Motorsport · Austin und Mexiko-Stadt
Alonso: Fahrer am Ende des F1-Feldes haben zu wenig Talent – nach Kollision mit Albon
Fernando Alonso hat vor dem Großen Preis von Mexiko seine Kritik am letzten Drittel des Feldes erneuert – nach seinem Zusammenstoß mit Alex Albon in der ersten Runde in Austin am Sonntag, 25. Oktober.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von europa press, The Telegraph, LaSexta und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Albon traf in der ersten Runde des Großen Preises der USA am Sonntag, 25. Oktober, Alonsos Aston Martin, während Alonso versuchte, Esteban Ocon zu überholen. Alonso wurde von Platz 12 aus 16., Albon von Platz 17 aus 17.
Im Gespräch mit Sky Sports F1 am Donnerstag, 29. Oktober sagte Alonso, das fahrerische Niveau sei sehr niedrig und es fehle am Talent unter den Fahrern am Ende des Feldes.
Adrian Newey sagte gegenüber Motorsport, er sei Anfang März zu Aston Martin gestoßen, als noch wenig geforscht worden sei, und der zunächst gewählte High-Rake-Ansatz sei durch eine Mittelweg-Lösung ersetzt worden.
Das Rennen auf dem Kurs Hermanos Rodriguez ist der 18. Lauf der Saison, und Kimi Antonelli (Mercedes) zählt zu den Fahrern, die es gewinnen könnten.
- 25.10.Alonso und Albon kollidieren in der ersten Runde des Großen Preises der USA in Austin
- 29.10.Alonso erneuert vor dem Großen Preis von Mexiko seine Kritik an den Fahrern am Ende des Feldes
- 1.11.Großer Preis von Mexiko auf dem Kurs Hermanos Rodriguez
Die Kollision in Austin
Fernando Alonso und Alex Albon kollidierten in der ersten Runde des Großen Preises der Vereinigten Staaten in Austin am Sonntag, 25. Oktober. Alonso, der von Platz 12 gestartet war, versuchte, Esteban Ocon zu überholen, als der Williams-Pilot seinen Aston Martin traf; beide Fahrzeuge wurden beschädigt. Alonso beendete das Rennen auf Platz 16, sein Auto hatte Teile des Unterbodens verloren. Albon, der von Platz 17 gestartet war und vor dem Kontakt bereits drei Plätze gutgemacht hatte, kam mit gebrochenem Frontflügel als 17. ins Ziel. Albon sagte, er habe versucht, in Richtung Randstein zu fahren, habe dies aber nicht gekonnt, und möglicherweise sei er etwas zu weit gegangen. Er betonte zudem, er habe enormen Respekt vor Alonso, den er als Junge bewundert habe.
Alonsos Kritik am Ende des Feldes
Im Gespräch mit Sky Sports F1 am Donnerstag, 29. Oktober, vor dem Großen Preis von Mexiko wiederholte Alonso, das fahrerische Niveau sei am Ende des Feldes sehr niedrig. Er verwies auf Max Verstappen und Lewis Hamilton, die auch nach einem Start aus der letzten Reihe – etwa nach einem Motorenwechsel – noch Rennen gewinnen, als Beleg dafür, dass talentierte Fahrer eine Runde oder zwei abwarten können. Er sagte, er wäre auf dem Stuhl des Teamchefs nicht glücklich, aber wenn das Team zufrieden sei, sei das für ihn in Ordnung. Er fügte hinzu, jeder wisse, welche Fahrer er meine, und kritisierte unnötige Fehler in der ersten Runde von Fahrern, die um nichts kämpfen.
„Ich denke, es ist einfach ein sehr niedriges fahrerisches Niveau und ein Mangel an Talent.“
Alonso argumentierte, ein schlechter Start sei für gute Fahrer nicht das Ende der Welt, doch wiederholte Fehler führten zu Unfällen und zu verlorenen Rennen. Er sagte, die Fahrer am Ende des Feldes trügen ein besonderes Risiko, weil das Auto dort schwerer zu kontrollieren sei.
„Wenn man über die Saison hinweg immer wieder Fehler macht, hat man Unfälle, und 50 % des Rennens entscheiden sich in der ersten Runde.“
Aston Martins Auto für 2026 und die Aussichten
Adrian Newey, Ingenieur bei Aston Martin, sagte gegenüber Motorsport, der von ihm gewählte Entwicklungsweg für das Auto 2026 sei ein Fehler gewesen. Er sei Anfang März dazugestoßen, als noch wenig geforscht worden sei, was ein sehr kurzes Entwicklungsfenster bedeutet habe. Zunächst habe er einen High-Rake-Ansatz befürwortet, der nach seinen Worten sowohl Stärken als auch Schwächen habe; inzwischen sei das Team zu einer Mittelweg-Lösung übergegangen, die er für tragfähig halte. Alonso sagte, Aston Martin müsse sich verbessern, obwohl der Fokus schon lange auf 2027 liege. Emerson Fittipaldi, zweifacher Weltmeister von 1972 und 1974, lobte Alonsos Fahrweise und erwartet, dass Aston Martin konkurrenzfähig wird, sobald die Probleme mit der Antriebseinheit behoben sind.
Mexiko und der 18. Lauf
Der Große Preis von Mexiko ist der 18. Lauf der Saison und findet am Sonntag, 1. November, auf dem Kurs Hermanos Rodriguez statt. Albon betonte, er habe enormen Respekt vor Alonso, und er habe nun die Chance, auf der Strecke in Mexiko zu antworten. Der junge Italiener Kimi Antonelli (Mercedes) zählt zu den Fahrern, die das Rennen gewinnen könnten.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- europa pressFernando Alonso: „Es geht einfach um mangelndes Talent“Fernando Alonso: "Se trata simplemente de falta de talento" · Original auf Spanisch
- The TelegraphFernando Alonso kritisiert mangelndes Talent in der F1 nach Streit mit Alex AlbonFernando Alonso hits out at lack of talent in F1 after Alex Albon row · Original auf Englisch
- LaSextaAlonso beharrt auf seiner Kritik an den Fahrern am Ende des Feldes: „Wir wissen alle, von wem wir sprechen...“Alonso insiste en su crítica a los pilotos del final de parrilla: "Todos sabemos de quién hablamos..." · Original auf Spanisch
- LaSextaAdrian Newey gibt seinen großen Fehler bei Aston Martin zu: „Jetzt sind wir zurückgekehrt...“Adrian Newey reconoce su gran error con Aston Martin: "Ahora hemos vuelto..." · Original auf Spanisch
- Fernando Alonso
- Formel-1-Fahrer bei Aston Martin und zweifacher Weltmeister, der an der Kollision in Austin beteiligt war
- Alex Albon
- Formel-1-Fahrer bei Williams, der in Austin mit Alonso kollidierte
- Adrian Newey
- Ingenieur bei Aston Martin, der die Entwicklung des Autos für 2026 erläuterte
- Emerson Fittipaldi
- Ehemaliger Formel-1-Weltmeister von 1972 und 1974, der Alonso lobte
- Esteban Ocon
- Fahrer, den Alonso beim Zustandekommen der Kollision überholen wollte
- Kimi Antonelli
- Mercedes-Fahrer, der als möglicher Sieger des Großen Preises von Mexiko genannt wird
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