Kunst & Bücher · Vatikanstadt

Papst Leo XIV. dankt Mercedes-Benz, während der Vatikan eine Ausstellung mit acht Papamobilen eröffnet

Die Ausstellung „Un secolo di Papamobile“ der Vatikanischen Museen zeigt acht Mercedes-Benz-Fahrzeuge, die seit 1930 von Päpsten genutzt wurden, und läuft bis zum 31. Januar 2027 im Giardino Quadrato. Papst Leo XIV. empfing am Mittwoch, dem 28. Oktober, Führungskräfte von Mercedes-Benz, um dem Unternehmen für fast ein Jahrhundert Arbeit zu danken.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Stirile ProTV, LaVanguardia, Spiegel Online und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Vatikanstadt
Wie es dazu kam
  1. 1997S 500 Landaulet mit langem Radstand
  2. 2002ML 430 „Papamobile“
  3. 2012ML 500 „Papamobile“

Ein Jahrhundert päpstlicher Mobilität

Mercedes-Benz beliefert die Päpste seit 1930, als Papst Pius XI. einen Nürburg 460 erhielt, den Quellen als das erste regelmäßig von einem Pontifex genutzte Auto bezeichnen. Die Ausstellung der Vatikanischen Museen präsentiert acht Mercedes-Benz-Modelle in einem gläsernen Pavillon im Giardino Quadrato und öffnet am Donnerstag, dem 29. Oktober, für die Öffentlichkeit.

Die Schau beginnt mit dem Nürburg 460 von 1930, der laut Quellen einen Sitz aus Seidenbrokat sowie Ausstattungen aus Edelholz und Metall besitzt. Sandro Barbagallo, Kurator der historischen Sammlungen der Vatikanischen Museen, sagte, das Fahrzeug sei eigens für den päpstlichen Gebrauch gebaut und vorbereitet worden. Zu den späteren Modellen gehört der 300 d Landaulet von 1960, ein Geschenk an Papst Johannes XXIII., dessen abnehmbare hintere Seitenfenster ihm erlaubten, sich den Menschen am Straßenrand zuzuwenden.

Fahrzeuge im Wandel päpstlicher Bedürfnisse

Die Ausstellung zeichnet nach, wie sich die Fahrzeuge an jedes Pontifikat anpassten. Quellen nennen den 230 G von 1980, der für den Deutschlandbesuch von Papst Johannes Paul II. mit einer hohen transparenten Kuppel entwickelt wurde, gefolgt vom S 500 Landaulet mit langem Radstand von 1997 und zwei SUVs, dem ML 430 „Papamobile“ von 2002 und dem ML 500 „Papamobile“ von 2012. Quellen erwähnen zudem einen Benz Patent-Motorwagen von 1886 und eine neue Mercedes-Benz S-Klasse, die neben den Papstfahrzeugen gezeigt werden.

Die Botschaft des Papstes an den Autohersteller

Bei der Audienz sagte Leo XIV., das Papamobil habe sich von einem Transportmittel zu einem Instrument der Begegnung entwickelt, das es dem Pontifex erlaube, den Gläubigen bei Pastoralbesuchen und öffentlichen Feiern nahe zu sein.

„Ich ermutige Sie, technologische Innovation weiterhin in den Dienst der Menschenwürde, der Bewahrung der Schöpfung und des Gemeinwohls zu stellen.“

Papst Leo XIV.

Der Papst verwies zudem auf das erste vollelektrische Papamobil, das Papst Franziskus laut RP Online für das Heilige Jahr 2025 überlassen wurde. Quellen zufolge betonte er die Nachhaltigkeit als Anliegen der Kirche.

Stimmen aus der Branche

Marc Langenbrinck, Präsident von Mercedes-Benz Italia, bezeichnete die Partnerschaft als Ehre und Privileg, dem Pontifex fast ein Jahrhundert lang diesen Dienst zu erweisen. Barbara Jatta, Direktorin der Vatikanischen Museen, sagte, das Auto gebe dem Papst die Möglichkeit, gesehen zu werden, zu grüßen, zu segnen und eine unmittelbare Verbindung zu den Menschen entlang seines Weges aufzubauen. ANSA-Direktor Luigi Contu verwies auf das Fotoarchiv der Agentur, das historische Bilder von Päpsten und ihren Autos im Ausstellungskatalog enthalte.

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Quellen und Kontext

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Mercedes-Benz

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