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Angriffe auf iranische Radaranlagen als Reaktion auf Drohnenschläge markieren eine Eskalation, die bisherige Geheimdienstanalysen zu Raketenbeständen übertrifft.
Angriffe auf iranische Radaranlagen als Reaktion auf Drohnenschläge markieren eine Eskalation, die bisherige Geheimdienstanalysen zu Raketenbeständen übertrifft.
Trump behauptet, der Iran besitze nur 21 bis 22 Prozent seines Raketenarsenals, während Geheimdienstschätzungen von etwa 70 Prozent ausgehen.