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Oh Hyeon-gyu

südkoreanischer Fußballspieler

Auf Wikipedia ansehen
  • 12. Juni

    Mexiko und Südkorea gewinnen Auftaktspiele der Gruppe A – Weltcup-Auftakt von Protesten und historischen roten Karten geprägt

    Die FIFA-Weltmeisterschaft 2026 begann mit einem 2:0-Sieg Mexikos gegen Südafrika und einem 2:1-Erfolg Südkoreas gegen Tschechien, während Proteste vor dem Estadio Azteca und drei rote Karten einen turbulenten Turnierstart brachten.

  • 12. Juni

    Südkorea bezwingt Tschechien 2:1 im Auftaktspiel der WM-Gruppe A

    Südkorea drehte einen Rückstand und besiegte Tschechien mit 2:1 im Auftaktspiel der Gruppe A der WM 2026 in Guadalajara. Hyeon-Gyu Oh erzielte neun Minuten vor Schluss den Siegtreffer, nachdem eine VAR-Entscheidung Tomas Soucek einen vermeintlichen Führungstreffer verweigert hatte.

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Heutiger Brief

Bordeaux brennt, Berlin trauert

Waldbrände bedrohen Bordeaux, Iran-Krieg weitet sich aus und Berlin trauert nach Pride-Angriff

Europas Feuersaison schlug von düster in beängstigend um, als die Flammen bis in Sichtweite von Bordeaux vorrückten und Spanien seinen größten je registrierten Waldbrand zählte. Zugleich drängte der Iran-Konflikt Richtung Rotes Meer und Kaspisches Meer, während Berlin einen tödlichen Angriff auf seine Pride-Parade verarbeitete.

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  • Iran bestellt französischen Botschafter ein

    Teheran bestellt den französischen Botschafter ein, um gegen angebliche Einmischung zu protestieren, und verweist auf die Festnahme zweier französischer Diplomaten.

  • Waldbrandkrise in Frankreich

    Die stabilisierte Lage bei den Waldbränden in Frankreich und Spanien bringt Entlastung. Behörden warnen jedoch vor einer Hitzewelle, die die Krise neu entfachen könnte.

  • Kurswechsel in Kolumbiens Außenpolitik

    De la Espriella kündigt die Schließung von 14 Botschaften an und plant den Abbruch der diplomatischen Beziehungen zu Kuba und Nicaragua.

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Welt · Aktualisiert vor 37 m

Die USA unter Trump: zweite Amtszeit

US-Beamte knüpften künftige Zollbefreiungen für europäische Verbündete explizit an höhere Militärausgaben und direkte logistische Unterstützung für den Iran-Feldzug – dies markiert eine neue transaktionale Dimension in den Bündnisbeziehungen.

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