Sicherheit · London
Revolut bewertet Fintech bei Mitarbeiter-Anteilsverkauf mit 115 Milliarden Dollar
Die in London ansässige Neobank schloss am Mittwoch, 4. November 2026, einen Sekundärverkauf von Anteilen ab, bei dem kein neues Geld in das Unternehmen floss. Dem Geschäft war eine Bewertung von 75 Milliarden Dollar im November 2025 vorausgegangen.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von TechCrunch, The Irish Times, LaVanguardia und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Der von Glade Brook Capital Partners und Coatue angeführte Sekundärverkauf bewertet Revolut mit 115 Milliarden Dollar, nach 75 Milliarden Dollar im November 2025.
Der Umsatz stieg 2025 um 46% auf 6 Milliarden Dollar, der Vorsteuergewinn wuchs um 57% auf 2,3 Milliarden Dollar, eine Vorsteuermarge von 38%.
Seit Anfang 2026 hat Revolut den Bankbetrieb im Vereinigten Königreich, in Mexiko, Australien und Neuseeland aufgenommen und die bedingte OCC-Genehmigung für eine US-Nationalbank erhalten, die in der ersten Hälfte des Jahres 2027 starten soll.
Storonsky peilt einen Börsengang im Jahr 2028 an und sagte im September, eine Doppelnotierung in New York und London werde geprüft.
Die neue Bewertung
Revolut hat am Mittwoch, 4. November 2026, eine neue Finanzierungsrunde über einen Sekundärverkauf von Aktien an Mitarbeiter und externe Investoren abgeschlossen. Der Verkauf bewertet das in London ansässige Fintech mit 115 Milliarden Dollar, was laut Europa Press 102.000 Millionen Euro entspricht. Glade Brook Capital Partners, Coatue, Durable Capital Partners, T. Rowe Price Associates und Baillie Gifford führten die Transaktion an. Da es sich um einen Sekundärverkauf handelte, brachte die Runde kein neues Geld in das Unternehmen, und Revolut wollte nicht sagen, wie viele Aktien den Besitzer wechselten.
- 2024
- 45 Mrd. USD
- November 2025
- 75 Mrd. USD
- November 2026
- 115 Mrd. USD
Daten aus dem Artikeltext
Der Weg der Bewertung
Ein Sekundärverkauf im Jahr 2024 hatte das Unternehmen mit 45 Milliarden Dollar bewertet, rund 39.400 Millionen Euro. Eine Transaktion im November 2025 hob diesen Wert auf 75 Milliarden Dollar, etwa 65.000 Millionen Euro. Die neue Bewertung liegt laut Europa Press mehr als 53% über dem vorherigen Geschäft, während Il Sole 24 Ore den Anstieg mit 50% angab. Das Verfahren hätte im August abgeschlossen sein sollen, zog sich aber bis November hin. Branchenquellen sagten Europa Press, der Aktienkurs dürfte bei rund zwei Dollar liegen, obwohl das Unternehmen ihn nicht offiziell bekannt gegeben hat.
Expansion und Lizenzen
Seit Anfang 2026 hat Revolut den Bankbetrieb im Vereinigten Königreich, in Mexiko, Australien und Neuseeland aufgenommen und Banklizenzen in Frankreich, Kolumbien und Argentinien erhalten. Zudem erhielt das Unternehmen vom US-Büro des Comptroller of the Currency die bedingte Genehmigung für eine nationale Bank, die es in der ersten Hälfte des Jahres 2027 starten will, vorbehaltlich der endgültigen regulatorischen Zulassung. In Europa ist es bereits in 30 Märkten des Europäischen Wirtschaftsraums tätig. Das Unternehmen wurde 2015 von Nik Storonsky und Vlad Yatsenko gegründet und meldet heute mehr als 80 Millionen Privatkunden in über 40 Ländern.
Finanzergebnisse
Der Umsatz stieg 2025 um 46% auf 6 Milliarden Dollar, und der Vorsteuergewinn wuchs um 57% auf 2,3 Milliarden Dollar, was einer Vorsteuermarge von 38% entspricht. Das Geschäftskundengeschäft, das James Gibson leitet, macht laut Gibson etwa 20% des Bruttogewinns aus; das sagte er gegenüber TechCrunch. Das Unternehmen teilte mit, die Sparte wickle monatlich Transaktionen im Wert von mehr als 36 Milliarden Pfund ab und halte mehr als 18 Milliarden Pfund an Kundeneinlagen.
- Umsatz
- 6 Mrd. USD
- Vorsteuergewinn
- 2.3 Mrd. USD
Daten aus dem Artikeltext
Ausblick
Storonsky sagte, das Unternehmen arbeite auf seinen nächsten Meilenstein von 100 Millionen Kunden hin. Er peilt einen Börsengang im Jahr 2028 an und sagte im September, das Unternehmen prüfe eine Doppelnotierung in New York und London. Bei der aktuellen Bewertung wären Revolut-Aktien mehr wert als Schwergewichte im FTSE wie Barclays, BP und GSK. Revolut Business soll zudem nach Mexiko, Brasilien und Indien expandieren, wobei Gibson keinen Zeitplan nannte.
„Jede Bank, die wir starten, bedeutet, dass mehr Menschen eine bessere Möglichkeit bekommen, ihr Geld zu verwalten, wo immer sie leben.“
„Deshalb haben wir ihnen erneut die Chance gegeben, an dem Wert teilzuhaben, den sie geschaffen haben, während wir auf unseren nächsten Meilenstein hinarbeiten, 100 Millionen Kunden zu bedienen.“
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- TechCrunchBewertung von Revolut steigt bei neuem Aktienverkauf um 53% auf 115 Mrd. USD während Vorbereitungen für US-BankstartRevolut's valuation jumps 53% to $115B in new share sale as it prepares to launch US bank · Original auf Englisch
- The Irish TimesFinanzierungsrunde von Revolut bestätigt Bewertung der Digitalbank von 115 Mrd. USDRevolut funding round confirms digital bank's $115bn valuation · Original auf Englisch
- LaVanguardiaRevolut erreicht eine Bewertung von 102.000 Millionen Euro in einer InvestitionsrundeRevolut consigue una valoración de 102.000 millones de euros en una ronda de inversión · Original auf Spanisch
- El ConfidencialRevolut schließt weiteren Mitarbeiter-Aktienverkauf ab, der die Bewertung auf 102.000 Millionen erhöhtRevolut cierra otra venta de acciones para empleados que eleva su valoración a 102.000 millones · Original auf Spanisch
- Nik Storonsky
- Vorstandsvorsitzender und Gründer von Revolut
- Vlad Yatsenko
- Mitgründer von Revolut
- James Gibson
- Leiter von Revolut Business und Partner des Unternehmens
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