Fußball · Mexiko-Stadt, Guadalajara und Los Angeles
Mexiko und Südkorea gewinnen Auftaktspiele der Gruppe A – Weltcup-Auftakt von Protesten und historischen roten Karten geprägt
Die FIFA-Weltmeisterschaft 2026 begann mit einem 2:0-Sieg Mexikos gegen Südafrika und einem 2:1-Erfolg Südkoreas gegen Tschechien, während Proteste vor dem Estadio Azteca und drei rote Karten einen turbulenten Turnierstart brachten.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von sportowefakty.wp.pl und sport.interia.pl. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Mexiko besiegt Südafrika 2:0 durch Tore von Julián Quiñones (9.) und Raúl Jiménez (67.) vor über 80.000 Zuschauern.
Südkorea dreht einen 0:1-Rückstand und besiegt Tschechien 2:1 durch Treffer von Hwang In-beom und Oh Hyeon-gyu.
Demonstranten liefern sich Auseinandersetzungen mit der Polizei nahe des Estadio Azteca, werfen Gegenstände und Molotowcocktails, um Maßnahmen gegen das Verschwinden von Menschen zu fordern.
Schiedsrichter Wilton Sampaio verweist zwei südafrikanische Spieler und einen Mexikaner im Eröffnungsspiel des Feldes – eine Leistung, die zuletzt bei einer WM 1998 zu sehen war.
Südafrikas Hugo Broos akzeptiert die erste rote Karte, bezeichnet die zweite, nach VAR-Überprüfung gegebene, jedoch als zu weich.
Mexiko besiegt Südafrika im Auftaktspiel
Mexiko eröffnete die WM 2026 mit einem 2:0-Sieg gegen Südafrika vor vollem Haus im Estadio Azteca. Julián Quiñones nutzte in der 9. Minute einen Abwehrfehler zur frühen Führung für die Co-Gastgeber. Raúl Jiménez erhöhte in der 67. Minute, nachdem die Gäste in Unterzahl spielten. Mexiko dominierte das Spiel und hatte 16:3 Torschüsse.
- Mexiko
- 16
- Südafrika
- 3
Daten aus dem Artikeltext
Korea dreht Spiel gegen Tschechien
Im zweiten Spiel der Gruppe A, ausgetragen im Estadio Akron in Guadalajara, drehte Südkorea einen Rückstand und besiegte Tschechien 2:1. Ladislav Krejčí brachte die Tschechen in der 59. Minute per Standardtor in Führung. Hwang In-beom glich in der 67. Minute aus, und Oh Hyeon-gyu erzielte in der 80. Minute den Siegtreffer, der die koreanischen Fans in Ekstase versetzte. Der Sieg brachte Korea punktgleich mit Mexiko an die Spitze der Gruppe.
Proteste überschatten Eröffnungsfeier
Während der Eröffnungsfeier und dem Auftritt von Shakira brachen vor dem Aztekenstadion Proteste aus. Demonstranten – darunter Mütter und Angehörige von Verschwundenen in Mexiko – drängten gegen Absperrungen und lieferten sich Auseinandersetzungen mit der Polizei. Die Protestierenden warfen Steine, Bananen, Sträuße mit orangefarbenen Blumen und Molotowcocktails; eine Polizistin war mit einer blutenden Kopfwunde zu sehen. Menschenrechtsorganisationen zufolge fordern die Familien, dass die Behörden die Suche nach den Vermissten intensivieren, während Schätzungen zufolge mehr als 130.000 Menschen im Zusammenhang mit der Kartellgewalt verschwunden sind. Einige hielten Transparente mit der Aufschrift: „Football is coming home, but when are you coming home?“. (Fußball kommt nach Hause, aber wann kommt ihr nach Hause?)
Drei rote Karten schreiben Geschichte
Das Eröffnungsspiel brachte auch einen disziplinarischen Meilenstein. Schiedsrichter Wilton Sampaio zeigte drei direkte rote Karten: Sphephelo Sithole (Südafrika) in der 50. Minute wegen Verhinderung einer klaren Torchance, Teamkollege Themba Zwane in der 84. Minute nach VAR-Überprüfung wegen eines Fouls und Mexikos César Montes in der Nachspielzeit. Laut OptaJose war es erst das vierte WM-Spiel mit drei direkten roten Karten – und das erste seit Südafrika gegen Dänemark 1998. Während des gesamten Turniers 2022 in Katar wurden in 64 Spielen nur vier rote Karten gezeigt.
Südafrikas Trainer Hugo Broos stellte die zweite Hinausstellung in Frage.
„Wir können über die zweite rote Karte diskutieren. Der Mexikaner hat meinen Spieler blockiert. Es ist die Entscheidung des Schiedsrichters, und wir müssen sie akzeptieren, aber ich glaube nicht, dass es eine rote Karte war. Es war zu weich, um eine rote Karte zu geben.“
Beide südafrikanischen Spieler werden das nächste Gruppenspiel gegen Tschechien am 18. Juni in Atlanta verpassen.
Unwetter trüben Feierlichkeiten
Schwerer Regen und starker Wind trafen Mexiko-Stadt kurz nach dem Abpfiff und zwangen Fans, Schutz zu suchen. Der plötzliche Wolkenbruch erinnerte an die Wetterherausforderungen der ersten WM, die sich über drei nordamerikanische Klimazonen erstreckt. Frühere Turniere in der Region waren von häufigen Unterbrechungen geprägt, und die Organisatoren hatten bereits Unwetter als potenzielle Störung genannt.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
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- sport.interia.plMistrzostwa świata. Oto co działo się w meczach grupy A
- sport.interia.plMundial 2026. Korea Południowa - Czechy. Trzy gole. Znamy wynik
- sportowefakty.wp.plTrwała ceremonia otwarcia mundialu. Wokół stadionu zamieszki
- Julián Quiñones
- Mexikanischer Stürmer, erzielte das Führungstor in der 9. Minute gegen Südafrika
- Raúl Jiménez
- Mexikanischer Stürmer, erzielte das zweite Tor gegen Südafrika
- Javier Aguirre
- Cheftrainer der mexikanischen Nationalmannschaft
- Hugo Broos
- Cheftrainer der südafrikanischen Nationalmannschaft
- Sphephelo Sithole
- Südafrikanischer Mittelfeldspieler, in der 50. Minute wegen eines Fouls als letzter Mann des Feldes verwiesen
- Themba Zwane
- Südafrikanischer Stürmer, in der 84. Minute nach VAR-Überprüfung des Feldes verwiesen
- César Montes
- Mexikanischer Verteidiger, erhielt in der Nachspielzeit des Eröffnungsspiels die rote Karte
- Wilton Sampaio
- Schiedsrichter, der im Spiel Mexiko gegen Südafrika drei rote Karten zeigte
- Ladislav Krejčí
- Tschechischer Verteidiger, erzielte das Führungstor gegen Südkorea in der 59. Minute
- Hwang In-beom
- Südkoreanischer Mittelfeldspieler, erzielte den Ausgleich gegen Tschechien
- Oh Hyeon-gyu
- Südkoreanischer Stürmer, erzielte das Siegtor gegen Tschechien
- Son Heung-min
- Südkoreanischer Kapitän und Stürmer, an mehreren Angriffen gegen Tschechien beteiligt
- Orte
- Mexiko-Stadt, Mexiko, Guadalajara, Los Angeles
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