Klima · Truro, Buckfastleigh und Newport
Stürme Austen und Boelo bringen England die nasseste Woche seit zwei Jahren – die Dürre hält an
Die Environment Agency meldet für England die nasseste Woche seit Oktober 2024 – doch der Großteil des Landes bleibt von Dürre betroffen. Der Starkregen der beiden benannten Stürme ließ die Pegel an nahezu allen Messstellen steigen.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von The Independent, The Telegraph und Evening Standard. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Die Environment Agency meldete für England in den sieben Tagen bis zum 27. Oktober einen Durchschnitt von 55 mm, mit bis zu 76 mm im Nordwesten und 87 mm im Südwesten.
In Teilen von Cornwall, Devon, Dorset, Somerset und Sussex gilt schwere Dürre, und der Südwesten und der Südosten verzeichneten ihren trockensten April bis September seit über 100 Jahren.
Am Freitag, 23. Oktober, galt eine Amber-Warnung des Met Office für Cornwall und Teile Devons, auf der Isle of Wight wurden Böen von nahezu 80 mph gemessen, und am Mittwoch, 28. Oktober, waren einige Haushalte noch ohne Strom.
Der Stausee in Exmoor, der rund 400.000 Menschen versorgt, war im März voll, war bis Oktober aber auf etwa 13 % gefallen.
- 27.10.Der Sieben-Tage-Zeitraum endet mit durchschnittlich 55 mm Regen in England
- 28.10.Einige Haushalte noch ohne Strom
- 29.10.Die Environment Agency meldet Englands nasseste Woche seit Oktober 2024
Zwei Stürme, eine sehr nasse Woche
Die Stürme Austen und Boelo trafen innerhalb eines Tages aufeinander und bescherten England die nasseste Woche seit Oktober 2024, wie die Environment Agency mitteilte. In ganz England fielen in den sieben Tagen bis zum 27. Oktober durchschnittlich 55 mm Regen, im Nordwesten waren es bis zu 76 mm und im Südwesten bis zu 87 mm. Die Flusspegel stiegen stark an, und die Behörde meldete an allen überwachten Messstellen außer zwei höhere Werte. Der Dart bei Austins Bridge nahe Buckfastleigh in Devon wurde als außergewöhnlich hoch eingestuft.
- England im Mittel
- 55 mm
- Spitzenwert Nordwest
- 76 mm
- Spitzenwert Südwest
- 87 mm
Daten aus dem Artikeltext
Verkehrsbehinderungen und Stromausfälle
Das Met Office gab am Freitag, 23. Oktober, eine Amber-Warnung für Cornwall und Teile Devons heraus, die Wind und Regen abdeckte, während sich eine gelbe Warnung über weite Teile Mittel- und Südenglands erstreckte. Auf der Isle of Wight wurden Böen von nahezu 80 mph gemessen, Flüge wurden gestrichen und Tausende Haushalte verloren den Strom. Boelo traf am Samstag, 24. Oktober, ein und brachte eine Amber-Warnung vor Wind für Schottland sowie eine gelbe Warnung für Nordengland. Weitere Verkehrsprobleme folgten, und weitere Haushalte verloren den Strom; einige waren auch am Mittwoch, 28. Oktober, noch ohne Versorgung.
Die Dürre bleibt in weiten Teilen des Landes bestehen
Große Teile Englands und Wales' sind weiterhin offiziell von Dürre betroffen, auch nach dem Regen Ende Oktober. In Teilen von Cornwall, Devon, Dorset, Somerset und Sussex gilt schwere Dürre – die höchste Stufe, die die Environment Agency ausrufen kann. Der Südwesten und der Südosten erlebten ihren trockensten April bis September seit mehr als 100 Jahren. Dennoch liegt der Oktoberniederschlag in England nach Angaben der Environment Agency nun 11 % über dem langfristigen Mittel des Monats.
Warum der Winterregen zählt
Der Winter ist die Zeit, in der das Vereinigte Königreich normalerweise seine Wasserspeicher wieder auffüllt, denn kürzere, kältere Tage bedeuten weniger Verdunstung und die Pflanzen entnehmen weniger Wasser. Der Regen sickert durch den Boden und füllt das in Kreide und Sandstein gespeicherte Grundwasser auf, und ein großer Teil des Trinkwassers im Süden und Osten Englands stammt daraus. Das Grundwasser regeneriert sich über Monate und Jahre, weshalb ein trockener Winter größeren dauerhaften Schaden anrichten kann als eine Hitzewelle im Sommer. Wimbleball, der Stausee in Exmoor, der rund 400.000 Menschen versorgt, füllte sich nach einem nassen Winter im März, doch bis Oktober war sein Pegel auf etwa 13 % gefallen. Dürren, die bis in den Winter reichen, sind im Vereinigten Königreich ungewöhnlich, da Herbstregen die Speicher normalerweise bis Weihnachten wieder auffüllt. Ein paar stürmische Tage können eine Dürre nicht aus eigener Kraft beenden, weil ihre Wirkung sich über Monate statt über Tage verschiebt; ob sie bis zum nächsten Sommer anhält, hängt vom Niederschlag der kommenden Monate ab.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- The IndependentDie Regenfälle, die England im Winter benötigt, um der Dürre zu entkommen, laut ExpertenThe rainfall England needs over winter to escape drought, according to experts · Original auf Englisch
- The TelegraphEngland erlebt die nasseste Woche seit zwei JahrenEngland sees wettest week in two years · Original auf Englisch
- Evening StandardAuswirkungen der Stürme führen zur nassesten Woche in England seit zwei JahrenImpact of storms sees wettest week in England for two years · Original auf Englisch
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