Sicherheit · Baruth/Mark

Polizei: Wolf verletzt achtjähriges Mädchen in Brandenburger Wildpark schwer

Das Mädchen wurde nach dem Angriff im Wildpark Johannismühle bei Baruth/Mark, rund 45 Kilometer südlich von Berlin, mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen, ob ein Verschulden vorliegt.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Süddeutsche Zeitung, Der Tagesspiegel, Deutsche Welle und weiteren Medien. Geändert . So entsteht er

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Kurz gefasst

Baruth/Mark · Deutschland
Wie es dazu kam
  1. 28.10.Angriff auf das achtjährige Mädchen, laut Die Welt unter Berufung auf Bild
  2. Morgen des 28. OktoberLaut Polizei griffen ein oder mehrere Tiere das Mädchen an und verletzten es schwer
  3. Nachmittag des 28. OktoberPolizeisprecher teilt der dpa mit, der Angriff sei von einem Wolf ausgegangen

Der Angriff

Am Mittwoch, 28. Oktober, wurde ein achtjähriges Mädchen bei einem Angriff eines oder mehrerer Tiere im Wildpark Johannismühle, einem privat betriebenen Wildpark bei Baruth/Mark in Brandenburg, schwer verletzt. Die Polizei teilte mit, das Mädchen habe sich am Morgen mit zwei weiteren Kindern und einer Mitarbeiterin in einem Tiergehege aufgehalten; die übrigen Anwesenden seien körperlich unverletzt geblieben. Die Welt nannte unter Berufung auf Bild einen Zeitpunkt gegen 9.30 Uhr. Ein Rettungshubschrauber flog das Mädchen ins Krankenhaus; Bild berichtete, sie habe schwere Kopfverletzungen erlitten und sei in eine Unfallklinik nach Berlin gebracht worden. Eine Polizeisprecherin bezeichnete sie als Besucherin des Parks. Erste Berichte hatten darauf hingewiesen, dass die Polizei zunächst weder das Alter des Kindes noch die Art der Verletzungen genannt hatte.

Welches Tier beteiligt war

Frühe Polizeiangaben nannten das Tier nicht. Die Welt zitierte eine Polizeisprecherin mit den Worten, vermutlich hätten ein oder zwei Tiere das Kind angegriffen. Auch frühere Polizeimitteilungen hatten einen Bild-Bericht, wonach ein Wolf verantwortlich sei, nicht bestätigt. Am Nachmittag jedoch sagte ein Polizeisprecher der dpa, der Angriff sei von einem Wolf ausgegangen. Auf der Website des Parks sind unter den Tieren Grauwölfe und Eiswölfe aufgeführt, daneben Hirsche, Rehe, ein Braunbär und ein Luchs.

Ermittlungen und Reaktion des Parks

Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen und prüft, ob ein Verschulden vorliegt. Zudem sollen Zeugen befragt werden; Seelsorger sind vor Ort. Der Park erklärte, er kooperiere uneingeschränkt mit allen Behörden.

„Wir kooperieren uneingeschränkt mit allen Behörden.“

Wildpark Johannismühle

Der Park teilte mit, wegen des laufenden Verfahrens keine weiteren Angaben machen zu können. Auf seiner Website ist der Park als geschlossen angezeigt, ohne Angabe von Gründen. Auf Anfragen von Journalisten erklärte der Park, er wolle sich zu dem Vorfall nicht äußern.

„Wir bedauern den Vorfall zutiefst, und die betroffene Familie hat unsere volle Unterstützung.“

Wildpark Johannismühle

Die Ermittlungen dauern an; weitere Einzelheiten zu dem beteiligten Tier oder zum Zustand des Mädchens wurden in den vorliegenden Berichten nicht veröffentlicht.

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Quellen und Kontext

Orte
Berlin

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