Motorsport · Madrid und Austin
Pierre Gasly erhielt rund 13.000 Todesdrohungen, sagt der FIA-Präsident
FIA-Präsident Mohammed Ben Sulayem nannte die Zahl in einem Interview mit The Drive. Er sagte, der Verband werde Täter sperren und mithilfe von KI anonyme Konten enttarnen.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von iefimerida.gr, SAPO, N-tv und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Ben Sulayem sagte gegenüber The Drive, Gasly habe seit dem Rennen in Madrid rund 13.000 Todesdrohungen erhalten; die Zahl wurde am 30. Oktober 2026 gemeldet.
Gasly hielt Colapinto in Madrid auf, und nach Gaslys Boxenstopp wurde Colapinto Siebter, während Gasly Platz zwölf belegte.
Im Rahmen der Initiative United Against Online Abuse sagte Ben Sulayem, Fans und Medienvertreter, die Drohungen verschicken, würden gesperrt und anonyme Konten mit KI enttarnt.
Flavio Briatore drohte mit einem Interviewboykott der argentinischen Medien, und Alpine verurteilte Äußerungen eines Teamgastes in Austin nach Jeremy Clarksons Scherz über eine Grid-Strafe.

Drohungen nach dem Rennen in Madrid
FIA-Präsident Mohammed Ben Sulayem sagte, Pierre Gasly habe seit dem Großen Preis von Spanien in Madrid rund 13.000 Todesdrohungen erhalten. Er nannte die Zahl in einem Interview mit The Drive, einer US-amerikanischen Motorsport-Website. Gasly hatte die Anfeindungen bereits in den sozialen Medien öffentlich gemacht und erklärt, die Drohungen richteten sich gegen seine Familie, seine Partnerin und ihn selbst. Das Rennen fand Mitte September statt, die Anfeindungen folgten auf einen Zweikampf auf der Strecke zwischen Gasly und seinem Alpine-Teamkollegen Franco Colapinto. Die Zahl stammte vom FIA-Chef und nicht von Gasly, dessen eigene Aussagen sich auf die Drohungen konzentrierten. Ben Sulayem sagte, der Sport habe noch nie mit Anfeindungen dieser Art zu tun gehabt, die sich gegen alle seine Fahrer richteten.
Die Kollision auf der Strecke
Der Streit begann mit einer Teamorder. Gasly lag vor Colapinto, der auf frischeren Reifen unterwegs war und um einen Platztausch bat, doch Gasly ließ ihn zunächst nicht vorbei und bremste ihn aus. Colapinto beschwerte sich mehrfach über Funk, er werde unnötig aufgehalten. Nach Gaslys Boxenstopp kam Colapinto vorbei und wurde Siebter, Gasly belegte Platz zwölf. Colapinto verlor in dem Duell selbst keine Position, dennoch löste der Austausch eine Welle der Feindseligkeit gegen Gasly aus, vor allem aus Argentinien, Colapintos Heimatland.
Reaktionen von Alpine und Clarkson
Alpine-Teamchef Flavio Briatore reagierte sofort und drohte mit einem Interviewboykott der argentinischen Medien. In einem separaten Bericht warnte er die Fans von Colapinto, das Team könne den Zugang einschränken, wenn die Anfeindungen nicht nachließen. Colapinto bat seine eigenen Fans, keine Drohungen mehr zu schicken. Verschärft wurden die Anfeindungen durch einen Scherz von Jeremy Clarkson, der sagte, Colapinto habe eine Grid-Strafe, weil er Argentinier sei. Ben Sulayem verteidigte die Bemerkung des Moderators. Alpine verurteilte später Äußerungen eines Teamgastes in einem aktuellen Fernsehinterview in Austin und erklärte, solche Ansichten entsprächen nicht den Werten des Teams. Gasly nannte Drohungen in dieser Größenordnung völlig unangemessen, zumal sie seine Familie und seine Partnerin erreichten.
Der FIA-Plan: Sperren und KI
Ben Sulayem sagte, die FIA habe vor Jahren die Initiative United Against Online Abuse gestartet, die künstliche Intelligenz nutze, um Täter im Netz aufzuspüren. Ein Zuschauer, der Drohungen verschicke, werde gesperrt, ebenso ein Vertreter der Presse, weil die FIA die Macht dazu habe. Anonyme Konten würden mit KI enttarnt, und er sagte voraus, dass andere Angst bekommen würden, sobald ein Täter entlarvt sei. Er sagte Fans und Medien, der Sport riskiere, an Online-Anfeindungen zugrunde zu gehen, und für Täter im Netz sei im Motorsport kein Platz. Er fügte hinzu, die Fahrer könnten den Fans sagen, dass sie keine Anhänger wollten, die andere Fahrer bedrohen. Gegenüber SB Nation nannte er Online-Anfeindungen eine Krankheit und eine Seuche und warnte, wenn sich nichts ändere, werde der Sport zerstört.
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Quellen und Kontext
- iefimerida.grF1-Fahrer erhielt 13.000 Morddrohungen nach dem Großen Preis von Spanien.Οδηγός της F1 δέχθηκε 13.000 απειλές θανάτου μετά από το ισπανικό Grand Prix. · Original auf Griechisch
- SAPOPierre Gasly erhielt 13.000 Drohungen nach Teamorder bei AlpinePierre Gasly recebeu 13.000 ameaças após ordens de equipa na Alpine · Original auf Portugiesisch
- N-tvFIA präsentiert Zahl des Hasses: 13.000 Menschen drohen Formel-1-Fahrer Gasly mit Mord
- 20 MinutenNach dem Formel-1-Rennen in Madrid: Pierre Gasly erhält 13'000 Morddrohungen
- Pierre Gasly
- Formel-1-Fahrer von Alpine, der die Todesdrohungen erhielt
- Mohammed Ben Sulayem
- Präsident der FIA, der die Zahl der Drohungen nannte
- Franco Colapinto
- Alpine-Teamkollege von Gasly, in den Zweikampf in Madrid verwickelt
- Flavio Briatore
- Teamchef von Alpine, der mit einem Interviewboykott der argentinischen Medien drohte
- Jeremy Clarkson
- Fernsehmoderator, dessen Scherz über Colapinto Kritik auslöste
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