Sicherheit · Amsterdam, Bukarest und Tel Aviv

KLM-Flug nach Tel Aviv nach Bombendrohung nach Bukarest umgeleitet, 27 europäische Flüge betroffen

Ein KLM-Flug von Amsterdam nach Tel Aviv war am 5. November Ziel einer Bombendrohung und legte einen planmäßigen Zwischenstopp in Bukarest ein. Berichte vom 6. November besagten, das Flugzeug habe wegen eines technischen Defekts nicht weiterfliegen können.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von AD.nl, Trouw, gelderlander.nl und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Amsterdam, Bukarest, Tel Aviv · Niederlande, Rumänien, Israel
Wie es dazu kam
  1. 5.11.Der Flug startet in Amsterdam in Richtung Tel Aviv mit einem planmäßigen Zwischenstopp in Bukarest
  2. 5.11.Bombendrohung wird KLM gemeldet, die Maschine legt ihren planmäßigen Zwischenstopp in Bukarest ein
  3. 6.11.Die Maschine startet Berichten zufolge in Bukarest in Richtung Tel Aviv, später heißt es, sie könne wegen eines technischen Defekts nicht fortsetzen

Ein Zwischenstopp, der anders verlief als geplant

Ein KLM-Flug von Amsterdam nach Tel Aviv war am 5. November Ziel einer Bombendrohung, nach einem vorausgegangenen Hinweis des rumänischen Sicherheitsdienstes. Die Maschine war an diesem Nachmittag um 16:40 Uhr von Schiphol gestartet, und der Sprecher von KLM erklärte, die Drohung sei um 19:30 Uhr eingegangen. Das Flugzeug legte anschließend seinen planmäßigen Zwischenstopp in Bukarest ein, wo Passagiere und Besatzung ausstiegen, während die Maschine untersucht wurde. Die Angaben zur Flugnummer weichen voneinander ab: AD und Trouw nennen KL461, Gelderlander und Telegraaf dagegen KL416. Die Ergebnisse der Untersuchung waren zum Zeitpunkt der Berichterstattung nicht öffentlich bekannt.

Der Flugstatus in der Nacht

Laut ANP startete die Maschine am 6. November um 01:30 Uhr in Bukarest in Richtung Tel Aviv. AD berichtete später, der Flug habe wegen eines technischen Defekts nicht nach Tel Aviv fortgesetzt werden können. Trouw nannte unter Berufung auf Daten der Website Flight Tracker eine erwartete Ankunft in Tel Aviv gegen 05:00 Uhr. Keine Quelle in diesem Cluster bestätigt die endgültige Route der Maschine.

Eine breitere Welle von Drohungen

Reuters zählte nach Berichten mehrerer Medien 27 Passagierflüge in Europa, die am 5. November durch falsche Drohungen gestört wurden. Ein Wizz-Air-Flug von Mailand nach Bukarest hatte bereits vor dem KLM-Flug eine Drohung erhalten. Auch ein von Air Serbia betriebener Flug von Belgrad nach Bukarest erhielt eine Drohung und landete sicher am vorgesehenen Ziel. AD berichtete, der rumänische Geheimdienst habe mitgeteilt, zwei weitere Maschinen hätten Drohungen erhalten, darunter der KLM-Flug, und die Piloten hätten darum gebeten, ihre Flugzeuge auf Sprengstoff untersuchen zu lassen. Telegraaf ergänzte, zahlreiche weitere Drohungen hätten am selben Tag Flüge erreicht.

Behörden und Airline reagieren

Der NCTV, der niederländische Nationale Koordinator für Terrorismusbekämpfung und Sicherheit, erklärte, er wisse nicht, woher die Drohungen stammten. Ein Sprecher sagte, die Zahl der Drohungen in so kurzer Folge sei bemerkenswert.

„Die Zahl der Bombendrohungen in so kurzer Folge ist auffällig und findet die besondere Aufmerksamkeit des NCTV.“

NCTV

Der Sprecher fügte hinzu, solche Drohungen ließen sich nicht verhindern und die Airlines hätten besondere Verfahren für den Umgang damit. Der NCTV erklärte, diese Meldungen müssten stets ernst genommen werden.

Die Reaktion von Air France-KLM

Der Vorstandsvorsitzende von Air France-KLM, Benjamin Smith, sprach laut Trouw bereits am 5. November bei der Vorstellung der Quartalszahlen über die Drohungen. Er sagte, er habe so etwas noch nie erlebt, und die koordinierte Art der Drohungen sei für ihn neu. Smith sagte vor Journalisten, der Konzern sei gut darauf vorbereitet, mit dieser Art von Drohung umzugehen.

„Air France-KLM hat durch eine Bombendrohung bislang keine Störung erlitten.“

Benjamin Smith

Smith sagte, er sei sehr zuversichtlich, dass die Drohungen keine Auswirkungen auf das operative Geschäft des Konzerns haben würden.

Fragen zu diesem Text

Quellen und Kontext

Organisationen
Reuters

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