Erklärt
Was bedeutet der starke weltweite Wildtierrückgang für unsere Wirtschaft?
Von KI erstellter Text und synthetische Stimme. Wie dieser Text entsteht
Laut dem neuesten Living Planet Report des WWF sind die überwachten Populationen von Wirbeltieren weltweit in den vergangenen 50 Jahren im Schnitt um 73 % zurückgegangen, vor allem durch die Zerstörung von Lebensräumen durch den Menschen und die Ausweitung der Landwirtschaft.
-73 %
Die Zerstörung von Lebensräumen betrifft alle großen Biome: Erfasste Süßwasserarten gingen durch Verschmutzung und Staudammbau um 85 % zurück, während Landarten um 69 % sanken und Meerespopulationen um 59 % schrumpften.
- Süßwasser85 %
- Land69 %
- Meer59 %
Tanya Steele stellte diesen biologischen Verlust in direkten Zusammenhang mit finanzieller Stabilität und warnte: Der Verlust der Natur ist nicht nur eine Krise für Wildtiere. Er stellt uns bereits die Rechnung – durch wachsende Risiken für unsere Ernährungssicherheit, Wasserversorgung, Wirtschaft und Widerstandskraft gegen Klimaschocks.
„Der Verlust der Natur ist nicht nur eine Krise für Wildtiere. Er stellt uns bereits die Rechnung – durch wachsende Risiken für unsere Ernährungssicherheit, Wasserversorgung, Wirtschaft und Widerstandskraft gegen Klimaschocks.“
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Synthetische Stimme (KI)
Die Meldung
WWF-Report „Living Planet“: Bestände wildlebender Wirbeltiere seit 1970 um 73 % gesunkenArtikel lesen
Auf Grundlage von Berichten von
- Deutsche WellePlaneta perde vida selvagem, mas quadro não é irreversível
- Neue Zürcher ZeitungTrotz Rückgang der Tiere: WWF sieht Zeichen der Hoffnung
- der StandardWildtierbestände seit 1970 im Schnitt um 73 Prozent geschrumpft
- RFIAfrica's wildlife population plunges by 80 percent in five decades, WWF warns
- Courrier internationalLes populations de vertébrés déclinent, mais ce n'est pas irréversible
- 20 minutosEl gran silencio: la Tierra pierde en medio siglo las tres cuartas partes de su fauna salvaje