Diplomatie · Washington, Shenzhen und Miami
Trump und Xi verlängern Zollwaffenstillstand bis Januar und vereinbaren Gipfeltreffen in Shenzhen und Miami
US-Präsident Donald Trump und der chinesische Präsident Xi Jinping schlossen einen dreitägigen Washingtoner Gipfel ab, indem sie Zollerhöhungen bis zum 10. Januar 2027 verschoben und sich darauf einigten, sich bei den bevorstehenden APEC- und G20-Foren zu treffen.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von lastampa.it, Il Fatto Quotidiano, Corriere della Sera und weiteren Medien. Geändert . So entsteht er
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Kurz gefasst
Donald Trump und Xi Jinping einigten sich darauf, den bilateralen Zollwaffenstillstand vom 10. November 2026 bis zum 10. Januar 2027 zu verlängern.
Die beiden Führungskräfte vereinbarten bilaterale Treffen beim APEC-Gipfel Mitte November 2026 in Shenzhen und beim G20-Gipfel Mitte Dezember 2026 in Miami.
US-Botschafter David Perdue erklärte, Washington habe Peking gewarnt, dass jegliche direkte oder indirekte Geheimdienst- oder Militärausrüstung für den Iran inakzeptabel sei.
Xi forderte die USA auf, die taiwanesische Unabhängigkeit formell abzulehnen, während Washington eine Pause bei einer 14 Milliarden Dollar schweren Waffenlieferung an Taiwan einhält.
- November 2026Geplantes bilaterales Treffen beim APEC-Gipfel in Shenzhen
- Dezember 2026Geplantes bilaterales Treffen beim G20-Gipfel in Miami
- 10.01.Ablaufdatum des verlängerten US-chinesischen Zollwaffenstillstands
Bilaterales Gipfeltreffen und Verlängerung des Zollwaffenstillstands
US-Präsident Donald Trump empfing den chinesischen Präsidenten Xi Jinping zu einem dreitägigen Staatsbesuch in Washington, der am 25. September 2026 endete. Das wichtigste konkrete Ergebnis der bilateralen Gespräche war eine zweimonatige Verlängerung des Handelswaffenstillstands bei gegenseitigen Zöllen, wodurch sich das Ablaufdatum vom 10. November 2026 auf den 10. Januar 2027 verschiebt. Trump traf Xi auf dem Rollfeld der Joint Base Andrews, bevor sie bilaterale Gespräche im Oval Office führten, die Renovierungsarbeiten im Weißen Haus besichtigten und ein Staatsbankett mit Technologie- und Finanzmanagern veranstalteten. Während chinesische Unterhändler eine längere Verlängerung anstrebten, verschiebt die Vereinbarung neue Zollerhöhungen, während beide Seiten sich auf weitere Verhandlungen vorbereiten.
Geplante Treffen in Shenzhen und Miami
Während der Washingtoner Gespräche einigten sich beide Führungskräfte darauf, vor Ende 2026 zwei weitere persönliche Treffen abzuhalten. Xi lud Trump zum Gipfel der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (APEC) Mitte November nach Shenzhen ein, während Trump bestätigte, dass Xi Mitte Dezember zum G20-Gipfel nach Miami reisen wird.
„Es war ein Treffen voller Freundschaft, Stärke und Erfolg, sowohl für China als auch für die Vereinigten Staaten. Wir werden uns im November in China und dann beim G20-Gipfel im Dezember in Miami, Florida, wiedersehen.“
Falls beide bilateralen Treffen stattfinden, werden sich Trump und Xi innerhalb von sieben Monaten viermal offiziell getroffen haben, nach Trumps Reise nach Peking im Mai 2026 und ihrem Treffen im Oktober 2025 in Busan. Die Reise nach Miami wäre zudem das erste Mal, dass ein chinesisches Staatsoberhaupt die Vereinigten Staaten zweimal in einem Kalenderjahr besucht.
Ungelöste Streitigkeiten über Taiwan und Iran
Geopolitische Meinungsverschiedenheiten bezüglich Taiwans und des Nahen Ostens blieben während der dreitägigen Gespräche ungelöst. Xi wiederholte die Forderung, dass die Vereinigten Staaten die taiwanesische Unabhängigkeit formell ablehnen sollten, und verlangte eine Abkehr von der traditionellen Position Washingtons, diese nicht zu unterstützen. Der US-Botschafter in China, David Perdue, erklärte, dass sich die amerikanische Politik gegenüber Taiwan nicht geändert habe, obwohl das Weiße Haus weiterhin ein 14 Milliarden Dollar schweres Waffenpaket für Taipeh zurückhält.
„Jegliche Hilfe, die sie dem Iran gewähren, ob direkt oder indirekt, in Form von Geheimdienstinformationen, Komponenten oder militärischer Ausrüstung, wäre absolut inakzeptabel.“
In der Nahostpolitik warnte Trump Peking davor, Teheran zu unterstützen, nachdem der iranische Außenminister Abbas Araghchi eine Initiative für eine siebentägige Einstellung der Feindseligkeiten in der Straße von Hormus vorgelegt hatte.
Handelsrahmen und Technologiegespräche
Bilaterale Gespräche über Handelspolitik, Luftfahrt und Technologie endeten ohne größere neue Strukturverträge. Der US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer erklärte, dass die Unterhändler Fortschritte beim gelenkten Handel in mehreren Sektoren erzielt hätten, wobei formelle Einzelheiten für Montag zur Veröffentlichung vorgesehen seien. Xi schlug vor, die direkten kommerziellen Flüge zwischen beiden Ländern zu erhöhen, aber US-Fluggesellschaften äußerten sich gegen eine Ausweitung der Routen, solange ausländische Fluggesellschaften Zugang zum russischen Luftraum haben. Die Führungskräfte führten auch vorläufige Gespräche über künstliche Intelligenz, bei denen Trump vorschlug, den Sektor in „Super Intelligence“ umzubenennen, während Kernstreitigkeiten über seltene Erden und Beschränkungen für fortschrittliche Halbleiter ungelöst blieben.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- lastampa.itXi e Trump quasi amici, Giappone e Taiwan inquieti
- Il Fatto QuotidianoSummit Trump-Xi: tregua commerciale estesa, nulla su Taiwan e Iran | Il Fatto Quotidiano.it
- lastampa.itTrump-Xi, accordi e appuntamenti: "Grande intesa, ci vediamo a Miami
- Corriere della SeraTrump e Xi Jinping, dazi, terre rare, Ai: oltre alla coreografia, anche qualche intesa. E Taiwan si inquieta
- Donald Trump
- Präsident der Vereinigten Staaten
- Xi Jinping
- Präsident der Volksrepublik China
- David Perdue
- US-Botschafter in China
- Jamieson Greer
- US-Handelsbeauftragter
- Abbas Araghchi
- Iranischer Außenminister
- Melania Trump
- First Lady der Vereinigten Staaten
- Peng Liyuan
- First Lady Chinas
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