Der zuweisbare Nettogewinn erreichte in den neun Monaten bis September 2026 901 Millionen Euro, 11 % mehr als im gleichen Zeitraum 2025. Der Gewinn vor Steuern erreichte 1.267 Millionen Euro, ein Plus von 10,8 %.
Der Bruttoertrag stieg um 6,49 % auf 2.397 Millionen Euro, der Zinsüberschuss um 5,68 % auf 1.761 Millionen Euro und die Nettoerträge aus Provisionen um 12,86 % auf 650,73 Millionen Euro.
Die neue Hypothekenproduktion im dritten Quartal übertraf 1.500 Millionen Euro, 8 % mehr, davon rund 720 Millionen aus Spanien. Die Kundenvolumina erreichten 250.142 Millionen Euro, ein Plus von 7,1 %.
Bankinter hat für die ersten neun Monate des Jahres 2026 einen zuweisbaren Nettogewinn von 901 Millionen Euro ausgewiesen, 11 % mehr als im gleichen Zeitraum 2025. Die Bank übermittelte die Zahlen am Donnerstag, 22. Oktober, an die Comisión Nacional del Mercado de Valores (CNMV); der ungerundete Gewinn beträgt 900,67 Millionen Euro, ein Plus von 10,99 %. Der Gewinn vor Steuern erreichte 1.267 Millionen Euro, 10,8 % mehr als ein Jahr zuvor. Die Bank führte den Zuwachs auf das Wachstum ihres Kundengeschäfts und eine stärker diversifizierte Ertragsbasis zurück. Bankinter eröffnete mit diesen Zahlen die Saison der spanischen Bankbilanzen.
Der Zinsüberschuss – die Differenz zwischen dem, was die Bank mit Krediten verdient, und dem, was sie für Einlagen zahlt – verbesserte sich um 5,68 % auf 1.761 Millionen Euro, was die Bank mit größeren Geschäftsvolumina und einer besseren Steuerung der Margen begründete. Eine zweite Reihe von Berichten nennt für diese Größe 1.762 Millionen Euro bei einem Anstieg von 6 %. Der Bruttoertrag, der alle Erträge erfasst, stieg um 6,49 % auf 2.397 Millionen Euro, getragen von den Provisionserträgen. Die Nettoerträge aus Provisionen beliefen sich nach Zahlungen an Partner im Agent Network und bei Banca Partner auf 650,73 Millionen Euro, 12,86 % mehr als ein Jahr zuvor. Die Betriebskosten erreichten 833,9 Millionen Euro, ein Plus von 2,3 %, woraus sich ein Betriebsergebnis von 1.563,6 Millionen Euro ergab, 8,84 % mehr als zum 30. September 2025.
Daten aus dem Artikeltext
Die neue Hypothekenproduktion im dritten Quartal belief sich auf etwas mehr als 1.500 Millionen Euro, 8 % mehr als im gleichen Quartal 2025. Rund 720 Millionen Euro dieses Volumens stammten aus dem Spanien-Geschäft. Die Kundenmittel und verwalteten Vermögen erreichten 163.008 Millionen Euro, ein Plus von 7,9 %. Gemessen über Kredite, Einlagen im Privatkundengeschäft und verwaltete Vermögen beliefen sich die Kundenvolumina auf 250.142 Millionen Euro, 7,1 % mehr als ein Jahr zuvor. Die Bilanzsumme der Gruppe schloss das Quartal bei 132.149 Millionen Euro, ein Plus von 2,7 %.
Die Eigenkapitalrendite (ROE) lag zum Ende des dritten Quartals bei 19,2 %, die Rendite auf das materielle Eigenkapital (ROTE) bei 20,4 % gegenüber 19,4 % ein Jahr zuvor. Die CET1-Kapitalquote schloss den September bei 13,2 %, 24 Basispunkte über September 2025 und deutlich über der von der Europäischen Zentralbank für Bankinter geforderten Mindestquote von 8,6 %. Ein Bericht gibt die CET1-Quote mit 19,1 % an – eine Zahl, die im Widerspruch zu den an anderer Stelle genannten 13,2 % steht. Die Quote der notleidenden Kredite sank um 21 Basispunkte auf 1,84 %. Die Risikovorsorge für Kreditausfälle ging um 1,07 % auf 52,73 Millionen Euro zurück, während die Wertminderungen auf Vermögenswerte 239,65 Millionen Euro erreichten, 5,46 % mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.
Die Erklärung von Bankinter an die CNMV beschrieb den Zeitraum so:
„Die Bankinter-Gruppe weist zum Abschluss des dritten Quartals eine solide Entwicklung ihrer Ergebnisse aus, getragen vom Wachstum der Kundenaktivität, der Diversifizierung der Erträge und einer disziplinierten Geschäftsführung.“
Die Bank erklärte zudem, sie wolle weiterhin profitables Wachstum mit finanzieller Stärke verbinden und in einem als besonders anspruchsvoll beschriebenen Markt weiter Wert für die Aktionäre schaffen.
Die Effizienzquote verbesserte sich auf 34,78 %, in einem anderen Bericht auf 34,8 %, was die Bank mit einer schlanken Konzernstruktur, der jüngsten Integration ihrer Konsumtochter und einem breiten Ausrollen von Maßnahmen zur digitalen Transformation begründete. Besonders hervorgehoben wurde generative KI. Laut der Bank steigert die Technologie die Produktivität der Mitarbeiter, verbessert die Qualität des Kundenservice und senkt die Betriebskosten. La Vanguardia berichtete, die Bank setze generative KI in allen ihren Prozessen ein.
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Bankinter hat für die ersten neun Monate des Jahres 2026 einen Nettogewinn von 901 Millionen Euro gemeldet, 11 % mehr als im Vorjahr. Der Vorsteuergewinn liegt bei 1.267 Millionen Euro, die Hypothekenproduktion im dritten Quartal stieg um 8 %.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von La Razón, EL MUNDO, El Confidencial und weiteren Medien. Veröffentlicht .