen. Erste Klarheit über die Ergebnisse wird für den frühen Mittwoch, 4. November, erwartet.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Bloomberg Business, TheJournal.ie, The Guardian und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Die Republikaner haben eine Mehrheit von 218 zu 214 im Repräsentantenhaus und von 53 zu 47 im Senat, sodass die Demokraten in beiden Kammern einen Nettozugewinn von vier Sitzen brauchen, um die Kontrolle zu übernehmen.
Es wird weithin erwartet, dass die Demokraten das Repräsentantenhaus zurückerobern; der Cook Political Report prognostiziert laut LBC Zugewinne von bis zu 25 Sitzen.
Von den 100 Sitzen im Senat werden 35 neu gewählt; fünf Staaten gelten als völlig offen: Texas, Kansas, Ohio, Iowa und Maine.
Viele Briefwahlstimmen müssen noch ausgezählt werden, und knappe Rennen könnten laut The Independent Nachzählungen und Gerichtsurteile vor der Zertifizierung erfordern.
- 3. November, gegen 23 Uhr irischer ZeitSchließung der Wahllokale laut dem Leitfaden der Irish Times
- 4. November, frühErste Ergebnisse werden erwartet
- 4. November, morgensErgebnisse wahrscheinlich verfügbar laut dem Leitfaden der Irish Times
Kontrolle des Kongresses auf dem Spiel
Die Amerikaner wählen am 3. November in Zwischenwahlen, die darüber entscheiden, welche Partei in den letzten zwei Jahren von Donald Trumps Amtszeit den Kongress kontrolliert. Die Republikaner verfügen über knappe Mehrheiten von 218 zu 214 im Repräsentantenhaus und 53 zu 47 im Senat, und die Demokraten brauchen in beiden Kammern einen Nettozugewinn von vier Sitzen, um diese Mehrheiten zu kippen. Das Ergebnis gilt als erstes landesweites Urteil über Trumps Präsidentschaft, bei dem die Wähler die Lebenshaltungskosten und den von den USA geführten Krieg mit dem Iran abwägen. Ein Kommentar von LBC beschreibt Trumps Zustimmungsrate als auf einem Rekordtief. The Irish Independent berichtet, dass Siege der Demokraten in einer oder beiden Kammern wahrscheinlich Untersuchungen zur Ethik von Trump und seiner Regierung, zu ihrem Vorgehen bei der Einwanderungsdurchsetzung und zum Iran-Krieg auslösen dürften.
Demokraten gelten als Favoriten für das Repräsentantenhaus
Es wird weithin erwartet, dass die Demokraten das Repräsentantenhaus zurückerobern, und der Cook Political Report, zitiert von LBC, prognostiziert Zugewinne der Demokraten von bis zu 25 Sitzen, möglicherweise mehr. Der Senat ist weit umkämpfter: 35 der 100 Sitze werden neu gewählt, und etwa 15 gelten als echte umkämpfte Rennen. The Independent nennt fünf Staaten, in denen alles offen ist – Texas, Kansas, Ohio, Iowa und Maine –, in denen die Republikaner normalerweise gut abschneiden dürften. Hugh Linehan, Moderator des Podcasts Inside Politics der Irish Times, sagt, das Ergebnis dürfte von acht Sitzen abhängen: Alaska, Iowa, Kansas, Maine, Michigan, New Hampshire, Ohio und Texas. Kansas hat seit 1932 keinen demokratischen Senator mehr gestellt, und Trump gewann den Staat 2024 mit 16 Punkten Vorsprung. Eine Umfrage des Siena College für die New York Times, zitiert von LBC, deutet darauf hin, dass Senatorin Susan Collins in Maine in Schwierigkeiten steckt, während der methodistische Prediger und Theologe Adam Hamilton in Kansas den Republikaner Roger Marshall schlagen könnte.
Briefwahl, Umfragen und Auszählung
Millionen Amerikaner hatten ihre Stimme bereits vor dem Wahltag per Briefwahl und vorzeitig abgegeben. Die Meinungsforscher haben ihre Methoden nach früheren Fehlprognosen geändert, kontaktieren mehr Wähler in Gruppen, die seltener antworten, und gewichten Ergebnisse nach dem früheren Wahlverhalten bei Präsidentschaftswahlen. Eine Umfrage des Washington Post-Schar School unter Wählern in Kansas ergab, dass registrierte Demokraten mehr als doppelt so häufig wie registrierte Republikaner die Befragung abschlossen – 32 Prozent gegenüber 12 Prozent. Knappe Rennen könnten Nachzählungen erfordern, und viele Briefwahlstimmen müssen noch ausgezählt werden, sodass es einige Tage dauern könnte, bis das Bild klar wird. Bevor einige Stimmen zertifiziert werden können, könnten Gerichtsurteile nötig sein, und im schlimmsten Fall könnte die Kontrolle über den Senat von einer oder zwei hauchdünnen Mehrheiten abhängen. Wahlbeamte haben gewarnt, dass knappe Rennen Streit auslösen könnten.
Zeitpunkt der Ergebnisse
Die Wahllokale schließen gegen 23 Uhr irischer Zeit, und die Irish Times erwartet, dass die Ergebnisse wahrscheinlich erst am Mittwochmorgen bekannt sein werden. The Irish Independent schreibt, dass die ersten Ergebnisse am frühen Mittwoch, 4. November, klar werden dürften.
Erste Ergebnisse aus republikanisch gehaltenen Sitzen im Repräsentantenhaus in Florida und Virginia könnten Hinweise auf die Größe möglicher demokratischer Zugewinne geben.
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Quellen und Kontext
- Bloomberg BusinessUS-Wahlen bieten ein Referendum zur Mitte der Amtszeit von TrumpUS Elections Offer a Midterm Referendum on Trump · Original auf Englisch
- TheJournal.ieUS-Wahltag: Worauf heute Abend zu achten ist, während Amerika wähltUS Election Day: What to watch out for tonight as America votes · Original auf Englisch
- The GuardianMorgenpost: USA gehen an die Wahlurnen; Australier unter den Toten bei Zugunglück in Spanien; und „dubios“ KonzertticketsMorning Mail: US goes to the polls; Australians among Spain train crash dead; and 'shonky' gig tickets · Original auf Englisch
- Washington PostDiese Wahl wird neue Umfragemethoden testenThis election will test new polling methods · Original auf Englisch
- Donald Trump
- US-Präsident, dessen zweite Amtszeit und Politik bei den Zwischenwahlen bewertet werden
- Susan Collins
- Republikanische Senatorin aus Maine, deren Sitz zu den Rennen zählt, die als gefährdet beschrieben werden
- Roger Marshall
- Republikanischer Senator aus Kansas, der von Adam Hamilton herausgefordert wird
- Adam Hamilton
- Methodistischer Prediger und Theologe, der in Kansas gegen den Republikaner Roger Marshall antritt
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