Wahlen · Houston, Greenbelt und Las Cruces
Drei NASA-Astronauten stimmen am 3. November an Bord der ISS aus dem Orbit bei den Midterms ab
Anil Menon, Jessica Watkins und Luke Delaney füllten am Dienstag, 3. November, elektronische Stimmzettel auf der Internationalen Raumstation aus und übermittelten sie über das Near Space Network der NASA an die Wahlbehörden.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von AGI, Libertatea, The Independent und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).
Kurz gefasst
Anil Menon, Jessica Watkins und Luke Delaney wählten am Dienstag, 3. November 2026, von der Internationalen Raumstation aus, die die Erde in mehr als 400 Kilometern Höhe umkreist.
Die Stimmzettel laufen über das Near Space Network, das vom Goddard Space Flight Center in Maryland betrieben wird; lesen können sie nur der Astronaut und der zuständige Wahlbeamte.
Menons elektronischer Stimmzettel wurde nach Harris County in Texas geschickt, wo seine Stimme registriert wird, nachdem er seine Kabine als behelfsmäßiges Wahllokal eingerichtet hatte.
- 14.07.Anil Menon erreicht die ISS an Bord eines russischen Sojus-Raumschiffs
- 1.10.Luke Delaney und Jessica Watkins starten mit einer SpaceX-Rakete
- 3.11.Alle drei Astronauten geben bei den US-Midterm-Wahlen elektronische Stimmzettel ab
Drei Crewmitglieder geben ihre Stimme aus dem Orbit ab
Drei NASA-Astronauten an Bord der Internationalen Raumstation, Anil Menon, Jessica Watkins und Luke Delaney, haben am Dienstag, 3. November 2026, bei den US-Midterm-Wahlen gewählt. Die Station umkreist die Erde in mehr als 400 Kilometern Höhe. Menon veröffentlichte auf X ein Video, in dem er sagte, alle drei amerikanischen Crewmitglieder hätten gewählt, nachdem sie einen elektronischen Stimmzettel ausgefüllt hätten, der sicher an die Wahlbehörden übermittelt worden sei. In dem Video erklärte er, er habe seine persönliche Kabine auf der Station in eine behelfsmäßige Wahlkabine verwandelt. Sein Stimmzettel sei nach Harris County in Texas geschickt worden, wo seine Stimme erfasst werde.
Wie der Stimmzettel aus dem Orbit seinen Weg nimmt
Der Stimmzettel ist verschlüsselt und kann den Berichten zufolge nur vom Astronauten und dem zuständigen Wahlbeamten geöffnet werden. Er wird über das Near Space Network übertragen, das Kommunikationsnetz der NASA, das vom Goddard Space Flight Center in Maryland betrieben wird. Eine Darstellung beschreibt den Weg genauer: Der Stimmzettel gelangt über das Satellitenrelaissystem der NASA zu einer Bodenantenne in der White Sands Test Facility in Las Cruces, New Mexico. Von dort geht er an das Mission Control im Johnson Space Center in Houston und schließlich an den Wahlbeamten des Countys, der für die Stimme des Astronauten zuständig ist.
Ein Verfahren, das seit 1997 in Gebrauch ist
Ein 1997 verabschiedetes Gesetz in Texas machte es Astronauten laut AGI möglich, aus dem Weltraum zu wählen. Viele NASA-Astronauten leben wegen der Nähe zum Johnson Space Center in Houston in Texas. Das Verfahren erlaubt es Astronauten, Stimmzettel zu erhalten und zurückzusenden, ohne zur Erde zurückkehren zu müssen. Astronauten können zudem den Federal Post Card Application nutzen, das Formular, mit dem US-Bürger im Ausland einen Briefwahlzettel beantragen, und sich mit dem örtlichen Wahlamt an ihrem Wohnort abstimmen.
Ankunft der Crew und was auf dem Stimmzettel steht
Menon erreichte die Station am 14. Juli 2026 an Bord eines russischen Sojus-Raumschiffs. Delaney und Watkins starteten am 1. Oktober mit einer SpaceX-Rakete. Bei den Midterms werden laut Libertatea alle 435 Sitze im Repräsentantenhaus und 35 der 100 Sitze im Senat entschieden. Die BBC, zitiert von derselben Zeitung, nennt die Wahl ein Referendum über Präsident Donald Trump, der sich in seiner zweiten Amtszeit befindet. The Independent berichtet, dass die Kontrolle über beide Kammern des Kongresses sowie über Gouverneursämter und lokale Posten auf dem Spiel steht. Eine Umfrage von Reuters/Ipsos sah Trumps Zustimmung bei 31 %.
Der weitere Kontext der Wahl
NASA-Administrator Jared Isaacman merkte an, die Astronauten seien weit von der Erde entfernt und gingen dennoch wählen – eine Botschaft, die auch unentschlossenen Wählern auf der Erde als Erinnerung diene. Die Berichte nennen keine Ergebnisse der Wahl; die Stimmenauszählung war bei Redaktionsschluss noch im Gange.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- AGIMidterm, die 3 Astronauten, die von der ISS aus dem Weltraum wählenMidterm, i 3 astronauti che votano dallo spazio a bordo della ISS · Original auf Italienisch
- LibertateaDrei NASA-Astronauten wählten aus dem Weltraum bei den US-Wahlen und sandten die Stimmzettel über ein sicheres Netzwerk zur ErdeTrei astronauți NASA au votat din spațiu la alegerile din SUA și au trimis buletinele pe Pământ printr-o rețea securizată · Original auf Rumänisch
- The IndependentAstronauten wählen aus dem Weltraum bei den US-Midterm-WahlenAstronauts vote from space in US midterm elections · Original auf Englisch
- ΣΚΑΪ„Ja, man kann auch aus dem Weltraum wählen“: Astronauten erklären, wie sie bei den Midterm-Wahlen gewählt haben"Ναι, ψηφίζεις και από το διάστημα": Αστροναύτες εξηγούν πώς ψήφισαν στις ενδιάμεσες εκλογές · Original auf Griechisch
- Anil Menon
- NASA-Astronaut an Bord der Internationalen Raumstation, der aus dem Orbit wählte und das Video auf X veröffentlichte
- Jessica Watkins
- NASA-Astronautin an Bord der Internationalen Raumstation, die am 3. November 2026 einen elektronischen Stimmzettel abgab
- Luke Delaney
- NASA-Astronaut an Bord der Internationalen Raumstation, der am 3. November 2026 einen elektronischen Stimmzettel abgab
- Jared Isaacman
- NASA-Administrator, der sich zur Wahl der Astronauten aus dem Weltraum äußerte
- Donald Trump
- US-Präsident in seiner zweiten Amtszeit, dessen Bilanz bei den Midterms als Referendum gilt
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