Sicherheit · London
Im Prozess gegen Russell Brand schildert eine frühere Assistentin einen „irren Sexualtrieb“
Eine frühere persönliche Assistentin von Russell Brand hat am Montag, 26. Oktober 2026, vor dem Southwark Crown Court ausgesagt, er habe einen „irren Sexualtrieb“ gehabt. Brand bestreitet sieben Anklagepunkte wegen sexueller Gewalt gegen sechs Frauen.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von The Guardian, The Independent, Evening Standard und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Brand werden drei Vergewaltigungen, drei Fälle sexueller Nötigung und ein sexueller Übergriff zur Last gelegt; die mutmaßlichen Taten reichen bis 1999 zurück. Er bestreitet alle Vorwürfe.
Helen Berger, die von Juni 2006 bis Februar 2007 für Brand arbeitete, beschrieb sein Verhalten in einer Polizeiaussage von Mai 2024, die am Montag, 26. Oktober 2026, vor dem Southwark Crown Court verlesen wurde.
Die Staatsanwaltschaft wird ihre Beweisführung voraussichtlich in der Woche des 26. Oktober 2026 abschließen, nachdem das Gericht in den zwei Wochen zuvor an 10 Tagen getagt hat.
Vor Gericht hieß es, Brand habe „besessen“ gewirkt, bevor er 2004 in den Toiletten einer Londoner Bar eine Frau vergewaltigt haben soll.

- 2023Die Channel-4-Dispatches-Dokumentation „Russell Brand: In Plain Sight“ veranlasst die sechs Frauen, sich zu melden
- Mai 2024Helen Berger gibt ihre Polizeiaussage ab
- 26.10.Ihre Aussage wird vor dem Southwark Crown Court verlesen
Die Vorwürfe und das Bestreiten
Russell Brand, 51, sieht sich sieben Anklagepunkten wegen sexueller Gewalt gegenüber: drei Vergewaltigungen, drei Fälle sexueller Nötigung und ein Fall eines sexuellen Übergriffs. Die Vorwürfe betreffen sechs Frauen und reichen bis 1999 zurück, als Brand 24 Jahre alt war. Er bestreitet alle Vorwürfe und erklärt, die sexuellen Begegnungen seien einvernehmlich gewesen; seine Anklägerinnen hätten sie inzwischen „neu interpretiert“. Die sechs Frauen wandten sich unabhängig voneinander an die Polizei, nachdem Channel 4 im Jahr 2023 die Dispatches-Dokumentation „Russell Brand: In Plain Sight“ ausgestrahlt hatte. Die Staatsanwaltschaft wird ihre Beweisführung voraussichtlich in der Woche des 26. Oktober 2026 abschließen.
Die Aussage der früheren Assistentin
Helen Berger, die von Juni 2006 bis Februar 2007 für Brand arbeitete, sagte über eine Erklärung aus, die am Montag, 26. Oktober 2026, vor dem Southwark Crown Court verlesen wurde. Ihre Polizeiaussage von Mai 2024, verlesen von der Staatsanwältin Riel Karmy-Jones KC, beschreibt die Stelle als eine der härtesten, die sie je gehabt habe. Sie habe die Rolle aufgegeben, weil sie ihn „satt“ gehabt habe und ausgebrannt gewesen sei. Sie habe der Polizei gesagt, sie habe gesehen, wie Brand Frauen schlecht behandelt habe, und einmal habe sie seine Mutter und seine Freundin davon abhalten müssen, in seine Garderobe zu platzen, während er dort mit jemandem Sex gehabt habe. Außerdem gab sie an, sie habe gesehen, wie er in einer Toilettenkabine Oralsex empfangen habe, und einmal habe sie am Morgen eine bekannte Persönlichkeit sein Schlafzimmer verlassen sehen.
Berger beschrieb Brand, damals auf dem Höhepunkt seiner Berühmtheit, als jemanden, der oft in Unterwäsche herumlief, auch während eines Interviews mit Sadie Frost. Das sagte sie in ihrer Erklärung, während er reglos in grauem Anzug und weißem Hemd auf der Anklagebank saß und ihre Aussage den Geschworenen verlesen wurde. Brands Ehefrau Laura Gallacher verfolgte das Verfahren von der Zuschauertribüne aus.
„Ich hatte zwar schon mit Prominenten gearbeitet und erlebt, wie viele schlechtes Benehmen normalisieren, aber das war eine andere Liga.“
Arbeitsdruck und die Vorwürfe zum Sexualverhalten
Damals hatte Brand Drehverpflichtungen für „Big Brother“ von Channel 4, für MTV und die BBC sowie eine Radiosendung, eine landesweite Comedy-Tournee, eine wöchentliche Kolumne im Guardian und ein Buch. Berger sagte vor Gericht, tagsüber seien Frauen in seiner Wohnung eingetroffen, und es sei klar gewesen, dass sie wegen Sex dort waren. Er habe Frauen oft online kennengelernt und dafür MySpace genutzt; nach dem Sex habe er nie glücklich gewirkt, eher deprimiert. Sie beschrieb auch, wie er unter Termindruck über Sex scherzte und fragte, ob er jetzt gehen und Sex haben könne. Sie habe nie gesehen, dass Brand etwas gegen das Gesetz getan habe.
„Neben seiner vielen Arbeit hatte er einen irren Sexualtrieb und schlief Tag und Nacht mit Menschen.“
Frühere Vorwürfe und das Tempo des Verfahrens
Vor Gericht hieß es, Brand habe „besessen“ gewirkt, bevor er 2004 in den Toiletten einer Londoner Bar eine Frau vergewaltigt haben soll. Das Gericht hat in den vergangenen zwei Wochen an 10 Tagen getagt; am Montag, 26. Oktober 2026, wurde das Verfahren fortgesetzt. Die zentralen Daten des Falls, vom frühesten mutmaßlichen Übergriff bis zur Verlesung der Erklärung, sind unten aufgeführt.
Die Beweisführung der Staatsanwaltschaft soll in der Woche des 26. Oktober 2026 enden, danach folgt die Verteidigung.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- The GuardianRussell Brand hatte „wahnsinnigen sexuellen Appetit“ und schlechtes Benehmen auf „anderem Niveau“, so die Aussage vor GerichtRussell Brand had 'insane sexual appetite' and bad behaviour on 'another level', trial told · Original auf Englisch
- The IndependentRussell Brand schlief „Tag und Nacht“ mit Leuten, behauptet AssistentinRussell Brand's was sleeping with people 'day and night', assistant claims · Original auf Englisch
- Evening StandardRussell Brand „behandelte Frauen schlecht“, sagt ehemalige persönliche AssistentinRussell Brand 'treated women poorly', says former personal assistant · Original auf Englisch
- The TelegraphBrand wirkte „besessen“, bevor er eine Frau vergewaltigt haben soll, so die Aussage vor GerichtBrand seemed 'possessed' before allegedly raping woman, court told · Original auf Englisch
- Russell Brand
- Komiker und Schauspieler, 51, steht vor dem Southwark Crown Court wegen sieben Anklagepunkten sexueller Gewalt vor Gericht; er bestreitet die Vorwürfe
- Helen Berger
- Ehemalige persönliche Assistentin von Brand von Juni 2006 bis Februar 2007, deren Polizeiaussage vor Gericht verlesen wurde
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