Russell Brand, 51, steht am Southwark Crown Court in London wegen sieben Anklagepunkten vor Gericht: drei Fälle von Vergewaltigung, drei Fälle sexueller Nötigung und ein Fall von sexuellem Übergriff. Die Vorwürfe stammen von sechs Frauen und betreffen den Zeitraum zwischen 1999 und 2009. Brand hat sich für nicht schuldig erklärt und bestreitet alle Vorwürfe. Der Prozess dauert an und soll sechs Wochen lang laufen.
Die Zeugin, deren Aussage den Geschworenen gezeigt wurde, ist die dritte der Betroffenen, die aussagt, und die zweite, die eine Vergewaltigung vorwirft. Sie sagt, der Vorfall habe sich im Juli 2004 auf einer Geburtstagsfeier im Nordic Bar in Soho ereignet, wo sie weniger als eine Minute mit Brand gesprochen habe. Nach ihrer Schilderung habe er ihr mitten im Gespräch an die Brüste gegriffen, dann ihren Arm gepackt und sie in eine Toilettenkabine gezogen. Sie sagte der Polizei, der Boden dort sei überflutet gewesen, und er sei auf den geschlossenen Toilettensitz gestiegen und habe sie zu einer sexuellen Handlung gezwungen. Brand hat erklärt, jeder sexuelle Kontakt wäre, falls es ihn gegeben habe, einvernehmlich gewesen.
Die Aufzeichnung stammt aus einer Video-Vernehmung mit einer Beamtin aus dem Jahr 2023, die den Geschworenen am Southwark Crown Court am Montag, 19. Oktober, vorgespielt wurde. Darin beschreibt sie Brand mit einem „breiten Grinsen“, er habe wie ein Clown gewirkt, und sie sagt, jedes Mal, wenn sie sich habe wegbewegen wollen, habe er sie zurückgedrängt. Sie habe der Polizei gesagt, sie habe „Was machst du da, ich will das nicht“ gesagt, und er habe geantwortet: „Komm schon, komm schon.“ Sie habe nicht das Gefühl gehabt, in Lebensgefahr zu sein, obwohl der Vorfall nur Sekunden gedauert habe. Danach habe er sich verhalten, als sei nichts geschehen, und vorgeschlagen, Nummern auszutauschen.
Sie arbeitete damals bei MTV und sagte der Polizei, sie habe den Vorfall nie gemeldet, weil sie glaubte, es stünde Aussage gegen Aussage – in dem, was sie „diese laddischen Kulturzeiten“ nannte. Einige Tage später erzählte sie einer befreundeten Produzentin bei MTV, Brand habe versucht, sie sexuell zu nötigen, und nannte ihn einen „Sexualtäter“. Sie sei „zutiefst entsetzt“ gewesen, als MTV Brand um 2006 erneut als Moderator verpflichtete, und sie habe ihn gemieden, wo sie nur konnte. Sie sagte außerdem, sie habe den Vorfall heruntergespielt, weil sie sich selbst nicht als Opfer sehen wollte.
Ein Urteil ist noch nicht gefallen, der Prozess dauert an. Die Jury hat bislang drei der sechs Betroffenen gehört. Brand war am Montagmorgen in Begleitung seiner Frau Laura Gallacher am Gericht eingetroffen.
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Pollar unterstützenSicherheit · London
Die Geschworenen am Southwark Crown Court hörten eine aufgezeichnete Polizeivernehmung, in der eine Frau einen mutmaßlichen Vorfall aus dem Jahr 2004 in einer Bar in Soho schilderte. Brand, 51, bestreitet sieben Anklagepunkte, die von sechs Betroffenen erhoben werden.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von BBC, The Independent, Evening Standard und weiteren Medien. Veröffentlicht .