Sicherheit

Anwalt von Russell Brand meldet sich nach Wortgefecht nach dem Urteil selbst bei der Aufsichtsbehörde

Ian Winter KC hat die Bar Standards Board über sein eigenes Verhalten außerhalb des Gerichtssaals informiert, wo er nach der Verurteilung des Komikers wegen Vergewaltigung und sexueller Übergriffe einem Journalisten der Sunday Times gegenübergestanden haben soll.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von The Telegraph und The Independent. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Wie es dazu kam
  1. 5.11.Brand verbringt die Nacht auf Donnerstag nach dem Schuldspruch in Haft
  2. 6.11.Winter erklärt in einer Stellungnahme, er habe sich selbst bei der Bar Standards Board angezeigt

Das Urteil und die Nacht in Haft

Russell Brand wurde von den Geschworenen für schuldig befunden, eine Fanin vergewaltigt und an drei Frauen sexuelle Übergriffe begangen zu haben, wie The Independent berichtet. Die Nacht auf Donnerstag, 5. November, verbrachte er nach dem Urteil hinter Gittern. Der Vorfall, der folgte, trug sich außerhalb des Gerichtssaals zu, wo Brands Anwalt Ian Winter KC in eine Auseinandersetzung mit einem Journalisten geriet.

Der Wortwechsel mit einer Journalistin der Sunday Times

The Independent berichtet, Winter habe eine Tirade gegen Rosamund Urwin losgelassen, Chef-Nachrichtenkorrespondentin von The Sunday Times. Ihre Zeitung hatte 2023 an einer gemeinsamen Recherche mit Channel 4 Dispatches und The Times gearbeitet, die dem Komiker sexuelles Fehlverhalten vorwarf. Winter sagte zu ihr:

„Ich hoffe, Sie sind zufrieden mit sich selbst“

Ian Winter KC, Brands Anwalt

Als sie erwiderte, sie sei froh, dass Gerechtigkeit geschehen sei, entgegnete er, das sei nicht der Fall, und sagte ihr dann „Herzlichen Glückwunsch“. The Telegraph berichtet, Winter habe während des Wortwechsels einen Kraftausdruck benutzt und gesagt, die Reporterin habe das Ergebnis ruiniert.

Verteidigungsargument im Prozess

Während des Prozesses hatte Winter argumentiert, die Berichterstattung von The Sunday Times, The Times und Dispatches habe „den Brunnen der Gerechtigkeit“ gegen seinen Mandanten vergiftet. Er scheiterte mit dem Antrag, den Prozess aus diesem Grund abzusetzen. Der Wortwechsel vor dem Gericht folgte auf das Urteil, sodass die Äußerungen des Anwalts fielen, nachdem dieses Argument bereits gescheitert war.

Selbstanzeige bei der Bar Standards Board

In einer am Freitag, 6. November, veröffentlichten Erklärung sagte Winter, nachdem er gesehen habe, wie die Angelegenheit an diesem Tag in der Presse dargestellt worden sei, habe er es als seine berufliche Pflicht angesehen, die Vorwürfe selbst zu melden. Er habe eine solche Meldung erstattet, damit die Sache ordnungsgemäß geprüft werden könne. The Telegraph berichtete separat, Winter sei bei der Aufsichtsbehörde der Anwälte gemeldet worden, weil er nach dem Schuldspruch eine Journalistin bedrängt haben soll.

Prüfung durch die Aufsichtsbehörde und Daten

Die Bar Standards Board hatte zuvor keine Stellungnahme dazu abgegeben, ob Beschwerden gegen Winter eingegangen seien. Sowohl The Independent als auch The Telegraph veröffentlichten ihre Berichte am 6. November, dem Tag der Erklärung des Anwalts. Die datierten Ereignisse reichen von der Nacht in Haft bis zur Selbstanzeige.

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