Konflikte · Straße von Hormus

Irans Revolutionsgarden: Zwei Öltanker im Golf von Hormus auf Minen gelaufen

Die IRGC teilt mit, die Schiffe seien auf einer nicht genehmigten Route mit abgeschalteten Navigations- und Identifikationssystemen unterwegs gewesen – eine Darstellung, die Stunden nach Berichten britischer Seefahrtsbeobachter über ein von einem Geschoss getroffenes Schiff erfolgte.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von BBC, in.gr, NewsIT und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Straße von Hormus · Iran
Wie es dazu kam
  1. Stunden vor der Erklärung der IRGCUK Maritime Trade Operations melden ein von einem unbekannten Geschoss getroffenes Schiff
  2. 1.11.IRGC: Zwei Öltanker nach Minentreffer im Golf von Hormus explodiert

Die Erklärung der IRGC

Irans Revolutionsgarden (IRGC) erklärten am Sonntag, 1. November 2026, zwei Öltanker seien explodiert, nachdem sie im Golf von Hormus auf Seeminen gelaufen seien, während sie eine aus ihrer Sicht „nicht genehmigte Route“ befuhren. Die Presseabteilung der Marine bezeichnete eines der Schiffe als sehr großen Öltanker, der nach einer schweren Explosion Feuer gefangen habe und noch immer brenne. In der Erklärung hieß es, beide Schiffe hätten ihre Navigations- und Identifikationssysteme abgeschaltet und versucht, verdeckt zu passieren. Die Namen der Schiffe wurden nicht genannt, Angaben zu Opfern gab es nicht.

Unabhängige Berichte

Das britische Büro für maritimen Handel (UK Maritime Trade Operations) hatte Stunden zuvor gemeldet, ein Schiff sei von einem unbekannten Geschoss getroffen worden. Vanguard, das den weltweiten Schiffsverkehr beobachtet, erklärte, eines der betroffenen Schiffe fahre unter panamaischer Flagge. Laut Vanguard ist ein Teil dieses Schiffes nach der Explosion und dem Feuer im Wasser versunken. Keiner der Berichte in den Artikeln nennt eine Opferzahl.

Irans Beschränkungen und die Haltung der USA

Iran hat Beschränkungen für Schiffe verhängt, die den Golf von Hormus durchqueren wollen, und hat Schiffe angegriffen, die aus Teheraner Sicht gegen diese Vorgaben verstoßen. Berichte beschreiben die Kampagne als Versuch, zu zeigen, dass Iran die strategische Wasserstraße kontrolliert, und Druck auf die Vereinigten Staaten auszuüben. Die IRGC fügte hinzu, die Schiffe hätten mit Unterstützung des US-Militärs durchschlüpfen wollen. Das US-Zentralkommando hat bestritten, dass Schiffe auf Minen laufen, und das US-Militär erklärt, Iran setze Raketen und Drohnen ein, um Schiffe anzugreifen.

Reaktionen in der Region

Der Golf-Kooperationsrat, Saudi-Arabien und Bahrain verurteilten die Vorfälle. Vor den Tanker-Zwischenfällen war ein von Nakilat, der Qatar Gas Transport Company, betriebener LNG-Tanker aus Katar im Golf getroffen worden. Jassim Mohammed Al-Budaiwi, Generalsekretär des Rates, nannte diesen Angriff eine gefährliche Eskalation. Die Artikel bestätigen nicht, welche Seite die Angriffe auf die Tanker in der Meerenge ausgeführt hat.

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