Fußball · Nyon
England lost Griechenland in der WM-Playoff-Auslosung der Frauen; Schottland trifft auf Tschechien und voraussichtlich Schweden
Der Weg nach Brasilien 2027 ist für 32 europäische Mannschaften nach der Auslosung am Donnerstag in Nyon festgelegt. England bekam Griechenland zugelost, Schottland droht ein mögliches Duell mit Schweden.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von RTE.ie, The Scotsman, AP NEWS und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
England spielt in Runde eins gegen Griechenland; wenn sie weiterkommen, treffen sie auf die Slowakei oder die Ukraine um einen Platz bei der WM 2027 in Brasilien.
Schottland trifft zuerst auf Tschechien, der Sieger trifft voraussichtlich auf die achtplatzierte Schweden, eine dreimalige WM-Halbfinalistin.
Die Trainerin der Republik Irland, Carla Ward, bezeichnete die möglichen Endspielgegner als das Los, das jeder vermeiden wollte.
Runde eins findet vom 7. bis 13. Oktober statt, Runde zwei vom 26. November bis 5. Dezember, wobei sieben direkte Startplätze vergeben werden.
- 26.11.Beginn der Hinspiele der zweiten Runde
- 5.12.Ende der Rückspiele der zweiten Runde; sieben europäische Teilnehmer stehen fest
- Juli 2027Endrunde der Frauen-Weltmeisterschaft 2027 in Brasilien
Die Auslosung
Die UEFA hielt am Donnerstag in Nyon, Schweiz, die Playoff-Auslosung für die Frauen-Weltmeisterschaft 2027 ab und legte den Weg für 32 Mannschaften fest, die um sieben direkte Startplätze und einen Platz im interkontinentalen Playoff kämpfen. Europa hat elf Plätze beim 32-Team-Turnier im kommenden Juli in Brasilien. Spanien, Dänemark, Frankreich und Deutschland haben sich bereits direkt qualifiziert. Die übrigen Anwärter bestreiten Hin- und Rückspiele im Oktober und November-Dezember, wobei die sieben bestplatzierten Sieger ihrer Kästchen sich das Ticket sichern.
Englands Weg
England, der Finalist der WM 2023, muss zunächst in Runde eins gegen Griechenland bestehen. Die Lionesses holten in ihrer Qualifikationsgruppe 15 von 18 möglichen Punkten, belegten aber aufgrund des direkten Vergleichs hinter Spanien den zweiten Platz, was sie in die Playoffs zwang. Sollten sie Griechenland schlagen, treffen sie auf den Sieger des Duells Slowakei gegen Ukraine, eine Mannschaft, die sie im Juni während der Qualifikation mit 3:0 besiegten. Die Auslosung wurde weithin als günstig für das Team von Sarina Wiegman angesehen, das höher eingestufte Gegner wie Belgien oder die Schweiz vermied.
Schottlands Herausforderung
Schottland bekam eine schwerere Aufgabe zugelost. Die 26. der Weltrangliste trifft in Runde eins auf die 33. Tschechien, und der Sieger trifft voraussichtlich auf Schweden, die Achtplatzierte und Halbfinalistin bei drei der letzten vier Weltmeisterschaften. Schweden startet gegen Litauen. Schottlands einzige bisherige WM-Teilnahme war 2019, und Cheftrainerin Melissa Andreattas Mannschaft braucht eine große Überraschung, um zurückzukehren.
- Schweden
- 8
- Belgien
- 18
- Schottland
- 26
- Polen
- 29
- Tschechien
- 33
- Kasachstan
- 100
Daten aus dem Artikeltext
Andere britische Nationen
Wales trifft auf Albanien, ein Team, das sie in der Qualifikation zweimal besiegten, mit Rumänien oder Gemma Graingers Norwegen in Runde zwei. Nordirland trifft auf Portugal, die Sieger treffen auf Kroatien oder Island. Die Republik Irland, nach einer beeindruckenden Kampagne mit einem Sieg gegen die Niederlande gesetzt, spielt in Runde eins gegen Kasachstan, bevor ein mögliches Duell mit Belgien oder Polen ansteht. Irlands Trainerin Carla Ward räumte die Schwierigkeit des Weges ein.
„Ich denke, jeder im Raum würde wahrscheinlich sagen, dass dies das Los war, das alle vermeiden wollten. Belgien und Polen sind Top-Mannschaften.“
Wichtige Termine und Logistik
Die Hinspiele der ersten Runde sind für den 7. bis 9. Oktober angesetzt, die Rückspiele für den 11. bis 13. Oktober. Die zweite Runde wird zwischen dem 26. November und dem 5. Dezember ausgetragen. Die UEFA hat die Ukraine und Weißrussland aufgrund des Krieges in der Auslosung getrennt. Weißrussland muss seine Spiele in neutralen Ländern in leeren Stadien austragen, wie bereits während der Qualifikation in Georgien. Israel, das seit Oktober 2023 ebenfalls in neutralen Stadien spielt, wird die Schweiz in Ungarn empfangen.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Carla Ward
- Trainerin der Frauen-Nationalmannschaft der Republik Irland
- Rhian Wilkinson
- Trainerin der Frauen-Nationalmannschaft von Wales
- Gemma Grainger
- Trainerin der Frauen-Nationalmannschaft von Norwegen, ehemalige Wales-Chefin
- Melissa Andreatta
- Cheftrainerin der schottischen Frauen-Nationalmannschaft
- Sarina Wiegman
- Trainerin der englischen Frauen-Nationalmannschaft
- Orte
- Niederlande
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