Sicherheit · Hilvarenbeek

Tierpflegerin in Safaripark Beekse Bergen von Persischem Panther verletzt

Eine Tierpflegerin ist am 24. Oktober 2026 bei der Morgenrunde in Beekse Bergen von einem Persischen Panther angegriffen und mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen worden; ihr Zustand wird als kritisch beschrieben. Ermittler der Arbeitsinspektion prüfen, ob das Sicherheitsprotokoll eingehalten wurde.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von De Standaard, AD.nl, NRC und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).

Kurz gefasst

Hilvarenbeek · Niederlande
Wie es dazu kam
  1. 24.10.Pflegerin wird bei der Morgenrunde im Innenbereich der Panther angegriffen
  2. Innerhalb einer ViertelstundeKolleginnen und Kollegen finden sie, trennen den Panther mit einem Gitter ab und leisten Erste Hilfe
  3. Nach der Ersten HilfeEin Rettungshubschrauber fliegt sie ins Krankenhaus
  4. 24.10.Pressekonferenz des Parks angesetzt

Was geschah

Eine Tierpflegerin im Safaripark Beekse Bergen in Hilvarenbeek wurde am 24. Oktober 2026 gegen 11:00 Uhr von einem Persischen Panther angegriffen. Die Frau absolvierte ihre Morgenrunde allein in dem Innenbereich, in dem zwei Persische Panther untergebracht sind; nach Angaben eines Sprechers des Parks hielt sie sich dabei an das Protokoll. Kolleginnen und Kollegen fanden sie innerhalb einer Viertelstunde, trennten den Panther mit einem Gitter von ihr und leisteten Erste Hilfe. Anschließend flog ein Rettungshubschrauber sie ins Krankenhaus, wo sie operiert wurde. Parksprecherin Linda Engels sagte, die Frau sei am Nachmittag bei Bewusstsein gewesen, ihr Zustand sei jedoch besorgniserregend.

Die Pflegerin und ihr Hintergrund

Bei der Pflegerin handelt es sich laut AD und De Standaard um eine Frau in den Fünfzigern, die seit 25 Jahren im Park arbeitet, davon acht Jahre mit Raubtieren. Die Angaben zu ihrer Nationalität weichen voneinander ab: De Standaard beschreibt eine niederländische Pflegerin, die in Belgien lebt, während Gelderlander und Le Soir berichten, sie sei Belgierin. Martin van Hees, Leiter der Tierpflege, nannte sie eine sehr erfahrene Kollegin, die stets auf Sicherheit achte. Er sagte, er sei zu Hause gewesen, als er die Nachricht erhielt, und die anderen Pflegerinnen und Pfleger seien schwer erschüttert, auch wenn sie um die Risiken wüssten. Den Angriff beschrieb er so:

„Es ist sehr traurig, dass das passiert ist.“

Martin van Hees, Leiter

Offene Fragen

Der Park hat bislang nicht geklärt, was schiefgelaufen ist. Die Arbeitsinspektion besuchte den Park am Nachmittag und will prüfen, ob das Sicherheitsprotokoll eingehalten wurde – eine Prüfung, die deshalb wichtig ist, weil Pfleger und Raubtiere normalerweise durch Zäune getrennt sind. Unklar ist weiterhin, ob beide Panther sie angegriffen haben. Eine Kollegin, die in einem benachbarten Gehege arbeitete, hörte ihre Schreie, während ein zweiter Kollege, der sich außerhalb des Geheges aufhielt, den Angriff möglicherweise nicht gesehen hat. Für die beteiligten Kolleginnen und Kollegen wurde Opferbetreuung organisiert. Engels fasste die Unsicherheit zusammen:

„Wir wissen wirklich nicht, was passiert ist. Das macht es sehr intensiv.“

Linda Engels

Hintergrund und wie es weitergeht

Der Gelderlander bezeichnet Angriffe von Raubtieren auf Pfleger in niederländischen Zoos als äußerst selten; in den Niederlanden gelten strenge Regeln wie das Prinzip des geschützten Kontakts, bei dem Pfleger niemals im selben Raum wie gefährliche Raubtiere sind. Dieselbe Zeitung erinnert an einen Vorfall im Jahr 2001 im Ouwehands Dierenpark, bei dem ein Löwe einen erfahrenen Pfleger angegriffen hatte, sowie an eine arbeitsmedizinische Untersuchung, die menschliches Versagen feststellte: Eine Schiebetür war nicht richtig verriegelt worden. Für 17:00 Uhr am Nachmittag war eine Pressekonferenz des Parks angesetzt. Engels ergänzte zu den nächsten Schritten:

„Es ist noch zu früh, um Schlüsse zu ziehen. Unsere Sorge gilt jetzt vor allem dieser Pflegerin, ihrer Familie und den beteiligten Kolleginnen und Kollegen.“

Linda Engels

Die Untersuchung der Ursache dauert an, und zum Zustand der Pflegerin gibt es über die Berichte vom Nachmittag hinaus keine neuen Angaben.

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