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Wahlen · Round Rock und San Antonio

Demokrat James Talarico gewinnt Senatssitz in Texas und schlägt den von Trump unterstützten Ken Paxton

Der 37-jährige ehemalige Lehrer besiegte am Dienstag, 3. November 2026, den Republikaner Ken Paxton in einem Rennen, in dem allein Talarico mehr als 139 Millionen Dollar an Wahlkampfmitteln einnahm.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von lastampa.it, EL PAÍS, ANSA.it und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Foto: H. Michael Karshis, CC BY 4.0 (Wikimedia Commons, Ausschnitt)
Wie es dazu kam
  1. 17.05.Laut La Stampa in Round Rock, Texas, geboren
  2. 2018Mit 29 Jahren in das Repräsentantenhaus von Texas gewählt
  3. 3.11.Gewinnt den US-Senatssitz in Texas gegen Ken Paxton

Ein demokratischer Zugewinn in einem republikanischen Bundesstaat

Der Demokrat James Talarico gewann am Dienstag, 3. November 2026, den US-Senatssitz in Texas und besiegte den Republikaner Ken Paxton. Die Prognose stammt von Decision Desk HQ, und El País berichtete, AP sehe Talarico bei 59,4 Prozent der Stimmen, wobei zum Zeitpunkt dieses Berichts 66,1 Prozent der Stimmzettel ausgezählt waren. Open weist darauf hin, dass Lloyd Bentsen, gewählt 1988, der letzte Demokrat war, der in Texas einen Senatssitz gewann. ANSA berichtet, der Sieg sei auf Kosten des amtierenden Senators John Cornyn gegangen und Paxton habe die Unterstützung von Donald Trump gehabt.

Wer Talarico ist

Talarico, 37, wurde laut La Stampa am 17. Mai 1989 in Round Rock, Texas, geboren. Er studierte Politikwissenschaft an der University of Texas und besuchte die Harvard Divinity School; nach seinem Einstieg bei Teach for America unterrichtete er an einer Mittelschule. Open zufolge lehrte er an einer öffentlichen Schule in San Antonio. 2018 wurde er mit 29 Jahren in das Repräsentantenhaus von Texas gewählt und konzentriert sich seither auf öffentliche Bildung, Gesundheitsversorgung, Löhne und Ungleichheit. El País beschreibt ihn als moderaten Progressiven und presbyterianischen Theologiestudenten. Open berichtet, der Podcaster Joe Rogan habe ihm nach einem Interview eine Präsidentschaftskandidatur nahegelegt.

Wahlkampfthemen und Wähler

Talarico baute seinen Wahlkampf laut La Stampa auf den Lebenshaltungskosten, dem Zugang zur Gesundheitsversorgung, Schulen und Löhnen auf. El País nennt Pläne für bezahlbare Krankenversicherung, höhere Steuern für Unternehmen, Grenzen für Unternehmensspenden an Wahlkämpfe und eine bessere Lehrerausbildung. El País schreibt zudem, er habe die Einwanderungsreform, einschließlich eines Weges zum legalen Status für langjährige Einwohner, zur Priorität gemacht. AGI berichtet, er habe der ICE vorgeworfen, zu einer geheimen Polizeitruppe im Dienst Trumps geworden zu sein, und vorgeschlagen, Agenten das Verdecken des Gesichts zu verbieten, Bodycams vorzuschreiben und strengere Erfahrungsanforderungen einzuführen. AGI merkt an, dass Latinos fast ein Drittel der Wählerschaft in Texas ausmachen und dass Talarico versuchte, Wähler zurückzugewinnen, die 2024 zu Trump wechselten, indem er auf wirtschaftliche Not verwies.

Paxton und ein teures Rennen

Paxton war laut La Stampa von 2015 bis 2025 Generalstaatsanwalt von Texas. El País berichtet, Talarico habe die Wähler an Korruptionsvorwürfe gegen Paxton und an dessen Scheidung erinnert. Open beschreibt einen besonders teuren Wahlkampf, in dem Elon Musk große Beiträge zur Unterstützung Paxtons leistete. El País vergleicht das Ergebnis mit 2018, als Ted Cruz 50,89 Prozent der Stimmen gewann und Beto O'Rourke 48,33 Prozent, und schreibt, die Demokraten hätten diesen Abstand seit Jahren verringern wollen.

Stimmenanteile bei der Senatswahl in Texas 2018%
Ted Cruz (R), 2018
50.89 %
Beto O'Rourke (D), 2018
48.33 %

Daten aus dem Artikeltext

Wie es weitergeht

El País zufolge wird Talarico den Sitz sechs Jahre lang halten. La Stampa merkt an, dass Texas seit Jahrzehnten bei Präsidentschaftswahlen republikanisch stimmt, was das Senatsergebnis zu einem bemerkenswerten Test für die Demokraten in dem Bundesstaat macht. Zu Talaricos erklärten Prioritäten gehören laut AGI die Einwanderungsreform und strengere Regeln für ICE-Agenten. Diese Vorschläge werden nun seine Agenda in Washington sein.

Fragen zu diesem Text

Quellen und Kontext

Round Rock, San Antonio · Vereinigte Staaten

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