Sicherheit · Warschau
Polnische Gesundheitsbehörde zieht Apetilki Petit Beurre-Kekse wegen krebserregendem Acrylamid zurück
Die Oberste Sanitärinspektion (GIS) hat den Rückruf von zwei Chargen beliebter Kekse angeordnet, nachdem Labortests eine hohe Konzentration des krebserregenden Stoffes Acrylamid ergaben.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Poznań Nasze Miasto, Gazeta Współczesna, Nowiny und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Die GIS gab am 14. Juni 2026 den Rückruf von Apetilki Petit Beurre-Keksen bekannt, nachdem Labortests erhöhte Acrylamidwerte festgestellt hatten.
Nur die Chargen 10.05.2027.B und 20.05.2027.A mit Mindesthaltbarkeitsdaten im Mai 2027 werden aus den Regalen genommen.
Acrylamid ist eine Chemikalie, die beim Backen stärkehaltiger Lebensmittel bei hohen Temperaturen entsteht und in Tierversuchen mit Krebs in Verbindung gebracht wurde.
Eurobrand zog die betroffene Ware sofort zurück und passte seinen Backprozess an, um die EU-Acrylamid-Richtlinien zu erfüllen.
Die Warnung
Am 14. Juni 2026 gab die Oberste Sanitärinspektion (GIS) eine dringende öffentliche Warnung zu Apetilki Petit Beurre-Keksen heraus. Laboranalysen der Staatlichen Sanitärinspektion ergaben eine hohe Acrylamid-Konzentration in zwei bestimmten Chargen des Produkts.
Was wird zurückgerufen?
Betroffen sind Herbatniki Petit Beurre, die unter der Marke Apetilki verkauft werden. Nur zwei Chargen sind betroffen: Charge 10.05.2027.B mit Mindesthaltbarkeitsdatum 10. Mai 2027 und Charge 20.05.2027.A mit Mindesthaltbarkeitsdatum 20. Mai 2027. Der Hersteller ist Eurobrand Sp. z o.o. mit Sitz in der Płochocińska 111/114 in Warschau.
Gesundheitsrisiken
Acrylamid entsteht auf natürliche Weise in stärkehaltigen Lebensmitteln, die bei hohen Temperaturen (120–150 °C) gegart werden, durch die Maillard-Reaktion. Tierversuche haben gezeigt, dass Acrylamid in der Nahrung Krebs verursacht, und das Nationale Institut für öffentliche Gesundheit PZH – Nationales Forschungsinstitut bewertete die in diesen Keksen gefundenen Werte als gefährlich für Verbraucher jeden Alters. Da die Verbindung geruch- und geschmacklos ist, ist die Verunreinigung ohne Labortests nicht nachweisbar.
Reaktion des Herstellers
Eurobrand begann unmittelbar nach Benachrichtigung über die Testergebnisse mit dem Rückruf der beanstandeten Chargen. Das Unternehmen korrigierte auch seinen Backprozess, sodass der Acrylamidgehalt in neu produzierten Chargen auf ein Niveau gesenkt wurde, das den EU-Empfehlungen entspricht. Die Sanitärbehörden überwachen den Rückruf und stehen in Kontakt mit dem Hersteller.
Verbraucherhinweis
Die GIS rät Verbrauchern, keine Kekse aus den aufgeführten Chargen zu essen. Wer das Produkt gekauft hat, sollte die Verpackung überprüfen und, falls sie den zurückgerufenen Chargen entspricht, die Kekse entsorgen oder in den Laden zurückbringen.
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Quellen und Kontext
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