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Report kehrt am Sonntag, 8. November, mit neuen Moderatoren nach Ranuccis Aus bei Rai 3 zurück
Claudia Di Pasquale und Daniele Piervincenzi übernehmen Report, nachdem Rai Sigfrido Ranucci den Moderationsplatz entzogen hat. Die neue Staffel beginnt mit einer Recherche über Valter Lavitola.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Il Fatto Quotidiano, Adnkronos, La Repubblica.it und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Report startet seine neue Staffel am Sonntag, 8. November, um 20.30 Uhr auf Rai 3, mit Claudia Di Pasquale und Daniele Piervincenzi als Moderatoren nach der Entlassung von Sigfrido Ranucci.
Die erste Folge behandelt Valter Lavitola, den früheren Direktor von Avanti, die Werften von Vittoria und einen angeblichen Versuch, Ermittler über das Motiv des Angriffs auf Ranucci in die Irre zu führen.
Drei Journalistinnen und Journalisten prüfen jeden Beitrag vor, während und nach der Ausstrahlung, und Paolo Corsini nimmt die abschließende Prüfung über 53 Sendungen hinweg vor.
- 2.11.Spotlight, Ranuccis neue Sendung, strahlt ihre erste Folge aus
- 5.11.Report stellt seine neue Staffel auf einer Pressekonferenz vor
- 8.11.Die neue Staffel von Report startet auf Rai 3
Ein neues Duo übernimmt die Sendung
Claudia Di Pasquale und Daniele Piervincenzi haben die neue Staffel von Report vorgestellt, die am Sonntag, 8. November, um 20.30 Uhr auf Rai 3 startet. Di Pasquale arbeitet seit 15 Jahren für die Sendung und sagte, sie hätte nie gedacht, dass sie sie einmal moderieren würde. Piervincenzi kommt von außerhalb des Teams, und die beiden wurden ausgewählt, nachdem Rai entschieden hatte, Sigfrido Ranucci von der Sendung zu nehmen. Die Sendung wird in diesem Jahr 30 Jahre alt, und die Moderatoren nutzten die Pressekonferenz, um ihre Unabhängigkeit zu betonen. Di Pasquale wurde emotional, als sie über den Sommer sprach.
„Wir haben einen furchtbaren Sommer durchgemacht, und wir standen jeden Tag unter Beschuss.“
Ranuccis Aus und der Wechsel zu Spotlight
AGI berichtet, dass Rai disziplinarische Maßnahmen ergriff und Ranucci nach einem von der Lavitola-Affäre beherrschten Sommer von der Sendung entfernte. Ranucci arbeitet jetzt bei RaiNews an Spotlight, dessen erste Folge am 2. November lief. Il Giornale berichtet, er habe diese Folge am Tag der Pressekonferenz auf Facebook beworben. Auf Nachfrage von Adnkronos nach den Glückwünschen der Moderatoren sagte Ranucci, er wünsche dem Spotlight-Team alles Gute, und beschrieb es als „Blut spuckend“ mit weniger Ressourcen. Er dankte auch dem neuen Rai-Direktor Federico Zurzolo. Piervincenzi sagte, die beiden Moderatoren hätten nicht mit Ranucci gesprochen und erwarteten, dass er ihnen Glück wünsche, und er bezog sich auf „unanständige Äußerungen“, die nach der Bekanntgabe seiner Berufung gemacht worden seien.
Die Recherche zum Auftakt
Die erste Folge ist eine Recherche über Valter Lavitola, den früheren Direktor der Zeitung Avanti. Im Mittelpunkt stehen die Werften von Vittoria und ein angeblicher Versuch, Ermittler über das Motiv des Angriffs auf Ranucci in die Irre zu führen. Die Moderatoren sagten, sie würden die Beziehung zwischen Lavitola und Ranucci vorerst nicht untersuchen und darauf zurückkommen, wenn es Entwicklungen gebe. Di Pasquale sagte, das Team habe von der Freundschaft zwischen den beiden Männern nichts gewusst und habe nie das Gefühl gehabt, von Lavitola beeinflusst worden zu sein. Piervincenzi nannte zudem weitere Beiträge der Sendung, darunter Influencer nahe „einer gewissen Rechten“, Mikroplastik in Lebensmitteln und angebliche weiße Trüffel.
Redaktionelle Prüfungen und das Red Team
Piervincenzi sagte, die politischen Recherchen würden weitergehen und sich mit nahendem Wahlkampf möglicherweise verstärken.
„Wir werden uns mit Politik befassen wie in der Vergangenheit, wenn nicht sogar mehr.“
Ein Red Team aus drei Journalistinnen und Journalisten werde die Arbeit vor, während und nach der Ausstrahlung jedes Beitrags prüfen. Paolo Corsini, Direktor von Approfondimento, sagte, er werde keine vorbeugenden Gespräche führen und die abschließende Prüfung vornehmen, während das Red Team eine Vorprüfung durchführe. Er sagte, es werde keine radikale Abkehr von der Vergangenheit geben, und wies darauf hin, dass seine Abteilung 53 Sendungen betreue. Er hoffe, dass der Prozess etwas weniger angespannt verlaufe als bisher.
Wichtige Termine
Die Abfolge der Ereignisse reicht von der ersten Spotlight-Folge am 2. November über die Pressekonferenz am 5. November bis zum Start von Report am Sonntag, 8. November, um 20.30 Uhr auf Rai 3.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Il Fatto QuotidianoReport startet neu mit einer Untersuchung zu Lavitola nach Ranuccis Entfernung: „Wir konnten es nicht nicht tun“Report riparte da un'inchiesta su Lavitola dopo l'allontanamento di Ranucci: "Non potevamo non farlo" · Original auf Italienisch
- AdnkronosReport, Ranucci: „Mein Viel Glück? An die Spotlight-Kollegen, die mit weniger Ressourcen Blut schwitzen"Report, Ranucci: "Il mio in bocca al lupo? Ai colleghi di Spotlight, che sputano sangue con meno risorse" · Original auf Italienisch
- La Repubblica.itReport, Claudia Di Pasquale wird auf der Pressekonferenz emotional: „Jeden Tag unter Beschuss“Report, Claudia Di Pasquale si commuove in conferenza stampa: "Sotto attacco tutti i giorni" · Original auf Italienisch
- il Giornale.itReport startet neu inmitten von Tränen und Gift. Und Ranucci stellt seinen ehemaligen Kollegen in den sozialen Medien ein BeinReport riparte tra lacrime e veleni. E Ranucci fa lo sgambetto social ai suoi ex colleghi · Original auf Italienisch
- Sigfrido Ranucci
- Früherer Report-Moderator, von Rai entfernt, arbeitet jetzt an Spotlight bei RaiNews
- Paolo Corsini
- Rai-Direktor für Approfondimento, der die abschließende Prüfung von Report verantwortet
- Orte
- Rom
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