Fußball · Monterrey, Philadelphia und Dallas
Schweden deklassiert Tunesien mit 5:1, Elfenbeinküste siegt spät, Iran trifft zur WM ein
Schweden erzielte fünf Tore gegen Tunesien, die Elfenbeinküste traf in der 90. Minute zum Sieg gegen Ecuador und Deutschland deklassierte Curaçao mit 7:1 am vierten Abend der Fußball-Weltmeisterschaft 2026, während Irans Mannschaft endlich in Los Angeles landete.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Le Parisien, Le Soir, SudOuest.fr und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).
Kurz gefasst
Schweden schlägt Tunesien mit 5:1 durch Doppelpacks von Yasin Ayari sowie Tore von Isak, Gyökeres und Svanberg und führt Gruppe F an.
Ein Tor von Amad Diallo in der 90. Minute bescherte der Elfenbeinküste einen 1:0-Sieg gegen Ecuador in Philadelphia.
Deutschland erzielte sieben Tore gegen den WM-Neuling Curaçao in einem einseitigen Auftaktspiel der Gruppe E.
Die iranische Mannschaft landete inmitten von Protesten und Visakontroversen in Los Angeles für ihr WM-Auftaktspiel gegen Neuseeland.
Schweden deklassiert Tunesien
Schweden eröffnete seine Kampagne in Gruppe F mit einem souveränen 5:1-Sieg gegen Tunesien in Monterrey. Yasin Ayari erzielte zwei Treffer, darunter das frühe Führungstor in der 7. Minute sowie ein Tor in der Nachspielzeit; Alexander Isak und Viktor Gyökeres steuerten ebenfalls Tore bei. Omar Rekik gab Tunesien kurz vor der Halbzeit mit einem Kopfballtreffer Hoffnung, doch die Schweden zogen spät davon, als Mattias Svanberg vier Minuten nach seiner Einwechslung traf. Das Ergebnis bringt Schweden nach dem Unentschieden zwischen den Niederlanden und Japan an die Tabellenspitze.
Elfenbeinküste stiehlt späten Sieg
Die Elfenbeinküste besiegte Ecuador in Philadelphia mit 1:0, wobei der eingewechselte Amad Diallo in der 90. Minute mit einem Linksschuss traf. Ecuador traf in der ersten Halbzeit durch John Yeboah und Alan Minda zweimal die Latte, doch die afrikanische Mannschaft hielt stand. Trainer Emerse Faé sagte, sein Team wolle mehr als nur einen kurzen Aufenthalt im Turnier.
„Wir sind mit Ambitionen in die Vereinigten Staaten gekommen; wir wollen das Land nicht nur besuchen und nach der Gruppenphase wieder abreisen.“
„Ich hatte nie das Gefühl, dass sie den Sieg verdient hätten, aber im Fußball geht es nicht um Verdienste, sondern darum, Chancen zu nutzen, und sie haben die eine genutzt, die sie hatten.“
Niederlande spielen Unentschieden gegen Japan
Die Niederlande spielten in Dallas 2:2 gegen Japan, führten zweimal, konnten aber eine disziplinierte japanische Mannschaft, der Kapitän Wataru Endo verletzungsbedingt fehlte, nicht abschütteln. Das Ergebnis lässt beide Teams in Gruppe F mit einem Punkt hinter Schweden zurück.
Deutschland überrollt Curaçao
Deutschland begann seine Kampagne in Gruppe E mit einem 7:1-Sieg gegen Curaçao, die kleinste Nation des Turniers. Julian Nagelsmann sagte, die Leistung habe das interne Selbstvertrauen gestärkt, obwohl das Team in der ersten Halbzeit ein Gegentor hinnehmen musste.
„Das Wichtigste heute ist, dass wir durch eine gute Leistung unser Selbstvertrauen innerhalb der Mannschaft gestärkt haben.“
- Deutschland
- 7
- Schweden
- 5
- Niederlande
- 2
- Japan
- 2
- Curaçao
- 1
- Tunesien
- 1
- Elfenbeinküste
- 1
- Ecuador
- 0
Daten aus dem Artikeltext
Iran trifft in Los Angeles ein
Nach monatelanger Unsicherheit bezüglich Visa und geopolitischer Spannungen infolge der israelisch-amerikanischen Angriffe auf den Iran landete die iranische Mannschaft am Sonntag in Los Angeles. Trainer Amir Ghalenoei und Stürmer Mehdi Taremi betonten auf einer Pressekonferenz im SoFi Stadium, wo sie als Nächstes auf Neuseeland treffen, die Trennung von Fußball und Politik. Es wird erwartet, dass sich eine große iranische Diaspora-Gemeinschaft aus dem Raum Los Angeles, die dem Regime oft kritisch gegenübersteht, in der Nähe des Veranstaltungsortes versammelt.
„Wir sind hier, um Fußball zu spielen, mit Respekt für die Iraner im In- und Ausland. Fußball ist von Politik getrennt.“
„Wir wollen alle Iraner auf der ganzen Welt glücklich machen und glauben, dass Fußball unser Land vereinen kann.“
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Le ParisienLa Tunisie balayée, la Côte d'Ivoire bien lancée, et l'Iran enfin accueilli... Ce que vous avez raté cette nuit à la Coupe du monde
- Le SoirCoupe du monde 2026 : la Suède écrase la Tunisie, la Côte d'Ivoire arrache la victoire contre l'Equateur (vidéos)
- SudOuest.frCoupe du monde 2026 : la Suède écrase la Tunisie, les Pays-Bas en échec, la Côte d'Ivoire sur le fil
- Deutsche WelleCDM 2026 : la Côte d'Ivoire remporte son premier match
- Yasin Ayari
- Schwedischer Mittelfeldspieler, der zweimal gegen Tunesien traf
- Alexander Isak
- Schwedischer Stürmer, der beim Sieg gegen Tunesien traf
- Viktor Gyökeres
- Schwedischer Stürmer, der gegen Tunesien traf
- Amad Diallo
- Ivorischer Flügelspieler, der den Siegtreffer gegen Ecuador erzielte
- Sebastián Beccacece
- Trainer von Ecuador, der die vergebenen Chancen seines Teams beklagte
- Emerse Faé
- Trainer der Elfenbeinküste, der Ambitionen über die Gruppenphase hinaus äußerte
- Julian Nagelsmann
- Deutscher Trainer, der das Selbstvertrauen seines Teams nach dem Sieg gegen Curaçao lobte
- Amir Ghalenoei
- Iranischer Trainer, der betonte, dass Fußball von Politik getrennt sei
- Mehdi Taremi
- Iranischer Stürmer, der die Hoffnung äußerte, dass Fußball das Land vereinen könne
- Orte
- Leipzig
Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.
Pollar unterstützen