Makroökonomie

Vollzeitgehälter in Spanien steigen um 4,8 % auf 35.125 Euro, EU-Durchschnitt 41.464 Euro

Das durchschnittliche Jahresgehalt für Vollzeitbeschäftigte in Spanien erreichte 2025 35.125 Euro und liegt damit auf Platz 11 in der EU sowie auf Platz drei unter den größten Volkswirtschaften des Blocks hinter Deutschland und Frankreich.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von adevarul.ro, NewsIT, europa press und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Spanien liegt auf Platz 11 der EU-Gehaltsrangliste

Daten von Eurostat, veröffentlicht am 6. November 2026, beziffern das durchschnittliche Jahresgehalt von Vollzeitbeschäftigten in Spanien für 2025 auf 35.125 Euro, ein Plus von 4,8 % gegenüber dem Vorjahr. Der EU-Durchschnitt lag im selben Zeitraum bei 41.464 Euro, ein Anstieg um 4,3 %. Spanien belegte Platz 11 unter den EU-Ländern, wobei die Niederlande wegen einer anderen Berechnungsmethode nicht in den Vergleich einbezogen wurden. Unter den größten Volkswirtschaften des Blocks kam Spanien auf Platz drei, hinter Deutschland mit 56.360 Euro und Frankreich mit 44.734 Euro, aber vor Italien mit 34.213 Euro.

Durchschnittliches Jahresgehalt für Vollzeitbeschäftigte, ausgewählte EU-Länder, 2025EUR
Luxemburg
85609 EUR
Dänemark
73500 EUR
Irland
64387 EUR
Deutschland
56360 EUR
Frankreich
44734 EUR
Spanien
35125 EUR
Italien
34213 EUR
Ungarn
20138 EUR
Griechenland
18772 EUR
Bulgarien
16201 EUR

Daten aus dem Artikeltext

Luxemburg führt, Bulgarien bildet das Schlusslicht

Luxemburg verzeichnete mit 85.609 Euro den höchsten Durchschnitt, gefolgt von Dänemark mit 73.500 Euro und Irland mit 64.387 Euro. Auch Belgien und Österreich lagen über der Marke von 60.000 Euro. Am unteren Ende stehen Bulgarien mit 16.201 Euro, Griechenland mit 18.772 Euro und Ungarn mit 20.138 Euro. Griechenland rangiert damit auf dem vorletzten Platz, nur vor Bulgarien. Rumänien erreichte 20.818 Euro nach 19.397 Euro im Jahr 2024, liegt aber weiterhin bei etwa der Hälfte des EU-Durchschnitts. Portugal belegte mit 26.202 Euro Platz 18.

Wachstumsraten in den Mitgliedstaaten laufen auseinander

Polen verzeichnete 2025 mit 10 % den stärksten Anstieg, gefolgt von Litauen mit 9,7 %, Kroatien mit 9,2 % und Ungarn mit 8,1 %. Frankreich meldete mit 1,8 % den geringsten Anstieg, vor Dänemark mit 2,2 %, Italien mit 2,5 % und Finnland mit 3,3 %. Spaniens Plus von 4,8 % lag über diesen vier Ländern. Die durchschnittliche EU-Wachstumsrate von 4,3 % liegt zwischen diesen beiden Gruppen.

Anstieg der Jahresgehälter, 2024 bis 2025, ausgewählte Länder%
Polen
10 %
Litauen
9.7 %
Kroatien
9.2 %
Ungarn
8.1 %
Spanien
4.8 %
Frankreich
1.8 %

Daten aus dem Artikeltext

Zuwächse über fünf Jahre

Seit 2021 ist die durchschnittliche Vollzeitvergütung in der EU um 22,2 % gestiegen, in Spanien um 19,5 %. Polen führte den Zeitraum mit einem Plus von 69,1 % an, gefolgt von Rumänien mit 57,2 % und Bulgarien mit 56,6 %. Die geringsten Zuwächse verzeichneten Schweden mit 4,9 %, Italien mit 11,4 %, Finnland mit 12,4 % und Frankreich mit 15,1 %. Spaniens kumulierter Anstieg bleibt damit unter dem EU-Wert, liegt aber über dem der vier Länder mit den geringsten Zuwächsen.

Was die Zahlen umfassen

Die Daten beziehen sich auf das durchschnittliche Jahresgehalt, bereinigt um Vollzeitarbeit, für das Jahr 2025, wie von Eurostat veröffentlicht. Die Niederlande wurden wegen einer abweichenden Berechnungsmethodik aus dem Ranking ausgeschlossen. Der EU-Durchschnitt von 41.464 Euro steht 39.773 Euro im Jahr 2024 gegenüber, ein Anstieg um 4,3 %. Mehrere niedriger platzierte Länder, darunter Bulgarien, Griechenland und Ungarn, bleiben deutlich unter dem EU-Durchschnitt.

Fragen zu diesem Text

Quellen und Kontext

Organisationen
Europäische Union

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