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Infantino beschuldigt WM-Kritiker, 'Hass und falsche Gerüchte' zu verbreiten – in 15-seitiger Instagram-Tirade
Eine Woche nach Spaniens 1:0-Sieg nach Verlängerung gegen Argentinien veröffentlichte FIFA-Präsident Gianni Infantino eine 15-seitige Instagram-Erklärung, in der er Journalisten und Beobachter beschuldigte, 'Hass und falsche Gerüchte' über das Turnier zu verbreiten, während er die Handhabung der Visaverweigerungen, die Rote Karte für Balogun und die Werbeunterbrechungen durch die FIFA verteidigte.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von RP Online, 20 Minuten, Frankfurter Allgemeine und weiteren Medien. Geändert . So entsteht er
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Kurz gefasst
Der FIFA-Präsident veröffentlichte am 27. Juli eine 887 Wörter umfassende Erklärung, in der er Journalisten beschuldigte, 'Hass und falsche Gerüchte' zu verbreiten, und behauptete, die WM habe '100 % Sicherheit' geboten.
Dem somalischen Schiedsrichter Omar Artan wurde trotz gültigem Visum die Einreise in die USA verweigert; Fans aus Haiti, Senegal, Iran und der Elfenbeinküste waren von Einreiseverboten betroffen. Infantino sagte, Kritiker übersähen Millionen genehmigter Visa.
Die iranische Mannschaft verlegte ihr Trainingslager nach Tijuana aufgrund von US-Beschränkungen, und Trainer Amir Ghalenoei bezeichnete sie als das 'am meisten unterdrückte' Team. Infantino behauptete, der Iran sei 'ohne Zwischenfälle' in die USA eingereist.
Die automatische Ein-Spiel-Sperre des US-Stürmers Folarin Balogun wegen einer Roten Karte wurde aufgehoben, nachdem Präsident Trump bei der FIFA interveniert hatte, was Vorwürfe politischer Einmischung auslöste.
Das auf 48 Mannschaften erweiterte Turnier enthielt Werbeunterbrechungen während jeder Halbzeit aller 104 Spiele, und die Ticketpreise wurden als beispiellos beschrieben.
Er empfahl Kritikern, 'zu meditieren, zu beten oder ein Fußballspiel anzuschauen' und deaktivierte die Kommentare zu seinem Instagram-Beitrag, der über 21.000 Likes erhielt.
Die Instagram-Breitseite
Eine Woche nachdem Spanien Argentinien im WM-Finale im MetLife Stadium mit 1:0 nach Verlängerung besiegt hatte, veröffentlichte FIFA-Präsident Gianni Infantino eine 15-seitige, 887 Wörter umfassende Erklärung auf seinem Instagram-Konto und auf der FIFA-Website. Der Beitrag vom Montag, 27. Juli, beschuldigte Journalisten und Beobachter, 'von Hass und Kritik verzehrt' zu sein und 'falsche Gerüchte' zu verbreiten. Infantino schrieb, die FIFA habe 'die beste Show der Welt' geliefert und das Turnier habe '100 % Sicherheit, nur Freude und Glück' gebracht. Innerhalb von sechs Stunden erhielt der Beitrag über 21.000 Likes, aber die Kommentare waren deaktiviert.
„Es tut mir leid, dass Sie so von Hass und Kritik verzehrt waren, dass Sie alles verpasst haben.“
Visaverweigerungen und Irans Reiseprobleme
Die US-Visabeschränkungen wurden zu einer anhaltenden Kontroverse. Dem somalischen Schiedsrichter Omar Artan wurde trotz eines Diplomatenpasses und eines gültigen Visums die Einreise verweigert, wobei die US-Behörden sich auf unbelegte Behauptungen einer 'Verbindung zu mutmaßlichen Mitgliedern von Terrororganisationen' beriefen. Auch Fans aus Haiti, Senegal, Iran und der Elfenbeinküste waren von Einreiseverboten betroffen. Die iranische Nationalmannschaft war gezwungen, ihr Trainingslager von Tucson, Arizona nach Tijuana, Mexiko zu verlegen und für jedes Spiel die Grenze zu überqueren. Irans Cheftrainer Amir Ghalenoei bezeichnete sein Team als das 'am meisten unterdrückte' bei der WM. Infantino wies die Kritik zurück und behauptete, der Iran sei 'ohne Zwischenfälle oder Konflikte in die Vereinigten Staaten eingereist' und die Kritiker übersähen die Millionen von Visa, die genehmigt worden seien.
„Während Sie Hass verbreiteten, arbeiteten wir unermüdlich daran, zwei Länder im Krieg zu vereinen.“
Die Rote Karte für Balogun und Trumps Eingreifen
Der größte Disziplinarsturm des Turniers entbrannte, als der US-Stürmer Folarin Balogun gegen Bosnien und Herzegowina die Rote Karte erhielt, was eine automatische Sperre für ein Spiel auslöste. Nachdem Präsident Donald Trump persönlich bei der FIFA interveniert hatte, wurde die Sperre aufgehoben, sodass Balogun in einem K.o.-Spiel gegen Belgien spielen konnte. Infantino verteidigte die Entscheidung mit dem Argument, dass 'möglicherweise irrtümliche rote oder gelbe Karten oder spätere Entscheidungen, Spieler in bestimmten Situationen nicht zu sperren, in einigen der größten Ligen weltweit Routine und weitgehend akzeptiert' seien. Er beschuldigte die sich beschwerenden Länder der Heuchelei.
Werbeunterbrechungen und andere Kritik
Die auf 48 Mannschaften erweiterte WM enthielt kommerzielle Spielunterbrechungen in der Mitte jeder Halbzeit aller 104 Spiele. Die Ticketpreise wurden als beispiellos beschrieben. Infantino wischte jede Beschwerde vom Tisch und bestand darauf, dass die Veranstaltung 'keine Gewalt, keine Zwischenfälle, 100 % Sicherheit, nur Freude und Glück' geboten habe. Deutsche Medien stellten fest, dass der Ton der Erklärung an Trumps Kommunikationsstil erinnerte; der Focus nannte Infantino eine 'billige Trump-Kopie'.
Infantinos Ratschlag an Kritiker
Infantino empfahl seinen Kritikern, 'zu meditieren, zu beten oder ein Fußballspiel anzuschauen', anstatt Hass zu verbreiten. Er stellte die Arbeit der FIFA an vorderster Front den Kritikern gegenüber, die sich hinter Bildschirmen versteckten. Seine Pressekonferenz am Vorabend des Turniers in Mexiko-Stadt war seine erste vollständige Begegnung mit internationalen Medien seit März 2023; dort hatte er Kritikern empfohlen, 'sich zu entspannen, runterzukommen'.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- RP OnlineRundumschlag des Fifa-Präsidenten: "Hass" und "falsche Gerüchte" - Infantino schwingt die große Keule
- 20 MinutenFIFA-Präsident Infantino: Scharfe Kritik an Medien nach WM 2026
- Frankfurter AllgemeineFIFA-Chef Gianni Infantino attackiert Kritiker: "Falsche Gerüchte"
- FocusInfantinos Abrechnung entlarvt ihn als billige Trump-Kopie
- Gianni Infantino
- FIFA-Präsident, der die 15-seitige Instagram-Erklärung veröffentlichte, in der er WM-Kritiker angriff
- Donald Trump
- US-Präsident, der eingriff, um die Rote-Karte-Sperre von Folarin Balogun aufzuheben
- Folarin Balogun
- US-Stürmer, dessen Ein-Spiel-Sperre nach Trumps Eingreifen aufgehoben wurde
- Omar Artan
- Somalischer Schiedsrichter, dem trotz gültigem Visum die Einreise in die Vereinigten Staaten verweigert wurde
- Amir Ghalenoei
- Iranischer Cheftrainer, der sein Team als das 'am meisten unterdrückte' bei der WM bezeichnete
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