
Bogdan Ivan
politiker, Rumänien
- 29. Juli
Rumänisches Parlament verabschiedet Treibstoffkrisengesetz mit Dieselsteuersenkung und Exportbeschränkungen zur Senkung der Zapfsäulenpreise
Die Abgeordnetenkammer stimmte mit 293 zu 2 Stimmen für ein Gesetz, das vorübergehende Senkungen der Dieselverbrauchsteuer, Exportbeschränkungen und eine Solidaritätsabgabe auf außergewöhnliche Gewinne ermöglicht, als Reaktion auf Dieselpreise über 10 Lei pro Liter.

- 27. Juli
Grindeanu enthüllt private Nachrichten von Bolojan: Interims-Premier schickt 11 Gesetzesvorschläge per Telefon, verweigert offiziellen Dialog
PSD-Chef Sorin Grindeanu enthüllte, dass Interims-Premierminister Ilie Bolojan ihm 10-11 Gesetzesvorschläge über private Nachrichten zukommen ließ, während er den offiziellen politischen Dialog verweigerte, und warnte, dass die PSD unter dem Vorwand der aktuellen Krisen keine Gesetzesbrüche zulassen werde.
- 27. Juli
Rumänischer Senat stimmt für Verlängerung der Treibstoffkrise mit flexibler Steuersenkung, Autofahrer dürften aber kaum entlastet werden
Der rumänische Senat hat am Montag für die Verlängerung des Energie-Krisenzustands bis zum 31. Oktober 2026 gestimmt und einen flexiblen Verbrauchsteuermechanismus gebilligt, wobei ein früherer Vorschlag zur Senkung der Mehrwertsteuer aufgegeben wurde. Der Gesetzentwurf geht nun zur endgültigen Genehmigung an die Abgeordnetenkammer.

- 30. Juni
Rumäniens Parlament stimmt am letzten Tag vor Auslaufen über Verlängerung der Treibstoffpreisobergrenze ab – Angst vor starken Preiserhöhungen
Am 30. Juni läuft die Frist ab – die rumänischen Abgeordneten stimmten über einen Änderungsantrag zur Verlängerung der Treibstoffpreisobergrenze und der Dieselsteuersenkung um drei Monate ab. Der frühere Energieminister Bogdan Ivan warnt, dass die Treibstoffpreise bereits am 1. Juli steigen könnten, falls die Verlängerung ausbleibt.
