
- 11. Juli
Sumar wählt Verónica Martínez Barbero und Rosa Martínez zu neuen Co-Vorsitzenden in der Ära nach Díaz
Die von Yolanda Díaz gegründete Partei installiert ihre erste Führung ohne ihre Beteiligung, verabschiedet ein neues politisches Dokument und bereitet sich mit 95,92% Unterstützung für die einzige Liste auf die Wahlen 2027 vor.

- 1. Juli
Sumar ersetzt mehr als die Hälfte seiner Führungsspitze – Yolanda Díaz und Lara Hernández gehen
Die spanische Linkspartei Movimiento Sumar wird bei einer außerordentlichen Versammlung am 11. Juli 34 ihrer 65 Führungsmitglieder ersetzen, nachdem Gründerin Yolanda Díaz und Koordinatorin Lara Hernández im Zuge eines toxischen internen Machtkampfs beide aus der Führung ausgeschieden sind.

- 26. Juni
Verónica Martínez Barbero und Rosa Martínez treten mit gemeinsamer Kandidatur zur Führung der Movimiento Sumar an
Verónica Martínez Barbero, die parlamentarische Sprecherin von Sumar, und Rosa Martínez, Staatssekretärin für Soziale Rechte, haben eine gemeinsame Kandidatur für die Führung der Movimiento Sumar beim außerordentlichen Parteitag am 11. Juli angekündigt. Die Formation versucht damit, die monatelangen internen Konflikte zu überwinden.

- 28. Mai
Spanische Regierung in der Krise: PSOE-Zentrale durchsucht, Koalitionspartner wanken angesichts wachsenden juristischen Drucks
Beamte der spanischen Guardia Civil betraten am Mittwoch die Madrider Zentrale der PSOE, um einem gerichtlichen Auskunftsersuchen nachzukommen. Dies verschärft eine politische Krise, in der ein ehemaliger Ministerpräsident angeklagt und der Parteimanager beschuldigt wurde, während die Koalitionspartner vor einer Lähmung der Gesetzgebung warnen.

- 27. Mai
Spanisches Gericht ordnet Beschlagnahmung von Dokumenten im PSOE-Hauptquartier an und belastet ehemaligen Parteichef in angeblichem Justiz-Sabotage-Ring
Agenten der spanischen Guardia Civil betraten am Mittwoch die Madrider Zentrale der regierenden Sozialistischen Partei, um Dokumente zu beschlagnahmen, während ein Richter des Nationalgerichts den ehemaligen Organisationssekretär Santos Cerdán in einem angeblichen kriminellen Komplott zur Destabilisierung von Gerichtsverfahren gegen die Partei und die Regierung belastete.
