Giovanni Malagò
- vorgestern
Maldini und Leonardo treten von italienischen Ämtern zurück, nachdem Verband Pirlo-Ernennung wegen Russland-Verbindungen blockiert
Paolo Maldini ist am Montag als technischer Direktor Italiens zurückgetreten, und Leonardo legte sein Amt als Berater nieder, nachdem die FIGC die Ernennung von Andrea Pirlo zum Cheftrainer mit der Begründung abgelehnt hatte, der ehemalige Mittelfeldspieler sei Botschafter des russischen Wettunternehmens Fonbet.

- vor 4 Tagen
La Russa über Pirlo als Italien-Trainer: ‚Gott steh uns bei‘ – Sprung ins Dunkle nach gescheiterter Guardiola-Jagd
Senatspräsident Ignazio La Russa äußerte scharfe Skepsis gegenüber der erwarteten Ernennung von Andrea Pirlo zum italienischen Nationaltrainer, bezeichnete den Schritt als „Sprung ins Dunkle“ und beklagte, dass sich der Verband nach der gescheiterten Verfolgung von Pep Guardiola mit einer „Maus“ zufriedengegeben habe.

- vor 5 Tagen
Mancini kehrt als italienischer Nationaltrainer zurück, Ranieri zum Technischen Direktor ernannt nach Pirlos Sponsoring-Sturm
Roberto Mancini beginnt eine zweite Amtszeit als italienischer Nationaltrainer und Claudio Ranieri ersetzt Paolo Maldini als Technischer Direktor, gab der FIGC am Dienstag nach einem chaotischen 24-Stunden-Zeitraum bekannt, in dem Andrea Pirlos Kandidatur aufgrund seines Fonbet-Sponsorings gescheitert war.

- 22. Juni
Giovanni Malagò mit 68,6 Prozent der Stimmen zum neuen Präsidenten des italienischen Fußballverbandes gewählt
Der frühere CONI-Chef erhielt bei der FIGC-Versammlung in Rom 343.084 Stimmen (68,58 Prozent), besiegte Giancarlo Abete deutlich und versprach, nach dem dritten WM-Aus der Nationalmannschaft in Folge eine „neue Ära“ für den italienischen Fußball einzuläuten.

- 14. Juni
Roberto Mancini verlässt Al Sadd nach katarischer Meisterschaft, Rückkehr zu Italien rückt näher
Roberto Mancini hat Al Sadd nach nur sieben Monaten und einem Gewinn der Qatar Stars League verlassen und damit den Weg für seine erwartete Rückkehr als italienischer Nationaltrainer freigemacht. Da die FIGC-Präsidentschaftswahl für den 22. Juni angesetzt ist, haben beide Spitzenkandidaten den 61-Jährigen als ihre bevorzugte Wahl zur Nachfolge von Gennaro Gattuso benannt.
